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Offizielle Website: Microsoft lässt kein gutes Haar an Apple

Microsoft greift mit dem Surface Book direkt das MacBook Pro an.
Microsoft greift mit dem Surface Book direkt das MacBook Pro an. (©Microsoft 2016)

Microsoft geht mit dem neuen Surface Book in direkte Konkurrenz zu Apples MacBook Pro. Auf der eigenen Website lassen die Redmonder nun kein gutes Haar an dem Laptop aus Cupertino.

Nachdem viele Apple-User verhalten auf die neu enthüllten MacBook Pro-Modelle reagierten, setzt Microsoft nun nach: Auf der offiziellen Website zum Surface Book gibt es jetzt einen wenig schmeichelhaften Direktvergleich zwischen beiden Systemen. Zudem unterstreicht Microsoft, wie einfach der Wechsel von einem Mac auf das neue Surface Book sei – sogar iTunes würde reibungslos auf dem Laptop laufen.

Vergleich mit günstigstem MacBook Pro-Modell

Tatsächlich besitzt das Surface Book mit einem abnehmbaren Touchdisplay, Unterstützung für einen Stift und einer höheren Bildschirmauflösung einige Features, die das MacBook Pro nicht zu bieten hat. Offenbar setzte Apple bei der Entwicklung eher auf einen traditionellen Laptop als auf technische Innovationen – abgesehen natürlich von der Touch Bar. Außerdem sollte man erwähnen, dass Microsoft für den direkten Vergleich das günstigste der drei verfügbaren MacBook Pros gewählt hat, einige Specs sind bei den teureren Varianten deutlich besser.

Ist das MacBook Pro 2016 eine Enttäuschung?

Die in dieser Woche vorgestellte MacBook Pro-Reihe hat vor allem in Sachen Technik einen faden Beigeschmack bei vielen Kunden hinterlassen. Neben maximal 16 Gigabyte Arbeitsspeicher (um Akku-Leistung einzusparen), verkauft Apple das MacBook Pro nun ohne SD-Karten-Slot und ausschließlich mit vier USB-C/Thunderbolt-Anschlüssen, von denen zwei lediglich limitierte Geschwindigkeit bieten. Zudem lässt sich das aktuelle iPhone 7 nicht ohne weiteres am neuen MacBook Pro anschließen.

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