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Pizzalieferer bringt Bestellstatus auf die Smartwatch

Eine neue App verrät nun auch auf der Smartwatch der Status einer von Dir bestellten Pizza. Dies gilt allerdings nur mit Einschränkungen.
Eine App verrät nun auch auf der Smartwatch, wie weit die bestellte Pizza ist.
Eine App verrät nun auch auf der Smartwatch, wie weit die bestellte Pizza ist. (©Thinkstockphotos/Kesu01 2014)

Eine App macht es möglich: Das weltweit größte Pizzalieferunternehmen Domino's Pizza hat eine Smartwatch-Applikation veröffentlicht, die den Status Deiner Bestellung verrät. Bislang funktioniert dies aber nur in den USA und auf Uhren von Pebble.

Die App Domino's Tracker zeigt die verschiedenen Schritte an, die die Pizza gerade durchläuft – vom Eingang der Bestellung über das Backen bis hin zur Qualitätskontrolle und der Auslieferung.  Dazu muss lediglich die App aus dem Pebble-Store heruntergeladen und auf der Smartwatch installiert werden. Anschließend ist noch eine Synchronisation mit einem iPhone oder einem Smartphone mit Android-Betriebssystem notwendig, auf der die Mobile-App von Domino's vorhanden sein muss. Ganz neu ist das Prinzip dahinter aber nicht: Seit fast sieben Jahren lässt sich die Bestellung schon mit der App auf dem Smartphone verfolgen.

Zusammenarbeit mit der Smartwatch von Pebble

"Die Zusammenarbeit mit Pebble passt perfekt zu unserer Marke, weil wir ständig Neuerungen und Entwicklungen vornehmen, wie Domino's und Technologie miteinander interagieren können", heißt es in einer Pressemitteilung. Mit der Wahl von Pebble ist die Zielgruppe dieser neuen App für Smartwatches zumindest bislang sehr eingeschränkt. Das Wearable wurde im April 2012 auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter angekündigt, im Januar 2013 gab es die erste Version der Smartwatch zu kaufen. Mittlerweile sind zwei Varianten erhältlich, die Pebble und die Pebble Steel. In Deutschland ist aber nicht nur die Verbreitung der Smartwatch eine deutlich Einschränkung. Auch die Infrastruktur von Domino's Pizza ist hierzulande eher überschaubar. Zwar gibt es weltweit 10.000 Fillialen, davon befinden sich aber nur 22 in Deutschland.

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