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GoPro Hero 7 im Test: Sag Tschüß zu verwackelten Videos

Die GoPro Hero 7 Black Edition sagt Gimbals den Kampf an.
Die GoPro Hero 7 Black Edition sagt Gimbals den Kampf an.
Franziska Peix Kann die Frage "Welcher Fitness-Tracker ist der beste?" nicht mehr hören.

Braucht die Welt schon wieder eine neue GoPro? Genau ein Jahr nach der GoPro Hero 6 steht jetzt die GoPro Hero 7 in den Läden – als White, Silver und Black Edition. Wir haben uns das Topmodell für einen Test geschnappt, um zu klären, ob sie wirklich jedes Gimbal überflüssig macht.

Auf den ersten Blick ist der Sprung von der GoPro Hero 6 zur GoPro Hero 7 gar nicht so groß. Zwar macht die Black Edition ihrem Namen nun alle Ehre und kommt wirklich mit schwarzem Gehäuse daher. Allerdings gibt es keine revolutionären neuen Videoformate, keinen neuen Prozessor oder sonstige Hardware-Optimierungen, die beim Blick aufs Datenblatt ins Auge stechen. Doch lass Dich davon nicht täuschen: GoPro hat mehr aus seiner neuen Action-Cam herausholen können, als Du vielleicht denkst.

Design & Zubehör: Die schwarze Black Edition

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Die Black Edition kommt jetzt auch in einem schwarzen Gehäuse daher.

GoPro hat 2018 gleich drei neue Modelle vorgestellt: eine weiße Hero 7 White Edition, eine silberfarbene Silver Edition und eine schwarze Black Edition. Bis auf die neue Farbe und die aufgedruckte "7" auf dem Gehäuse des Topmodells gibt es aber keine Designunterschiede zur GoPro Hero 6 Black Edition. Das hat den Vorteil, dass Gehäuse und Zubehör zwischen allen Modellen der letzten Jahre kompatibel bleiben. Du kannst die neue Action-Cam also problemlos mit der Helmhalterung nutzen, die Du Dir für die Hero 5 gekauft hast. Auf jeden Fall erlebst Du mit der Hero 7 keine Überraschungen, was das Design angeht.

Handling: Neue Oberfläche fürs Smartphone-Feeling

Neu ist hingegen die Benutzeroberfläche. Dank ihres Touchscreens und der jetzt Smartphone-ähnlichen Menüführung ist die GoPro Hero 7 in meinen Augen die am einfachsten zu bedienende GoPro bislang. Es ist schon Wahnsinn, was sich seit meiner ersten GoPro (der Hero 2) in Sachen Bedienfreundlichkeit getan hat! Die umständliche Zwei-Knöpfe-Bedienung ist zwar schon länger Geschichte, aber die Entschlackungskur des Herstellers hat noch einmal Wunder gewirkt.

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Die Bedienung über den Touchscreen ist sehr intuitiv.

Die wichtigsten Infos sind immer auf den ersten Blick sichtbar, ein Swipe nach links oder rechts lässt Dich ganz schnell zwischen den Aufnahmemodi Zeitraffer, Video und Foto wechseln. Praktisch sind auch die Schnelleinstellungen, die sich per Drop-Down öffnen. Hier kannst Du zum Beispiel ganz fix die Töne ein- oder ausschalten, gelangst aber auch zu allen weiteren Einstellungen. Ein Wisch nach oben führt zu aufgenommenen Fotos und Videos. Neu ist die Möglichkeit, mit hoher Framerate aufgenommene Clips direkt auf der Kamera in Slow-Motion anzusehen.

Social Media: Livestreaming & Hochkantvideos

Wir bei TURN ON benutzen eine GoPro mitunter auch in unseren Livestreams, um eine besonders weitwinklige Kameraeinstellung bieten zu können. Allerdings konnte die Action-Cam das bis dato nicht von sich aus, bei uns ist sie immer mit der Streaming-Box verbunden. Die neue GoPro Hero 7 bringt nun erstmals eine Livestreaming-Funktion mit, die das Streamen direkt aus der GoPro-App erlaubt. Das funktioniert derzeit mit Facebook und Diensten, die mit RTMP (Real-Time Messaging Protocol) gefüttert werden können. Allerdings sind Streams maximal in 720p möglich, was nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Dafür ist die Videostabilisierung HyperSmooth, auf die ich gleich noch zu sprechen komme, auf Wunsch auch beim Streamen aktiv.

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Die neue GoPro ist im Social-Media-Zeitalter angekommen.

Zwei weitere Neuerungen bei der GoPro Hero 7 sind ebenfalls ganz klar dem Social-Media-Zeitalter geschuldet. Vor allem die Möglichkeit, Fotos und Videos im Hochkantformat aufzunehmen, richtet sich an Nutzer von Instagram und Snapchat. Dafür drehst Du die GoPro einfach auf die Seite, die Displays auf Vorder- und Rückseite passen die Anzeige entsprechend an. Darüber hinaus lassen sich jetzt voreingestellte 15- oder 30-Sekünder aufnehmen, die automatisch stoppen – perfekt für Instagram Storys oder Highlight-Clips auf anderen Plattformen.

Video-Features: HyperSmooth & TimeWarp

Das Highlight der GoPro Hero 7 ist allerdings ihr neuer Bildstabilisator namens HyperSmooth. Es ist zwar immer noch ein elektronischer und kein optischer, aber er macht seinen Job sehr gut. Laut Hersteller arbeitet der GP1-Prozessor dank RAM-Update nun nämlich vorausschauend. Anhand der Bewegungsdaten, die die Kamerasensoren liefern, versucht die neue GoPro zu berechnen, wohin sie sich als Nächstes bewegen wird, um Wackler entsprechend auszugleichen. In der Praxis funktioniert das erstaunlich gut.

Ich würde zwar nicht so weit gehen wie GoPro und behaupten, dass es sich um eine gimbal-ähnliche Stabilisierung handelt. Aber das ist je nach Situation vielleicht auch gar nicht gewünscht. Von einem Action-Cam-Video erwartet man schließlich, dass man mit dem Geschehen mitgeht und sich zum Beispiel mit dem Kameraträger mitbewegt. Ein Gimbal, dass den Horizont stabilisiert, erzielt ganz andere Effekte. Wer das möchte, sollte auch weiterhin mit einem richtigen Gimbal filmen. Aber wer sich einfach keine Gedanken um bis zur Unkenntlichkeit verwackelte Videos beim Mountainbiken oder Klettern machen will, der kann sich auf die Hero 7 verlassen.

HyperSmooth ist auch bei 4K60-Aufnahmen verfügbar, allerdings nicht bei Videos mit mehr als 60 fps. Dann gibt es aber immer noch den einfacheren elektronischen Bildstabilisator des Vorgängermodells. Erst bei 240 fps müssen Nutzer gänzlich auf eine Stabilisierung verzichten.

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Den Rec-Button brauchst Du nicht unbedingt. Du kannst Aufnahmen auch per Sprache starten.

Ein anderes neues Feature, das mir im Test viel Spaß gemacht hat, ist die sogenannte TimeWarp-Funktion – eine Form von bewegtem Zeitraffer, den der Rest der Welt Hyperlapse nennt. Auch dabei spielt die neue Bildstabilisierung eine tragende Rolle. Zeitrafferaufnahmen kann die GoPro zwar schon seit geraumer Zeit. Allerdings wurden dafür immer eine Reihe von Fotos aufgenommen, die dann zu einem Video zusammengefügt wurden. Hat sich die Kamera zwischen den Aufnahmen bewegt, war das als Ruckler im Zeitraffer zu sehen. Jetzt macht die Action-Cam eine stabilisierte Videoaufnahme, die anschließend mit zwei-, fünf-, zehn-, 15- oder 30-facher Geschwindigkeit wiedergegeben werden. Damit sind jetzt sehr viel smoothere Zeitrafferaufnahmen zum Beispiel vom Auto- oder Fahrradfahren möglich.

Foto-Features: SuperFoto & Timer

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Die Hero 7 macht keine Fotos, sondern SuperFotos ...

Sogar beim Fotografieren wird jetzt auf die Bewegungssensoren der Kamera zurückgegriffen. Die GoPro Hero 7 merkt, ob Du schnell unterwegs bist, wenn Du ein Foto schießt und wird entsprechend reagieren. Die mit dem Vorgängermodell eingeführte HDR-Funktion beispielsweise eignet sich nur bedingt bei bewegten Motiven oder Bewegungen der Kamera. In diesem Fall sorgt das neue SuperFoto-Feature jetzt dafür, dass etwa nur in bestimmten Bildbereichen Anpassungen vorgenommen und nicht mehr dieselben Prozesse auf das gesamte Foto angewandt werden. So bleiben insgesamt mehr Details in Bildbereichen erhalten, die bei der GoPro Hero 6 vielleicht ausgewaschen wären.

Die GoPro Hero 7 macht 12-Megapixel-Fotos und geht mit HDR besser um als die Hero 6. fullscreen
Die GoPro Hero 7 macht 12-Megapixel-Fotos und geht mit HDR besser um als die Hero 6.
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Quasi überfällig war zudem die Einführung eines Timers. Wer die GoPro irgendwo abstellen und sich selbst fotografieren möchte, kann nun einen Selbstauslöser mit drei oder zehn Sekunden Verzögerung einstellen. Weiterhin hast Du natürlich auch bei der Hero 7 wieder die Möglichkeit, Fotos im RAW-Format zu schießen oder den Fisheye-Effekt der Weitwinkellinse durchs Fotografieren im "Linear"-Modus zu eliminieren.

Audio: Nicht mehr wie im Windkanal

Seit die GoPro-Modelle auch ohne zusätzliches Gehäuse wasserdicht sind, lässt der Ton doch sehr zu wünschen übrig. Auch ohne allzu starken Wind klangen Videos von der Hero 5 und Hero 6 immer etwas rasselnd oder rauschend wie in einem Windkanal. Um diese Störgeräusche wegzubekommen, setzt GoPro bei der Hero 7 auf neue Mikrofone und eine neue wasserdichte Membran. Damit wächst der Dynamikumfang und Hintergrundgeräusche werden besser ausbalanciert. Die verbesserte Akustik könnte die Action-Cam vielleicht sogar zu einer interessanten Alternative für Vlogger machen.

Akku: Nicht besser & nicht schlechter

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Der Akku hält nicht lange durch, ist aber austauschbar.

Mit einer Menge neuen Features liegt natürlich der Verdacht nahe, dass dies zulasten der Akkulaufzeit geht. In dieser Hinsicht kann ich Entwarnung geben. Die GoPro Hero 7 hält etwa so lange durch wie ihre Vorgängerin. Nur: Lang ist das nicht gerade. Rund eine Stunde in 4K filmen, dann muss die Action-Cam an den Strom – oder ein Ersatzakku her. Zum Glück ist der Akku der Black Edition weiterhin austauschbar – anders als bei der aktuellen Silver oder White Edition. Somit könntest Du sie theoretisch auch mit verbundenem USB-C-Kabel benutzen. Allerdings muss dafür eine Klappe am Gehäuse offenstehen. In eine Halterung passt die Action-Cam so nicht.

Fazit: Kein Gimbal-Killer, aber das macht nichts

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Die GoPro Hero 7 kostet 429,99 Euro beim Hersteller.

Das Killer-Feature der neuen GoPro Hero 7 Black Edition ist definitiv die neue HyperSmooth-Videostabilisierung. Diese kann zwar kein Gimbal ersetzen, aber den Unterschied zwischen brauchbarem und unbrauchbarem Videomaterial machen. Gerade wenn es darum geht, Action festzuhalten, die man so schnell vielleicht nicht noch einmal erlebt, ist auf das neue Modell Verlass. Der Ton ist dabei weniger störend als in den Jahren zuvor und auch bei den Fotos hat GoPro eine Schippe draufgelegt.

Die Hero 7 ist auf jeden Fall eine Verbesserung im Vergleich zur Hero 6 – auch wenn kaum neue Hardware-Features zum Einsatz kommen. Ob die teils praktischen, teils dem Zeitgeist geschuldeten Software-Features (ich hasse Hochkant-Videos!) ein Upgrade vom Vorgängermodell rechtfertigen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wer noch keine Action-Cam besitzt, holt sich mit der 430 Euro teuren GoPro Hero 7 jedenfalls eines der besten, wenn nicht sogar das beste Modell ins Haus.

Das hat mir gut gefallen Das hat mir weniger gefallen
+ HyperSmooth-Bildstabilisierung - Akkulaufzeit
+ bewegte Zeitraffer (TimeWarp) - keine großartig neuen Videomodi
+ neue Nutzeroberfläche - wird heiß bei 4K-Aufnahmen
+ SuperFoto
+ verbessertes Audio

 

GoPro Hero 7 Black
GoPro Hero 7 Black
GoPro Hero 7 Black
  • Datenblatt
  • Hardware und Software
  • Gerätetyp
    Action-Cam
  • Release
    September 2017
  • Abmessungen
    45 x 62 x 33 Millimeter
  • Gewicht
    114 Gramm
  • Lieferumfang
    GoPro Hero 7 Black, Akku, The Frame, gebogene Klebehalterung, flache Klebehalterung, Befestigungsclip, USB-C-Kabel
  • Preis
    429,99 Euro
  • Video
    Bis zu 4K bei 60 FPS, Full HD mit 240 FPS
  • Foto
    12-Megapixel-SuperFoto
  • Display
    2-Zoll-Touchscreen
  • Sensoren
    GPS, Gyroskop, Beschleunigungssensor
  • Anschlüsse
    HDMI, USB Typ-C
  • Besondere Merkmale
    HyperSmooth-Videostabilisierung, TimeWarp-Zeitraffer, Livestreaming, Hochkantfotos und -videos, Fotoselbstauslöser, ohne Gehäuse wasserdicht bis 10 Meter
Turn-On Score:
4,5
  • Akkuleistung
    3,5
  • Design
    4,5
  • Handling
    5,0
  • Preis-Leistung
    4,5
  • Hardware
    4,5
  • Ausstattung
    4,5
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