Kurios: Ein iPhone 5s kann sogar M&Ms sortieren

Gregor Rumpf Würde sich auch in 10 Jahren noch das iPhone SE kaufen, weil große Smartphones nerven.

Otto Normalverbraucher wird sein iPhone wahrscheinlich hauptsächlich zum Telefonieren, Chatten und Internetsurfen verwenden. Dass das Apple-Smartphone aber sogar M&Ms nach der Farbe sortieren kann, beweist das kuriose YouTube-Video eines Bastlers.

Der Bastler hinter dem Technikblog Reviewmylife hat kürzlich auf YouTube ein Video seines neuesten Streichs veröffentlicht: Eine M&M-Sortiermaschine, die mit Hilfe eines iPhone 5s arbeitet. Das kuriose Gerät funktioniert dabei folgendermaßen: Via Bluetooth-Board steuert das Apple-Smartphone mit der Computing-Plattform Arduino einen kleinen Elektromotor, die restliche Konstruktion besteht weitgehend aus Pappe.

Mit braunen M&MS hat das iPhone noch Probleme

Der Farbsensor in der Linse des iPhones registriert die vorbei fallenden M&Ms und gibt deren Farbe an den Elektromotor weiter. Dieser öffnet oder schließt dann verschiedene Fächer für die jeweiligen Schokolinsen. Einen kleinen Schönheitsfehler bei der M&M-Sortiermaschine muss der Macher von Reviewmylife allerdings noch zugeben: Das Gerät kann derzeit braune Schokolinsen noch nicht von orangenen M&Ms oder Schatten unterscheiden. Dafür müsste vielleicht ein LED-Flash in die Sortiermaschine eingebaut werden.

Die Zukunft: Eine M&M-Sortiermaschine ohne Smartphone

Als nächstes Projekt will der Bastler das iPhone in der M&M-Maschine komplett durch den Einplatinencomputer Raspberry Pi und eine Hochgeschwindigkeitskamera ersetzen. Dann sollen die kleinen Schokolinsen sogar noch schneller in die passenden Fächer purzeln.

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