Ratgeber

Facebook Riff: FAQ & Tipps rund um die Videoclip-Party

Schnellstarter: Facebook Riff stürmt derzeit die App-Charts.
Schnellstarter: Facebook Riff stürmt derzeit die App-Charts. (©CC: Flickr/downloadsource.fr 2015)

Wie genießt Du das frühlingshafte Wetter? Und was machen Deine Freunde? Mit kurzen Clips könnt Ihr Euch das gegenseitig demonstrieren – und mit Facebook Riff daraus ein lustiges Filmchen produzieren. In unserem FAQ sagen wir Dir, was Du zur neuen Facebook-App wissen musst und geben Dir Tipps für das perfekte Riff.

Was ist Facebook Riff?

Ein Riff ist eine musikalische Akkordfolge – nein, halt. Ein Riff ist eine Erhebung im Wasser, an dem sich machnmal Korallen finden. Nein, auch das ist in diesem Zusammenhang falsch. Facebook Riff ist eine neue App, mit der man Videos gemeinsam mit Freunden erstellen kann. Dabei steuert jeder einen kurzen Clip bei, die dann zu einem Gesamtkunstwerk kombiniert werden.

Wie funktioniert Facebook Riff?

Ganz einfach: Thema wählen, Clip drehen, Freunde einladen. Bei Facebook Riff kann jeder Nutzer zu jedem Video etwas beitragen. Es können also nicht nur Deine Freunde Teil des Filmchens werden, sondern auch andere Riffer. Ob daraus neue Freundschaften entstehen, bleibt Dir überlassen.

Was ist der Unterschied zu Vine, Instagram und Co.?

Zugegeben, auf den ersten Blick scheint Facebook Riff tatsächlich wieder so eine App für kurze Clips zu sein, wie wir sie schon von anderen Anbietern kennen. Der wesentliche Unterschied zu Vine und Co.: Einzelne Videoclips werden aneinandergereiht. Der Community-Gedanke steht also im Mittelpunkt.

Wie lang ist so ein Riff?

Theoretisch kann ein Riff unendlich lang werden, da ja stets neue Clips angehängt werden können. Jeder Videoschnipsel darf dabei maximal 20 Sekunden lang sein. Du kannst allerdings auch mehrere Clips zu einem Riff beitragen.

Was sind Ideen für gute Riffs?

Besonders witzig sind Riffs, bei denen Reaktionen festgehalten werden. Unser Tipp: Zeige doch beispielsweise Dein überraschtes Gesicht oder freudigen Jubel. Deine Freunde sollen es Dir dann nachmachen. Natürlich kannst Du aber auch Dein Mittagessen, Dein Partyoutfit oder Deine Ninja-Skills präsentieren. Ein kreatives Riff, das gerade die Runde macht: eine Geschichte, zu der jeder nur ein einziges Wort beiträgt.

Wie steht es um den Datenschutz?

Obwohl sie nicht immer leicht zu finden sind, sind alle Riffs öffentlich – darüber solltest Du Dir im Klaren sein, bevor Du etwas aufnimmst. Deine beigesteuerten Clips kannst Du allerdings auch jederzeit löschen. Was andere Nutzer an Deine Riffs anhängen, lässt sich hingegen nicht beeinflussen. Erst im Nachhinein lässt sich das Video löschen.

Was will Facebook damit?

Laut eigenen Angaben: nichts. Riff sei ein Produkt von einigen Entwicklern, die nach Feierabend daran gebastelt haben, weil sie die Idee von kombinierten Clips lustig und kreativ fanden.

Muss ich Facebook nutzen, um riffen zu können?

Ja und nein. Die Registrierung ist derzeit nur mit Facebook möglich. Allerdings musst Du die Videos nicht unbedingt auf Facebook teilen. Sie lassen sich auch per E-Mail und Co. verschicken und auf beinahe jedem internetfähigen Gerät abspielen.

Was brauche ich, um loszulegen?

Lust zu riffen? Alles was du brauchst ist ein Facebook-Account, ein Smartphone – vorzugsweise mit guter Frontkamera – und die passende App. Die gibt es kostenlos für iOS und Android.

Artikel-Themen

Weitere Artikel zum Thema

close
Bitte Suchbegriff eingeben