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Samsung Galaxy Note 7: Die neue Generation kommt nach Europa!

Das Galaxy Note 7 hat wieder ein 5,7-Zoll-Display.
Das Galaxy Note 7 hat wieder ein 5,7-Zoll-Display. (©YouTube/Samsung Newsroom 2016)

Am Dienstag hat Samsung das ersehnte Galaxy Note 7 vorgestellt – anders als der Vorgänger wird das Phablet dieses Mal auch wieder in Deutschland erscheinen. Doch was soll das Modell alles können?

Mit dem Galaxy Note 7 erscheint endlich der ersehnte Nachfolger des Galaxy Note 4 – zumindest für die Nutzer hierzulande. Denn während Samsung das Galaxy Note 5 andernorts auf den Markt brachte, musste Interessenten in Deutschland auf diese Generation verzichten oder sie importieren. Am Dienstag hat Samsung das Phablet vorgestellt, auch TURN ON ist vor Ort. Vorab zum ersten Test hier die wichtigsten Infos zum Galaxy Note 7.

Galaxy Note 7 setzt erneut auf 5,7 Zoll

Optisch sieht das Galaxy Note 7 aus wie eine Mischung aus Galaxy S6 Edge+ und Galaxy S7 Edge. Das Display verfügt über zwei leicht nach hinten gebogene Ränder, eine flache Variante wird es nicht geben. Der Bildschirm misst wie schon beim Vorgänger 5,7 Zoll – das AMOLED-Display löst mit 2560 x 1440 Pixeln auf. Das Galaxy Note 7 soll das erste Samsung-Smartphone sein, das Mobile HDR Streaming Ready unterstützt. Diese Technologie soll Inhalte noch kontrastreicher auf dem Display darstellen – ein Feature, das der Hersteller aus dem TV-Bereich importiert.

Wie prophezeit: Mit den Augen entsperren

Im Inneren des Geräts arbeitet ein Exynos-Prozessor mit acht Kernen, von denen vier mit 2,3 GHz getaktet sind, die übrigen vier mit 1,6 GHz. Hinzu kommt ein Arbeitsspeicher mit vier Gigabyte sowie ein interner Speicher, der 64 GB fasst. Ganz wichtig: Dieser lässt sich glücklicherweise auch via microSD-Karte erweitern. Aufladen lädt sich der 3.500 mAh fassende Akku mittels USB-C-Anschluss, was bei Samsung eine Premiere ist. Die Rückkamera bleibt im Vergleich zum Galaxy S7 unverändert und schießt Fotos mit 12 Megapixeln. Ab Werk arbeitet das Smartphone übrigens mit Android 6.0.1.

Wie vorab spekuliert, hat Samsung das Phablet zudem mit einem Iris-Scanner ausgestattet, sodass sich das Galaxy Note 7 nun auch mit den Augen entsperren lässt. Wie gut die dazu notwendige Infrarotkamera auf der Frontseite tatsächlich funktioniert, etwa auch unter schlechten Bedingungen, muss sich selbstverständlich in einem Test zeigen. Wem das zu futuristisch ist, der kann das Phablet natürlich auch mittels Fingerabdruck entsperren – oder klassisch mit Passwort beziehungsweise PIN-Code.

Das Phablet ist wasser- und staubdicht

Stichwort Bedienung: Bezeichnend für das Galaxy Note 7 ist natürlich der Eingabestift, der wie das Smartphone nach dem Standard IP68 vor Wasser und Staub geschützt ist. Wird er nicht benötigt, lässt er sich mittels Federmechanismus im Gehäuse versenken oder wieder herausnehmen. Bemerkenswert: Selbst bei herausgezogenem S-Pen soll das Galaxy Note 7 unter Wasser funktionieren.

Das Samsung Galaxy Note 7 erscheint in den USA am 19. August. In Deutschland soll der Verkauf erst am 2. September starten, passend also zur IFA 2016. Aber schon jetzt lässt sich das Galaxy Note 7 bei SATURN vorbestellen – das Phablet kostet zum Release 849 Euro, zur Asuwahl stehen die drei Farben Black Onyx, Silver Titanium und Blue Coral.

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