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Opera verpasst seinem Desktop-Browser ein neues Design

Der neue Opera-Browser wartet mit einem frischen Design auf.
Der neue Opera-Browser wartet mit einem frischen Design auf. (©Opera 2017)

Der Opera-Browser bekommt ein frisches Design spendiert und soll vor allem übersichtlicher werden. Unter anderem gibt es jetzt einen optionalen Dark Mode.

Der beliebte Opera-Webbrowser erfährt ein umfassendes Redesign. Die neue Version des Browsers unterscheidet sich vor allem optisch von den bisherigen Varianten und besticht mit hochwertigen Grafiken und dezenten Animationen, die für mehr Übersicht sorgen sollen. Der neue Opera mit dem Codenamen Reborn wurde am Donnerstag im Entwicklerblog offiziell vorgestellt.

Neue Sidebar und Facebook Messenger

Ähnlich wie Microsoft Edge bietet auch Opera in der neuen Version die Auswahl aus zwei Farbvarianten: einem hellen und einem dunklen Look. Eine Neuerung gibt es auch für die Opera-Sidebar. Diese ist nun ähnlich wie im experimentellen Opera-Neon-Browser ein Teil des normalen Browser-Fensters. Über die Sidebar erhalten Nutzer schnellen Zugriff auf verschiedene Kernfunktionen wie Lesezeichen, Verlauf oder Erweiterungen. Es ist sogar möglich, die Tools in der Sidebar individuell anzupassen.

Zusätzlich hat Opera den Facebook Messenger als optionales Tool für die Sidebar eingeführt, sodass User von dort aus jederzeit auf ihre Facebook-Chats zugreifen können. Die Option, den Messenger direkt an der Sidebar anzupinnen, wirkt interessant, bietet sie doch theoretisch die Möglichkeit, auch andere Apps und Online-Dienste dort zu platzieren.

Aktuell ist der überarbeitete Opera-Browser als Preview-Version für Windows, macOS und Linux verfügbar. Der Download kann kostenlos auf der Website des Entwicklers durchgeführt werden.

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