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So sieht ein iPhone 7 ohne Kopfhöreranschluss aus

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iPhone-7-Concept-Reis (©Behance.net/Arthur Reis 2016)

Einen Vorgeschmack auf das iPhone 7 ohne klassischen Kopfhöreranschluss liefert jetzt ein neues Konzept. Ein dünneres Design und schmalere Antennenstreifen sind weitere Merkmale.

Dass das iPhone 7 auf eine klassische Kopfhörerbuchse verzichten wird, gilt gemeinhin als ausgemachte Sache. Konzept-Designer Arthur Reis hat diese und weitere Spekulationen rund um das iPhone 7 aufgegriffen und in einem Entwurf festgehalten. Während er sich beim weggefallenen Kopfhöreranschluss an durchaus realistischen Erwartungen orientiert, rutscht der Designer in puncto Display eher in Wunschdenken ab. Denn seinem iPhone 7 spendiert Reis einen AMOLED-Bildschirm – was gemeinhin erst für das iPhone 8 erwartet wird. Weiterhin fallen in seinem Entwurf die Antennenstreifen nicht gänzlich weg, sie fallen aber deutlich schmaler aus als noch beim iPhone 6s.

Konzept: Wasserdichtes iPhone 7 mit Wireless Charging

Auch die Dicke wird im Vergleich zum iPhone 6s deutlich reduziert und beträgt nur noch 6 Millimeter, der Rand des Displays ist zudem dünner geworden. Ansonsten ist das iPhone 7 resistent gegen Wasser und setzt in Sachen Sound auf kabellose AirPods von Beats. Außerdem beherrscht das kommende Smartphone-Flaggschiff Wireless Charging, der Home-Button reagiert auf Berührungen nunmehr durch ein haptisches Feedback. Einen unschönen Kamera-Buckel sucht man in diesem Konzept ebenfalls vergeblich.

Abseits von diesem Konzept deuten neueste Informationen darauf hin, dass sich das iPhone 7 gar mit nassen Fingern bedienen lassen könnte. In trockenen Tüchern ist offenbar bereits die Chip-Produktion: Diese sollen sich nicht mehr TSMC und Samsung teilen, für das iPhone 7 soll einzig und allein TSMC als Chip-Hersteller agieren.

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