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Studie behauptet: iPhone-Nutzer sind schlauer

iPhone-Besitzer sind laut einer Studie gebildeter als Android-Nutzer.
iPhone-Besitzer sind laut einer Studie gebildeter als Android-Nutzer. (©picture alliance / Daniel Kalker 2015)

iPhone-Nutzern wird so manches Mal nachgesagt, dass sie etwas eingebildet sind. Jetzt haben Besitzer eines Apple-Smartphones sogar einen Grund dafür: Eine US-Studie kommt nämlich zu dem Ergebnis, dass Nutzer eines iPhones gebildeter sind als Android-Fans.

Die Werbefirma Chitika hat in den USA eine groß angelegte Studie durchgeführt, um den Bildungsstand von Smartphone-Besitzern zu untersuchen. Das Ergebnis der Studie: Die US-Bundesstaaten mit dem höchsten Anteil an iPhone-Besitzern sind zugleich auch die Bundesstaaten mit den meisten College-Absolventen. Die meisten iPhones sind demnach in Alaska, Montana und Vermont im Umlauf. Die wenigsten Menschen mit Apple-Smartphone gebe es in New Mexico, Iowa und Delaware.

Studie: iPhone-Besitzer sind wohlhabender

Weitere Ergebnisse der iPhone-Studie: Besitzer eines Apple-Smartphones leben in Gegenden mit höherer Einwohnerdichte und sind zudem vergleichsweise wohlhabend. Das überraschst allerdings wenig, da Einkommen und Ausbildung unmittelbar zusammenhängen. Chitika selbst räumt daher ein, dass die Ergebnisse der Studie nur bedingt aussagekräftig seien. So fehle der Untersuchung eine gewisse Detailgenauigkeit, weil nur Bundesstaaten und keine Städte oder Stadtviertel analysiert wurden.

Viele Untersuchungen wollen Klischees bestätigen

Die Studie von Chitika ist nicht die erste ihrer Art: Bereits 2013 untersuchte der britische Mobilfunkanbieter Talk Talk Mobile, was die Nutzer der einzelnen Smartphone-Betriebssysteme voneinander unterscheidet. Das verkürzte und wahrscheinlich wenig repräsentative Ergebnis dieser Studie: iPhone-Besitzer sind ehrgeizig und eitel, BlackBerry-Nutzer verdienen am meisten und Android-Fans sind am kreativsten.

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