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Wie in "James Bond": Tesla-Chef Elon Musk will Unterwasser-Auto bauen

Der Lotus Esprit aus dem Bond-Film "Der Spion, der mich liebte" könnte bald Realität werden.
Der Lotus Esprit aus dem Bond-Film "Der Spion, der mich liebte" könnte bald Realität werden.

Tesla steckt in der Krise – und was macht dessen Chef? Abtauchen! Elon Musk hat verraten, dass Tesla ein Design für ein Unterwasser-Auto im Stile des Lotus Esprit aus dem Bond-Film "Der Spion, der mich liebte" in der Schublade hat – das womöglich bald Realität werden könnte.

Über seine ungewöhnlichen Pläne hat der Tesla-Chef am Dienstag mit Anlegern des Autobauers gesprochen, schreibt Business Insider. Der Lotus Esprit aus dem Jahr 1976 beeindruckte im Bond-Film "Der Spion, der mich liebte" nicht nur mit seinem schicken Äußeren, sondern vor allem mit seiner Wandlungsfähigkeit – der Sportwagen konnte auf Straßen fahren und unter Wasser unterwegs sein.

Die Verwandlung erfolgte im Film auf Knopfdruck und hinterließ bei Tausendsassa Musk offensichtlich ordentlich Eindruck. "Ich dachte", sagt Musk, "das war die coolste Sache, die ich je in einem Film gesehen habe." 2013 hat Musk im Rahmen einer Auktion in London den Lotus sogar für 997.000 US-Dollar ersteigert.

Bau eines Unterwasser-Autos schwierig, aber möglich

Musk sei enttäuscht gewesen, dass sich der originale Lotus nicht tatsächlich auf Knopfdruck in ein Unterwasser-Fahrzeug verwandeln konnte. Aus diesem Grund wolle er den Flitzer um Teslas elektrischen Antrieb erweitern und das einstige Filmrequisit tatsächlich fit für den Betrieb unter Wasser machen. Das sei möglich, aber schwierig, schränkt Musk seine ambitionierten Pläne ein. Womöglich werde man eines Tages aus Spaß ein Konzeptauto entwerfen, doch den Massenmarkt würde dieses innovative Verkehrsmittel wohl nicht erobern. "Ich denke, der Markt wäre zu klein dafür – klein, aber begeistert."

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