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Tim Cook: Apple gestaltet iPhone-Preise stets "so niedrig wie möglich"

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In einem Interview spricht Apple-CEO Tim Cook unter anderem über die Gestaltung der iPhone-Preise und die zukünftigen Pläne des Unternehmens. Dabei überrascht er mit einigen Aussagen.

Laut Tim Cook verfolgt Apple mit den iPhone-Preisen keine neue Strategie. Es gehe nicht darum, durch die neuerdings sinkenden Preise mehr Kunden für die Apple-Services zu gewinnen. "Wir versuchen immer, unsere Preise so niedrig wie möglich zu gestalten. Glücklicherweise konnten wir dieses Jahr die Preise der iPhones senken", so Cook in einem Interview mit dem Stern.

Apple TV+ angeblich kein Netflix-Konkurrent

Die Spekulation war aufgekommen, dass die etwas niedrigeren Preise der iPhone-11-Generation mit dem bald startenden Film- und Serien-Streamingdienst Apple TV+ zusammenhängen könnten. Tim Cook zufolge hält sich Apple auch nicht für einen Netflix-Konkurrenten. "Viele Menschen nutzen mehrere Dienste, und wir versuchen nun, einer davon zu werden." Auch mit anderen App-Anbietern möchte Apple angeblich nicht konkurrieren. So biete Apple nur 30 bis 40 Apps im hauseigenen Store an im Vergleich zu zwei Millionen von anderen Entwicklern.

Apple möchte nicht mit anderen in einen Topf geworfen werden

Es ist aber auch nicht so, als würde Apple niemandem auf die Füße treten. Zwar hält Tim Cook die Zerschlagung großer Firmen für falsch, aber er habe "keinerlei Probleme" mit einer eingehenden Untersuchung. Er hoffe nur, dass nicht alle großen Technikkonzerne von den Leuten über einen Kamm geschert würden. Das war höchstwahrscheinlich eine Anspielung an die lange Auseinandersetzung zwischen Apple und Facebook um den Datenschutz. Hier wirbt Apple mit einer Vorreiterrolle.

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