News

VIRB X und XE: Garmin stellt neue GoPro-Konkurrenten vor

Die VIRB-Kameras von Garmin sind hart im Nehmen und lassen sich auch im Wasser einsetzen.
Die VIRB-Kameras von Garmin sind hart im Nehmen und lassen sich auch im Wasser einsetzen. (©YouTube/Garmin 2015)

Im hart umkämpften Markt der Action-Cams stellt Garmin jetzt neue Modelle seiner Serie VIRB vor. Damit tritt die Firma, die sonst vor allem Navigationsgeräte herstellt, wieder mal gegen den Marktführer GoPro an. Die neuen Modelle sollen vor allem durch vielseitige Einsetzbarkeit überzeugen.

Die Action-Cams Garmin VIRB X und VIRB XE arbeiten dank eines neuen Designs beispielsweise ohne Extra-Gehäuse unter Wasser, es gibt wesentlich mehr Anschlüsse für Zusatzgeräte und eine verbesserte Bedienung. Zusätzlich sind die Geräte mit Technik vollgestopft:  Der eingebaute Beschleunigungsmesser, GPS und Kreiselsensor werden mit kompatiblem drahtlosem Zubehör wie etwa einem Herzfrequenz-Sensor vernetzt. Damit kann der sportlich aktive Kameramann dann seine Leistung sehr genau messen. In Filmen können diese Daten per Overlay hinzugefügt werden, und man kann online leichter über seine aufregenden Abenteuer berichten.

Garmin VIRB X und VIRB XE ab Sommer erhältlich

Die Unterschiede zwischen den Kameras bestehen vor allem in der Filmqualität. Die VIRB X für etwa 300 Euro nimmt in 1080p auf und schafft 30 Bilder pro Sekunde. Das XE-Modell spult sogar 60 Bilder pro Sekunde ab, kostet dafür aber auch 400 Euro. Zusätzlich kann der Action-Cam-Regisseur bei der "großen" VIRB noch sehr viele Einstellungen selber bestimmen. Beide Modelle werden erst ab Sommer verfügbar sein, Du musst also nicht gleich in den Laden sprinten.

Artikel-Themen

Weitere Artikel zum Thema

close
Bitte Suchbegriff eingeben