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Neues iPhone 7-Konzept zeigt Gerät ohne Antennenstreifen

Das Konzept-iPhone 7 zeigt sich dezent verändert.
Das Konzept-iPhone 7 zeigt sich dezent verändert. (©Concept Phones/ Kiarash Kia 2015)

Ein neues iPhone 7-Konzept zeigt, wie das nächste Apple-Smartphone aussehen könnte. Während es von vorn kaum Veränderungen gibt, wirkt die Rückseite dank einiger Kniffe merklich verändert.

Kurz vor Weihnachten scheinen neue Design-Konzepte zum iPhone 7 noch einmal besonders angesagt zu sein. Nun hat der Designer Kiarash Kia bei Concept Phones seine eigene Version des nächsten Apple-Smartphones vorgestellt. Anhand mehrerer Bilder zeigt er ein iPhone, dass sich optisch stark am aktuellen Modell iPhone 6s orientiert, dabei aber gleichzeitig ganz eigene und ungewöhnliche Akzente setzt.

Rückseite ohne Antennenstreifen

An der Front gibt es wenig Neues zu vermelden. Dort befindet sich ein 4,8-Zoll-Display mit LCD-Panel und Full-HD-Auflösung. Unterhalb des Bildschirms sitzt wie gewohnt der Home-Button mit Touch ID. Eingepackt ist das Ganze in ein Unibody-Gehäuse aus 7000er Aluminium, das mit einer Dicke von 6,9 Millimetern minimal dünner ausfällt als das iPhone 6s. Allerdings wirkt das iPhone 7 in dem Konzept noch mehr aus einem Guss. So fehlen auf der Rückseite die markanten Antennenstreifen - zumindest sind sie nicht sichtbar. Wie Apple den Empfang bei einem solchen Gerät gewährleisten soll, bleibt das Geheimnis des Designers.

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Auf der Rückseite gibt es keine sichtbaren Antennenstreifen. (©Concept Phones/ Kiarash Kia 2015)

Neues Design der iSight-Kamera

Auffällig ist die iSight-Kamera auf der Rückseite, die ein neues Design erhält. Zwar ragt die Linse noch immer aus dem Gehäuse heraus, jedoch wirkt sie nun etwas größer. Auch die Auflösung soll mit 13 Megapixeln etwas höher liegen als beim iPhone 6s. Videos können demnach in 4K-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Interessant ist die optische Einbindung der Linse in das Gehäuse. So bekommt diese im Konzept ein sonnenähnliches Design spendiert.

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Die Kamera hat ein anderes Design. (©Concept Phones/ Kiarash Kia 2015)

A9-Prozessor mit doppelter Anzahl an Kernen

Im Inneren des Konzept-iPhones soll übrigens ein A9-Prozessor mit vier Rechenkernen arbeiten. Das erscheint etwas verwunderlich, da der A9 bereits im iPhone 6s zum Einsatz kommt, dort allerdings nur über zwei Kerne verfügt. Laut dem Designer würde Apple damit lediglich die Zahl der Rechenkerne verdoppeln, um die Leistung des iPhone 7 zu erhöhen. Das wäre zwar theoretisch denkbar, würde allerdings nicht der bisherigen Strategie des Konzerns entsprechen. Wahrscheinlicher ist, dass Apple eine neue Prozessor-Architektur entwickelt und diese unter dem Namen A10 im iPhone 7 verbaut.

Zusätzlich zum Hauptprozessor soll eine PowerVR GT7900 GPU für die Grafikberechnung zum Einsatz kommen. Der Akku soll mit einer Kapazität von 1800 mAh übrigens etwas größer ausfallen als der Batteriespeicher im iPhone 6s, der lediglich 1715 mAh groß ist. Wie realistisch das Design von Kiarash Kia tatsächlich ist, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt natürlich noch nicht abschätzen.

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Das Konzept in voller Pracht. (©Concept Phones/ Kiarash Kia 2015)

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