menu

Motorola Razr: Hersteller warnt vor kratzempfindlichem Display

Faltbare Displays sind der letzte Schrei, haben aber einen enormen Nachteil: Dadurch, dass Smartphones wie das neue Motorola Razr klappbar sind, lassen sie sich nicht mit Gorilla Glas oder ähnlichem Material schützen. Der Hersteller hat nun ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie das Razr optimal vor Kratzern geschützt wird.

Bitte keine Schutzfolie verwenden, vor dem Einpacken immer schön zuklappen und die kleinen Beulen im Display sind normal – das Motorola Razr braucht von seinen Besitzern extra viel Liebe. Anders als das Samsung Galaxy Z Flip, das durch faltbares – aber möglicherweise dafür zerbrechliches – Ultra Thin Glass geschützt wird, besitzt das Motorola Razr lediglich ein Wasser- und Schmutz-abweisendes Display. Ein neues Video zeigt nun, wie der optimale Umgang mit dem neuen Klapp-Handy aussieht.

Patentierte Scharniere bringen Displayhälften nahtlos aufeinander

Vor allem Kratzer könnten beim Motorola Razr zum Problem werden. Scharfe Gegenstände müssen daher unbedingt von dem Smartphone ferngehalten werden. Kommen Wassertropfen auf das Display, soll man das Razr mit einem feinen Tuch trockenwischen. Das Klapp-Telefon verfügt über ein 6,2-Zoll-pOLED-Display im 21:9-Format mit einer Auflösung von 2.142 x 876 Pixeln. Wird es über die patentierten Scharniere zusammengeklappt, liegen die Displayhälften des Motorola Razr nathlos aufeinander.

Motorola Razr soll bis Mitte des Jahres auch nach Deutschland kommen

Schmutz bedeutet dadurch aber auch doppelte Kratzgefahr – sofern er dazwischen gerät. Wer die prognostizierten 1.360 Euro für das Motorla Razr in die Hand nimmt, sollte sich daher auf besonders sorgsamen Umgang mit seinem neuen Smartphone einstellen. Das Razr soll im ersten Halbjahr 2020 auch nach Deutschland kommen.

Kommentar schreiben
Relevante Themen:

Neueste Artikel zum Thema Motorola

close
Bitte Suchbegriff eingeben