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Moto Z4 Play: Das modulare Smartphone geht in die vierte Runde

So soll das Moto Z4 Play aussehen.
Patrick Schulze Fragt sich, wann VR-Brillen endlich so massentauglich werden wie in "Ready Player One".

Motorola setzt auch 2019 auf modulare Smartphones. Mit dem Moto Z4 Play gehen auch die sogenannten Moto Mods in die vierte Runde. Nun sind erste Render-Bilder des Smartphones aufgetaucht.

Motorola schickt seine Moto-Z-Reihe offenbar in die vierte Generation. Nun wurden die ersten Render-Bilder des Moto Z4 Play auf der indischen Website CompareRaja (via XDA Developers) gesichtet. Die wichtigste Erkenntnis: Die 2016 eingeführten Moto Mods werden uns auch in der vierten Generation erhalten bleiben.

Motorola bleibt den Mods treu

Auf der Rückseite des Moto Z4 Play findet sich erneut der Pin-Connector zum Anstecken der Module. Dies ist insofern bemerkenswert, da Motorola ursprünglich angekündigt hatte, das Mod-System nur über drei Generationen hinweg zu unterstützen.

Der erneute Mod-Support bedeutet auch, dass sich an der Grundform des Smartphones im Vergleich zu den Vorgängern nichts ändert. Immerhin werden die Module passgenau an der Rückseite angebracht, weshalb es für Motorola schwierig wäre, den Grundriss des Smartphones zu verändern.

Der Screen nimmt nun beinahe die gesamte Front ein

Sichtbar werden dann allerdings doch ein paar Veränderungen – und zwar auf der Vorderseite. Dort sitzt in der vierten Generation nämlich ein beinahe randloser Screen mit 6,2-Zoll-Bilddiagonale und einer kleinen Einkerbung für die Frontkamera. Die Notch ist damit also auch endlich in der Moto-Z-Reihe angekommen.

Genauere Details zur Ausstattung des Moto Z4 Play sind bislang nicht bekannt. Unklar ist daher, welche Specs im Inneren des Smartphones lauern und ob der Hersteller auch neue Mods im Angebot hat.

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