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Streich: Falsche Apple Store-Mitarbeiter empfehlen Microsoft

Ein Scherzbold von Nelkfilmz (links) diskutiert die dem Manager des Apple Stores in Toronto.
Ein Scherzbold von Nelkfilmz (links) diskutiert die dem Manager des Apple Stores in Toronto. (©Youtube/Nelkfilmz 2015)

Das ist echt fies: In einem Apple Store im kanadischen Toronto hat eine YouTube-Filmcrew Apple einen Streich gespielt. Statt die Geräte des iPhone-Herstellers zu verkaufen, haben die vier Scherzbolde den Kunden Gadgets des Konkurrenten Microsoft empfohlen. Der Film mit dem Streich wurde in zwei Tagen über 50.000 Mal angesehen.

Die vier Jungs von NelkFilmz führen sich zu Beginn des Films gleich passend ein: "Heute kündigen wir im Apple Store. Zu doof, dass wir da nie gearbeitet haben." Was dann folgt, ist eine gepflegte Veralberung von Apple und seinen Kunden – wobei die meisten Besucher im Laden die Sache wohl eher lustig aufgenommen haben. Um nicht  gleich aufzufallen, hatten sich die vier Komiker blaue T-Shirts mit Apple-Logo angezogen. Über den Scherz berichtet jetzt auch Mashable.

"Ich würde ein Samsung oder ein Microsoft nehmen"

Ein Apple-Kunde, der sich ein neues iPhone kaufen möchte, wird schnell abgefertigt: "Ein neues iPhone? Ganz ehrlich: würde ich nicht nehmen, ich würde ein Samsung oder ein Microsoft nehmen. Du willst kein Apple-Produkt haben." Ein anderer Kunde berichtet über seine Probleme mit dem iPad Air: "Wenn ich es anschließe, macht es nur dingdingdingdingding...", worauf der falsche Verkäufer erklärt: "Ja, die Airs sind so schlecht, hast Du mal ein Microsoft-Tablet probiert?"

Es dauert nicht lange, bis die echten Apple-Angestellten den Schabernack spitzkriegen, der mit ihnen getrieben wird. Der Store-Manager ist ein etwas kräftig gebauter bärtiger Mann, der die Fake-Mitarbeitet schließlich deutlich zum Gehen auffordert. Die lassen sich das nicht zweimal sagen und verlassen fluchtartig den Laden während sie laut erklären: "Ich kündige, wer kommt mit." Immerhin: Der Manager ringt sich ein gequältes Lächeln ab, dass er diese Mitarbeiter so schnell losgeworden ist.

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