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Opera Neon: Konzept-Browser mit neuem Design

Die Testversion des neuen Browsers Opera Neon steht nun zum Download bereit. Was den Browser für die Arbeit nützlich macht, ist vor allem sein Splitscreen-Modus sowie sein fest integrierter Medienplayer. So lassen sich private und professionelle Accounts bequemer trennen.

Opera hat nun seinen neuen Browser Opera Neon als Testversion zum Download zur Verfügung gestellt. Man kann sich den Browser auf der offiziellen Website herunterladen. Er bietet einige nützliche Features für Studenten und fürs Büro. So hat der Browser einen fest integrierten Splitscreen-Modus, mit dem man auf zwei Websites nebeneinander zugleich zugreifen kann. Zudem kann man seine Vorlesungsnotizen in Google Docs rechts ergänzen, während man links den Überblick über den eigenen Facebook-Account behält.

Frisches Design mit praktischen Ideen

Im TURN ON-Kurztest überzeugte der Browser mit einem wirklich frischen Look. Lesezeichen werden als Kugeln dargestellt und lassen sich etwa auf eine Seite verschieben, um geöffnet zu werden oder man kann sie in der rechten Spalte sammeln, wo man die Websites wechseln kann. Als Hintergrundbild verwendet Opera Neon einfach dasselbe, das auf dem Windows-Desktop dargestellt wird, was für einen nahtlosen Übergang und ein organischeres Design sorgt.

Mit integriertem Mediaplayer

In der linken Spalte ist ein Medienplayer angebracht, mit dem man sich etwa Musik oder Videos von YouTube anhören und ansehen kann, während man rechts im Browser etwas anderes erledigt. Man findet links zudem einen Button für "Snap", also für Snapshots oder Screenshots von Bildschirmausschnitten. Die werden sogleich in einer Galerie darunter gesammelt. So verspricht die Testversion von Opera Neo bereits einen originellen Browser, der mit der soliden Opera-Engine läuft und tatsächlich neu oder eben "neo" wirkt.

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