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Windows 10 erhält Support für Kaomoji und weitere Features

Windows 10 bekommt neue Features.
Windows 10 bekommt neue Features.
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Die neue Insider-Build von Windows 10 beinhaltet neben ein paar nützlichen Features, die die Bedienung erleichtern, nun auch die Unterstützung für Kaomoji. Diesen Begriff hörst Du möglicherweise zum ersten Mal, einige Varianten dieses Emoji-Typs hast du aber online bestimmt schon einmal gesehen.

Die berühmtesten Kaomoji sind wohl das Achselzucken ¯\_(ツ)_/¯ und der umgeworfene Tisch (╯°□°)╯︵ ┻━┻. Diese und noch weitere Emojis dieser Art müssen in Windows 10 nun nicht mehr Zeichen für Zeichen eingetippt oder aus dem Zwischenspeicher herauskopiert werden, sondern haben jetzt einen eigenen Tab im Emoji-Menü, wie The Verge berichtet.

Windows-Update steht im Zeichen der Vereinfachung

Das Emoji-Menü lässt sich über die Tastenkombination "Windowstaste + Punkt" aufrufen. Da man sich schon die Tastenkombinationen für die die normalen Smileys nicht merken kann, ist die Implementierung von Kaomoji eine sehr willkommene Änderung in der neuesten Insider-Build von Windows 10.

windows10-kaomoji
Das neue Insider-Update bringt Support für Kaomoji, einen einfachere Sandbox und viele weitere Features.

Aber es hat sich auch sonst einiges getan. So lassen sich nun zum Beispiel auch verdächtige .exe-Dateien besonders leicht in einer Sandbox testen, ohne vorher eine virtuelle Maschine erzeugen zu müssen. Das neue Feature namens Windows Sandbox schafft eine isolierte Oberfläche, in der sich verdächtige Dateien ganz ungefährlich testen lassen können.

"Freundliches Datum", neue Office-App und vereinfachtes Startmenü

Außerdem wurde in der neuen Insider-Build von Windows 10 das Startmenü erneut verändert. Das neue Menü enthält nur noch eine Spalte, wodurch es jetzt übersichtlicher sein  soll. Mit dem neuen Update stellt Microsoft auch eine Office-App vor, in der alle kürzlich verwendeten Dokumente übersichtlich dargestellt werden. Eine kleine, aber feine Änderung ist die Option zur Darstellung "freundlicher Daten" im Explorer. Hier lassen sich die Monate nun auch auf Wunsch ausgeschrieben anzeigen.

Eine Liste aller Änderungen kann dem Blog-Eintrag von Microsoft entnommen werden.

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