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Modularer Mac Pro soll sich wie Legosteine zusammenstecken lassen

Die Module sollen nur minimal größer als der jetzige Mac mini sein.
Die Module sollen nur minimal größer als der jetzige Mac mini sein.

Ein neuer Bericht behauptet, dass der nächste Mac Pro einen speziellen Datenstecker und ein modulares Konzept erhalten wird. Die verschiedenen Module sollen sich ungefähr so wie Legosteine aufeinanderstecken lassen. Erscheinen soll der Mac Pro aber erst 2020.

Der YouTube-Kanal Tailosive Tech gibt in einem kürzlich veröffentlichten Video an, detaillierte Insider-News zum neuen Mac Pro zu besitzen. Die Daten sollen aus Quellen stammen, die in direkter Verbindung mit Apple stehen. Angeblich will das Unternehmen im nächsten Jahr einen Mac Pro herausbringen, der aus zusammensteckbaren Modulen besteht. Jedes Modul soll nur minimal größer als der jetzige Mac Mini sein und Nutzer sollen beim Kauf ihre Wunschkonfiguration selbst zusammenstellen können, berichtet AppleInsider.

Einziger notwendiger Baustein ist das "Gehirn-Modul"

Anders als bei gewöhnlichen PCs soll der nächste Mac Pro aus geschlossenen Modulen bestehen, die der Käufer selbst zusammenstellen könne. Der einzig zwingend notwendige Baustein für die Nutzung sei das "Gehirn-Modul", berichtet Tailosive Tech. In diesem Modul befinden sich hauptsächlich Arbeitsspeicher und CPU sowie einige Anschlüsse. Apple habe bereits jetzt schon proprietäre Stecker entwickelt, mit denen sich weitere Module anschließen lassen. Das könnten Module für Ein- und Ausgabe (I/O), zusätzliche GPUs oder auch extra Festplattenspeicher sein.

Laut Tailosive Tech soll das"Gehirn" die anderen Module mit Strom versorgen. Diese besäßen aber auch unabhängige Netzteile und ein eigenes Kühlsystem.

Mac Pro soll schon dieses Jahr vorgestellt werden

Laut der Quellen soll der Lego-Mac noch in diesem Jahr vorgestellt werden. Auf den Markt kommen soll er allerdings nicht vor 2020. Apple hat sich noch nicht zu den Gerüchten geäußert. Dass der neue Mac Pro in irgendeiner Weise mit Modularität in Verbindung steht, hatte der Hersteller aber schon selbst angedeutet.

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