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Sequent: Kommt jetzt die erste sich selbst ladende Smartwatch?

Diese sich selbst ladende Smartwatch könnte bald in Produktion gehen.
Diese sich selbst ladende Smartwatch könnte bald in Produktion gehen. (©Sequent 2017)

Smartwatches sind schön und gut, aber ausgerechnet während des Workouts ist der Akku meist leer. Anders soll das mit Sequent sein, einer smarten Uhr, die sich selbst immer wieder auflädt – ohne an den Strom angeschlossen werden zu müssen.

Ein neues Kickstarter-Projekt mit dem Namen Sequent macht derzeit die Runde. Obwohl die Finanzierungsphase noch bis zum 9. August läuft, wurde der gewünschte Betrag schon weit übertroffen.

Smartwatch braucht keinen Strom

Kein Wunder, denn Sequent soll die erste sich selbst wieder aufladende Smartwatch auf dem Markt sein. Sie benötigt keinen Stecker, der die innen liegende Batterie regelmäßig auflädt. Den Schweizer Ingenieuren, die sich für das Projekt verantwortlich zeichnen, ist es gelungen eine Uhr zu entwickeln, die kinetische Energie in elektronische verwandelt. Das heißt: Je mehr man sich mit der Smartwatch am Arm bewegt, desto schneller lädt sie sich auf.

 Auf der Rückseite der Sequent-Smartwatch befindet sich ein Sensor, der die Herzfrequenz misst. fullscreen
Auf der Rückseite der Sequent-Smartwatch befindet sich ein Sensor, der die Herzfrequenz misst. (©Sequent 2017)

Sequent misst alles, was das Herz begehrt

Die Sequent-Smartwatch verfügt über alle Features, die auch andere smarte Uhren haben: Sie trackt die Aktivitäten am Tag und in der Nacht, misst die Herzfrequenz und ist sogar mit einem GPS-Tracker ausgestattet. Außerdem ist sie bis zu einer Tiefe von 50 Metern wasserdicht. Alle Daten werden an die dazugehörige App gesendet, die es sowohl für Android- als auch iOS-Geräte geben wird.

Schritte wird die Sequent-App genauso visualisieren, ... fullscreen
Schritte wird die Sequent-App genauso visualisieren, ... (©Sequent 2017)
wie die Herzrate, die verbrannten Kalorien oder die zurückgelegten Kilometer. fullscreen
wie die Herzrate, die verbrannten Kalorien oder die zurückgelegten Kilometer. (©Sequent 2017)

Der frühe Vogel ...

Da alles danach aussieht, als würde die Smartwatch von Sequent realisiert werden, rechnet das Unternehmen auf Kickstarter mit einem Produktionsbeginn im August dieses Jahres. Erste Uhren könnten somit schon im Dezember ausgeliefert werden.

Wer eine der ersten Sequent-Uhren sein Eigen nennen möchte, sollte sich beeilen. Die schwarze Edition gibt es als Early-Bird-Version für 172 Euro. Später soll das Wearable 409 Euro kosten. Die Steel Edition gibt es aktuell für 218 Euro (statt 589 Euro).

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