News

Runtastic, Jawbone Up & Co: Jeder Dritte nutzt Fitness-Apps

Immer mehr Deutsche trainieren ihre Fitness mit dem Smartphone.
Immer mehr Deutsche trainieren ihre Fitness mit dem Smartphone. (©Facebook/Jawbone 2015)

Fitness ist wieder in – zumindest auf dem Smartphone. Ob Runtastic, Jawbone Up oder Runkeeper: Immer mehr Deutsche nutzen Apps auf ihrem Smartphone, um in Form zu kommen. Wie beliebt die kleinen Trainingsprogramme für unterwegs sind, belegt nun eine Studie.

Während der Sommer schon da ist, lässt die passende Sommerfigur fürs Freibad bei Vielen noch auf sich warten. Abhilfe sollen hier vor allem Fitness-Apps schaffen, die in immer größerer Zahl fürs Smartphone bereit stehen und die tatsächlich auch von mehr und mehr Menschen genutzt werden. Wie beliebt die kleinen Trainings-Programme für unterwegs mittlerweile sind, belegt nun eine Studie von dem Marktforschungsinstitut W3B, für die insgesamt 2600 Smartphone-Besitzer in Deutschland befragt wurden.

Jeder Dritte setzt auf Fitness-Apps

Dabei gaben 32,9 Prozent der Befragten an, dass sie bereits eine App aus den Bereichen Fitness, Gesundheit und Ernährung auf ihrem Smartphone nutzen würden. Besonders beliebt sind die Anwendungen bei jüngeren Nutzern unter 20 Jahren. Dort verwenden sogar 72,2 Prozent eine entsprechende App. Bei den 20- bis 30-Jährigen sind es immerhin noch 46,5 Prozent. Insgesamt gilt: je älter die Nutzergruppe wird, desto geringer fällt der Prozentsatz derer aus, die eine Ernährungs- oder Fitness-App nutzen.

Joggen mit Runtastic und Jawbone Up

Besonders beliebt sind dabei Jogging- und Lauf-Apps wie Runtastic, Runkeeper oder Endomondo. Sie besitzen einen Nutzeranteil von 36,8 Prozent. Auf Platz zwei Folgen Schrittzähler wie Walkroid oder Noom Walk mit 30,1 Prozent. Allgemeine Fitness-Apps wie Jawbone Up belegen mit 27,7 Prozent den dritten Platz. Die Health-App auf dem iPhone wird immerhin von 16,4 Prozent genutzt. Diät- und Ernährungs-Apps kommen auf einen Nutzeranteil von 14,6 Prozent.

Auch Fitness-Tracker werden beliebter

Neben Apps werden auch spezielle Fitness-Tracker immer beliebter. Neben Herstellern wie Fitbit und Jawbone, die sich speziell auf dieses Produktfeld spezialisiert haben, mischen dabei auch Technik-Größen wie Acer, Garmin, Samsung, Sony und sogar Microsoft mit eigenen Produkten mit. Immer mehr Produkte treffen dabei in der Redaktion ein und müssen sich im Test beweisen. Der Markt dürfte dabei noch längst nicht gesättigt sein, denn aktuelle Top-Modelle wie Jawbone Up2 und Up 3 sowie das Microsoft Band sind derzeit noch gar nicht in Deutschland erhältlich.

Artikel-Themen

Weitere Artikel zum Thema

close
Bitte Suchbegriff eingeben