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Smart Home nach dem LEGO-Prinzip selber bauen

Was nicht smart ist, wird smart gemacht: Das New Yorker Start-up littleBits bietet ab sofort ein Smart Home-Kit zum Selbermachen an.
Mit dem littleBits-Kit werden auch Geräte ohne Internetverbindung smart.
Mit dem littleBits-Kit werden auch Geräte ohne Internetverbindung smart. (©YouTube/littleBits TV 2014)

Was nicht smart ist, wird smart gemacht: Das New Yorker Start-up littleBits bietet ab sofort ein Smart Home-Kit zum Selbergestalten an. Mit dem 249 US-Dollar teuren System aus 14 Modulen lassen sich Haushaltsgeräte über das Smartphone oder Tablet bedienen – und vieles mehr.

Futterautomaten für Katze oder Goldfisch, ein Zähler für Hundegebell oder eine Türklingel, die den Hausbesitzer über Besuch informiert und die Wartezeit mit Musik überbrückt – das sind nur einige Beispiele für die Einsatzmöglichkeiten der littleBits. Im neuen Smart Home-Kit des New Yorker Start-ups befinden sich insgesamt 14 Module mit unterschiedlichen Sensoren, darunter ein Temperaturfühler, ein Infrarotsender, ein Zähler und ein MP3-Player. Per cloudBit lassen sich alle Module mit dem Smartphone oder Tablet verbinden.

Viele kreative Ideen in der littleBits-Community

Was littleBits von anderen Anbietern für Smart Home unterscheidet: Die Funktionen der einzelnen Module sind nicht festgelegt. Mit einigen grundlegenden Technik- und Programmierkenntnissen nach dem "If this then that"-Prinzip lassen sich kreative Individuallösungen basteln. Alte Haushaltsgeräte ohne Internetanbindung werden dank Heimsteuerungsmodul automatisier- oder fernsteuerbar. So kocht die Filterkaffeemaschine auf Knopfdruck am Smartphone Kaffee – oder erledigt dies regelmäßig zu einer festgelegten Uhrzeit. Weitere Ideen für individuelle Smart Home-Lösungen finden littleBits-Nutzer in der Community.

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