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Windows 10: Microsoft veröffentlicht moderne, farbenfrohe Icons

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Viele der neuen Icons gibt es erstmal nur für Windows-Insider.

Microsoft hat damit begonnen, neue Icons für Windows 10 auszurollen. Dem Betriebssystem soll ein frischer Look verliehen werden. Allerdings gibt es die neuen Icons im Stile von Microsofts Fluid Design vorerst nur für Windows-Insider im Fast Ring.

Bereits im Dezember 2019 hatte Microsoft einen kleinen Einblick in die mehr als 100 neuen Icons gewährt. Einige davon dürfen Windows-Insider nun schon in ihren Startmenüs bestaunen, wie etwa den Rechner, Mail, Sprachrekorder, Alarm & Uhr, Filme & TV und den Kalender. Laut The Verge sollen es die Icons für die Apps Mail und Kalender auch in das nächste reguläre Update von Windows 10 schaffen, das bereits in naher Zukunft ansteht. Wann der Rest der Icons für alle Windows-10-Nutzer kommt, ist bisher noch nicht bekannt.

Microsoft bringt endlich Ordnung ins Icon-Chaos

Mit dem Redesign der Icons hat Microsoft nun endlich die Möglichkeit, für mehr Einheitlichkeit zu sorgen. Seit dem Release von Windows 10 tummeln sich mehrere Icon-Designs in dem Betriebssystem, die eher schlecht als recht zusammenpassen. Icons, die sehr an Windows 7 erinnern, vermischen sich mit Icons aus Microsofts minimalistischem, weißen Metro-Design. Sollte das Unternehmen aus Redmond gründlich gearbeitet haben, könnte das Icon-Chaos in Windows 10 nun endlich der Vergangenheit angehören.

Die neuen Icons sollen sowohl für Windows-10-Versionen für PCs und Laptops erscheinen als auch für Dual-Screen-Geräte, die mit Windows 10X laufen.

Office und Edge haben die modernen Icons schon

Die Icons der Office-Apps und Edge erstrahlen schon seit einer ganzen Weile in einem moderneren Look. Das Fluent Design der Office-Anwendungen hat Microsoft sogar auf die mobilen Apps für Smartphones erweitert. Zumindest in Office wird nun also eine einheitliche Design-Sprache gesprochen.

Microsofts grunderneuerter Edge-Browser hat natürlich auch direkt ein frisches Icon bekommen, das sich sehr deutlich von dem des Internet Explorers unterscheidet – mit Absicht. Die Redmonder wollten nicht, dass ihr neuer Browser in irgendeiner Weise mit dem unbeliebten Internet Explorer in Verbindung gesetzt wird.

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