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Snapchat bietet jetzt auch Merchandise an

Snap Inc. eröffnet einen In-App-Store mit Merchandise-Produkten.
Snap Inc. eröffnet einen In-App-Store mit Merchandise-Produkten. (©TURN ON 2017)

Snapchat-Fans dürfen sich auf Merchandise wie ein T-Shirt und einen tanzenden Plüsch-Hotdog freuen. Das Merchandise ist angeblich ein Service für die Community und dient nicht zum ernsthaften Geldverdienen. Die Produkte werden über den In-App-Store angeboten.

Snap Inc. eröffnet heute einen Snap Store mit Merchandising-Produkten. Das verrät die Snapchat-Website. Der Shop liefert zunächst nur in die USA und dient laut Snap Inc. via TechCrunch vor allem zur Stärkung der Markenloyalität der Kunden. Falls Snap Inc. das Potenzial von In-App-Stores für Markenprodukte beweisen kann, würden laut TechCrunch andere Unternehmen in der App ihre Produkte anbieten können, wobei Snap Inc. einen Anteil an den Verkäufen verdienen würde.

Community-Service mit gesalzenen Preisen

Der Snap Store ist die einzige Möglichkeit, um die Snap-Produkte zu kaufen. Bisherige Snapchat-Produkte hat der Anbieter größtenteils aus Drittanbieter-Stores entfernt. Zu den neuen Angeboten zählen die Puppe eines tanzenden Plüsch-Hotdogs, ein Streifenhut, ein Grinse-Sweater, ein Dog-Lens-T-Shirt und ein "Bring Back Best Friends"-Sweatshirt. Trotz der Community-Ausrichtung fallen die Preise nicht unbedingt gering aus, so werden etwa 50 US-Dollar für die Sweatshirts und 30 US-Dollar für das T-Shirt fällig.

Merchandise wird aktuell nur in die USA geliefert

Am 8. Februar wird Snap Inc. die nächsten Produkte im Shop anbieten. Bislang können nur US-Amerikaner das Merchandise bestellen. Auf der Website weist Snap.Inc darauf hin, dass die Produkte "aktuell nur" in die USA geliefert werden können, was immerhin die Möglichkeit offen lässt, dass sich das noch ändern mag.

 Es steht noch nicht fest, ob auch Deutsche in den Genuss der Snap-Produkte kommen werden. fullscreen
Es steht noch nicht fest, ob auch Deutsche in den Genuss der Snap-Produkte kommen werden. (©Snap Inc via TechCrunch 2018)
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