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Update für Fitbit Charge HR und Surge: Automatische Workouts

Workouts mit der Fitbit Surge müssen künftig nicht mehr manuell gestartet werden.
Workouts mit der Fitbit Surge müssen künftig nicht mehr manuell gestartet werden. (©TURN ON 2015)

Neue Farben und neue Features: Fitbit verpasst seinen Fitness-Trackern Surge und Charge HR ein Update. Neben den neuen Farbvarianten, die passend zum Weihnachtsgeschäft erscheinen, stehen neue Software-Features im Fokus.

Eine automatische Workout-Erkennung namens SmartTrack, die verbesserte Pulsmessung PurePulse und individuelle Trainingsziele – diese neuen Funktionen bringt das Software-Update für Fitbit Surge und Charge HR, das der US-amerikanische Fitness-Tracker-Hersteller am Montag veröffentlichte. Künftig reicht es aus, sich wenigstens 15 Minuten am Stück zu bewegen – egal ob auf dem Fahrrad, beim Spazierengehen, auf dem Cross-Trainer oder bei einer Sportart wie Fußball, Tennis oder Zumba. Dann erkennt der Fitness-Tracker das Workout automatisch und überträgt die gesammelten Daten an die Fitbit-App. Der Standard-Wert von 15 Minuten bei der SmartTrack-Funktion kann individuell variiert werden.

Fitbit Surge & Charge HR: Update für die Pulsmessung

Mit dem Software-Update hat Fitbit eigenen Angaben nach auch die optische Herzfrequenzmessung während und nach hochintensiven Workouts verbessert. Allerdings wird aus der Pressemitteilung nicht ganz klar, was genau der Hersteller optimiert hat. Sowohl Fitbit Charge HR als auch Fitbit Surge messen die Herzfrequenz des Trägers mit optischen Sensoren am Handgelenk – zeigten aber nicht nur bei uns im Test einige Ungenauigkeiten. Generell schienen die Tracker in aktiven Phasen einen zu niedrigen Puls zu registrieren. Womöglich hat Fitbit genau diese Schwachstelle ausgebessert.

Trainingsziele erstmal nur für iOS und Windows

Eine weitere neue Funktion erhalten zunächst nur Nutzer von iOS und Windows Phone. Sie erlaubt das Einstellen einer bestimmten Anzahl an Workouts pro Woche und das Festlegen der Sportarten, die auf dem Weg zum Trainingsziel gezählt werden sollen. Für Android werden die individuellen Trainingsziele bald nachgereicht, verspricht Fitbit.

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