Huawei Mate 20 Pro im Test: Das Smartphone des Jahres

Patrick Schulze Fragt sich, wann VR-Brillen endlich so massentauglich werden wie in "Ready Player One".

Das Huawei Mate 20 Pro erweist sich im Test als das vielleicht spannendste Smartphone des Jahres. Aber reicht es unterm Strich, um Samsung, Apple und Co. zu schlagen?

Man nehme das Edge-Design des Samsung Galaxy Note 9, die Notch des iPhone XS, ein edles Glas-Design, einen der größten Akkus auf dem Markt, das bislang schnellste Quick-Charging mit und ohne Kabel und ein Kamera-Setup aus drei Linsen und Sensoren: fertig ist das Huawei Mate 20 Pro.

Nachdem Huawei im Frühjahr mit dem P20 Pro bereits die Fachwelt zum Staunen bringen konnte, waren die Erwartungen an das Mate 20 pro natürlich enorm. Am 16. Oktober wurde das Gerät dann in London vorgestellt und ich hatte seither eine Woche Zeit, es in aller Ruhe zu testen.

Ein optisch unverkennbares Gerät

Das erste, was beim Huawei Mate 20 Pro auffällt, ist das Design und selbst das ist im Jahre 2018 schon keine Selbstverständlichkeit mehr. In einer Welt, in der ein Smartphone immer stärker dem anderen gleicht, haben die Chinesen tatsächlich ein optisch unverkennbares Gerät entwickelt.

Frontal erinnert das Mate 20 Pro mit seinem großen 6,39-Zoll-großen Screen, den seitlich abgeschrägten Ecken und der Kerbe am oberen Rand an eine Mischung aus Samsung Galaxy Note 9 und iPhone XS. Da es diese Kombination der verschiedenen Designelemente bislang so nicht gab, kann man dem Hersteller zumindest in dieser Hinsicht einen Punkt geben.

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Das Huawei Mate 20 Pro hat ein riesiges Display.

Viel auffälliger gibt sich aber die Glas-Rückseite, die ebenfalls seitlich abgeschrägt und leicht gerillt ist. Das verleiht dem Smartphone einen sehr hochwertigen Look und eine durchaus angenehme Haptik. Ein Vorteil der hauchzarten Rillen ist zudem, dass Fingerabdrücke optisch längst nicht so unangenehm ins Auge fallen wie bei glatten Glasoberflächen.

Die Rückseite glänzt mit gerilltem Glas. fullscreen
Die Rückseite glänzt mit gerilltem Glas. (©TURN ON 2018)
Besonders die Kamera-Sektion ist auffällig. fullscreen
Besonders die Kamera-Sektion ist auffällig. (©TURN ON 2018)
Huawei setzt beim Design gezielte Akzente. fullscreen
Huawei setzt beim Design gezielte Akzente. (©TURN ON 2018)
Die Rückseite glänzt mit gerilltem Glas.
Besonders die Kamera-Sektion ist auffällig.
Huawei setzt beim Design gezielte Akzente.

Der eigentliche Hingucker des Mate 20 Pro ist jedoch die Kamera-Partie mit ihrer quadratischen Anordnung von drei Linsen und dem Blitz. Das Ganze wirkt im ersten Moment ungewohnt und trifft bestimmt nicht jedermanns Geschmack, verleiht dem Gerät jedoch einen absolut unverkennbaren Look. Ach ja, wasserdicht nach dem Standard IP68 ist das Mate 20 Pro übrigens auch.

Feinste Flaggschiff-Technik

Technisch bietet Huawei mit dem Mate 20 Pro so ziemlich das Beste auf, was das Smartphone-Jahr 2018 bislang zu bieten hat. Der große AMOLED-Screen ist mit seiner Auflösung von 3120 x 1440 Pixeln der Schönste, den der Hersteller bislang in einem Smartphone verbaut hat und bewegt sich endlich auf dem Niveau von Samsung und Apple.

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Im Inneren des Mate 20 Pro schlummert einer der stärksten Smartphone-Prozessoren.

Als Prozessor kommt mit dem Kirin 980 einer der ersten im 7-Nanometer-Verfahren gefertigten Chipsätze zum Einsatz, der speziell für KI-Anwendungen optimiert wurde. Unterstützt wird dieser von üppigen 6 GB RAM und 128 GB internem Speicher, wobei sich letzterer theoretisch mit sogenannten NanoSD-Karten erweitern lässt, einen proprietären Speicherformat von Huawei, das ich bislang leider noch nicht testen konnte. Alternativ kann der dafür vorgesehene Slot jedoch auch für eine zweite SIM-Karte genutzt werden.

Die Kunst des innovativen Entsperrens

Ordentlich nachgelegt hat Huawei beim Thema Sicherheit. Genau wie aktuelle iPhone-Modelle hat das Mate 20 Pro keinen sichtbaren Fingerabdrucksensor. Im Gegensatz zu iPhone X und iPhone XS ist der Sensor aber trotzdem vorhanden. Er sitzt direkt unter dem Display des Smartphones und wird bei gesperrtem Display als Button eingeblendet. Zumindest in der Zeit, die ich mit dem Huawei Mate 20 Pro unterwegs war, funktionierte dieser Sensor immer zuverlässig, wenn auch etwas langsamer als die separaten Sensoren, die der Hersteller in anderen Smartphones verwendet. Allerdings muss man zum Entsperren mit dem Finger etwas stärker auf das Display tippen, als man das normalerweise beim Bedienen des Smartphones tut.

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Der Fingerabdrucksensor sitzt direkt unter dem Display.

Zusätzlich dazu setzt Huawei im Mate 20 Pro jedoch auch einen 3D-Gesichtsscanner ein, der dem in iPhone X und iPhone XS ähnelt und ebenso funktioniert. Beim Ansehen des Screens erkennt das spezielle Kamerasystem des Smartphones den Nutzer und entsperrt das Gerät.

Anschließend wird genau wie bei Apple einmal nach oben über den Bildschirm gewischt, um auf den Home-Screen zu gelangen. Während das beim iPhone allerdings nur funktioniert, wenn man vom äußeren unteren Rand wischt, wird die Geste bei Huawei auch bei mittigem Wischen über den Screen erkannt. Der Entsperrvorgang wird dadurch minimal intuitiver. Noch besser: Wer möchte, kann die Wischgeste auch über die Software abschalten und sich diesen Schritt komplett sparen. Dann landet der Nutzer beim Entsperren über die Gesichtserfassung direkt auf dem Home-Screen.

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Die Gesichtserkennung erinnert stark an Apples Face ID.

Wie sicher die 3D-Gesichtserkennung im Vergleich zu iPhone X oder iPhone XS ist, konnte ich in meinem Test nicht ermitteln. Dies bleibt Sicherheitsexperten und Hackern überlassen. Bei Geschwindigkeit und Komfort der Gesichtserkennung bewegen sich beide Hersteller aber auf Augenhöhe.

Der neue Akku-König unter den Smartphones

Einer der Punkte, den ich bei einem Smartphone mit am wichtigsten finde, ist der Akku. Die besten Features nützen schließlich nichts, wenn die Batterie ständig leer ist. Glücklicherweise ist der Akku aber genau der Bereich, in dem sich das Mate 20 Pro am stärksten von der Konkurrenz im Flaggschiff-Markt abheben kann. Er ist nämlich nicht nur groß, sondern auch verdammt schnell.

Mit einem Fassungsvermögen von 4200 mAh ist das Mate 20 Pro das perfekte Smartphone für Power-User oder Leute, die ihren Akku nicht täglich laden möchten. Zwei volle Tage sind bei normaler Nutzung nämlich überhaupt kein Problem und wer sich etwas zurückhält, kommt wahrscheinlich sogar noch ein gutes Stück über den dritten Tag.

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Der Akku ist riesig und schnell geladen.

Das ohnehin schon schnelle Super-Charge hat Huawei für das Mate 20 Pro nochmals beschleunigt, sodass das Smartphone nun mit satten 40 Watt aufgeladen wird. Das ist achtmal mehr als beispielsweise das Standard-Netzteil des iPhone XS schafft. Selbst beim kabellosen Laden, das Huawei im Mate 20 Pro erstmals bietet, werden 15 Watt erreicht und damit mehr, als die Konkurrenz derzeit vermag.

Das Smartphone als Ladepad

Hinzu kommt dann noch ein Feature, das Huawei als "Umgekehrtes Laden ohne Kabel" bezeichnet und das während der Präsentation mit am meisten Applaus vom Publikum erntete. Damit lässt sich das Smartphone nämlich selbst als induktives Ladepad verwenden und kann andere Geräte, die ebenfalls über Wireless Charging verfügen, aufladen. Testen konnte ich das mit Samsung- und Apple-Smartphones, die beide völlig problemlos vom Mate 20 Pro aufgeladen wurden.

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Das Huawei Mate 20 Pro kann zum Aufladen eines anderen Smartphones verwendet werden.

Aus meiner Sicht ist der praktische Nutzen dieser Funktion momentan noch beschränkt. In einigen Jahren könnte diese Technik jedoch dazu führen, dass wir uns unsere Smartphones unterwegs kurz aufladen können – vorausgesetzt natürlich, sie setzt sich am Markt durch.

Die Kamera, die (fast) alles kann

Aber kommen wir nun zu der Kategorie, die wohl die meisten Leser dieses Tests interessiert: der Kamera – oder besser gesagt: den Kameras. Schon mit dem P20 Pro konnte Huawei in diesem Bereich punkten und mit dem Mate 20 Pro möchte der Hersteller natürlich noch einmal nachlegen. Ich hatte das Glück, die Smartphone-Kamera während eines Kurzurlaubs an der Ostsee auf Herz und Nieren testen zu können und bin von den Ergebnissen wirklich angetan.

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Die Kamera des Huawei Mate 20 Pro glänzt mit unfassbar vielen Optionen.

Technisch bietet der Hersteller ein anderes Setup als noch beim P20 Pro. Zwar gibt es wieder eine Weitwinkelkamera mit 40 Megapixeln und ein Teleobjektiv mit 8 Megapixeln, aber der Monochrom-Sensor fällt diesmal weg. Dafür hat der Hersteller dem Mate 20 Pro eine Ultraweitwinkel-Optik mit 20 Megapixeln verpasst.

Gerade diese ist für mich neben dem Akku das heimliche Killer-Feature des Smartphones. Die Ultra-Weitwinkel-Aufnahmen wirken nämlich meistens beeindruckend. Zusätzlich ist die Weitwinkel-Funktion gut, wenn ein Objekt zu groß und zu nah ist, um beim Fotografieren komplett ins Bild zu passen. Da die Ultra-Weitwinkel-Optik mit Zoomstufe 0,6 fotografiert, genügt oft ein Tippen auf das Display, um das Motiv komplett ins Bild zu bekommen.

Die Weitwinkelaufnahmen sind toll. fullscreen
Die Weitwinkelaufnahmen sind toll. (©TURN ON 2018)
Vor allem Landschaftsfotos profitieren. fullscreen
Vor allem Landschaftsfotos profitieren. (©TURN ON 2018)
Weitwinkelfotos werden mit Zoomstufe 0,6 geknipst. fullscreen
Weitwinkelfotos werden mit Zoomstufe 0,6 geknipst. (©TURN ON 2018)
Dank der Funktion passt deutlich mehr auf die Bilder. fullscreen
Dank der Funktion passt deutlich mehr auf die Bilder. (©TURN ON 2018)
Die Weitwinkelaufnahmen sind toll.
Vor allem Landschaftsfotos profitieren.
Weitwinkelfotos werden mit Zoomstufe 0,6 geknipst.
Dank der Funktion passt deutlich mehr auf die Bilder.

Insgesamt performt die Kamera sehr ähnlich wie jene des Huawei P20 Pro, liefert detaillierte sowie farbechte Fotos und kann allgemein gut mit Lichtquellen und Gegenlicht umgehen. Ein Highlight ist nach wie vor der Nachtmodus, der im Smartphone-Segment seinesgleichen sucht und bei schwachen Lichtquellen eine beeindruckende Schärfe und Detailfülle in das Motiv zaubert.

Die Fotos sehen fast immer toll aus. fullscreen
Die Fotos sehen fast immer toll aus. (©TURN ON 2018)
Details und Farben werden gut eingefangen. fullscreen
Details und Farben werden gut eingefangen. (©TURN ON 2018)
Das Niveau ist vergleichbar mit dem P20 Pro. fullscreen
Das Niveau ist vergleichbar mit dem P20 Pro. (©TURN ON 2018)
Auch bei Gegenlicht bleibt das Bild stabil. fullscreen
Auch bei Gegenlicht bleibt das Bild stabil. (©TURN ON 2018)
Auch dieses Motiv ist trotz des Gegenlichts gelungen. fullscreen
Auch dieses Motiv ist trotz des Gegenlichts gelungen. (©TURN ON 2018)
Die Fotos sehen fast immer toll aus.
Details und Farben werden gut eingefangen.
Das Niveau ist vergleichbar mit dem P20 Pro.
Auch bei Gegenlicht bleibt das Bild stabil.
Auch dieses Motiv ist trotz des Gegenlichts gelungen.

Dank der drei Linsen mit unterschiedlichen Brennweiten unterstützt das Mate 20 Pro insgesamt drei optische Zoomstufen und erlaubt so ein fast verlustfreies Zoomen auf drei- oder fünffache Vergrößerung. Kleine Qualitätsverluste sind beim Zoomen zwar dennoch zu verzeichnen, sie sind allerdings wesentlich geringer als bei einem digitalen Zoom.

Im normalen Modus. fullscreen
Im normalen Modus. (©TURN ON 2018)
Mit drefachem optischen Zoom. fullscreen
Mit drefachem optischen Zoom. (©TURN ON 2018)
Mit fünffachem optischen Zoom. fullscreen
Mit fünffachem optischen Zoom. (©TURN ON 2018)
Im Weitwinkel-Modus. fullscreen
Im Weitwinkel-Modus. (©TURN ON 2018)
Wieder der normale Modus... fullscreen
Wieder der normale Modus... (©TURN ON 2018)
...der dreifache Zoom... fullscreen
...der dreifache Zoom... (©TURN ON 2018)
...und der fünffache Zoom. fullscreen
...und der fünffache Zoom. (©TURN ON 2018)
Im normalen Modus.
Mit drefachem optischen Zoom.
Mit fünffachem optischen Zoom.
Im Weitwinkel-Modus.
Wieder der normale Modus...
...der dreifache Zoom...
...und der fünffache Zoom.

Ist die Kamera nun besser als die des Samsung Galaxy Note 9, des Google Pixel 3 oder des iPhone XS? Ich würde sagen, das ist Geschmackssache. Zweifellos bewegt sich Huawei mit dem Mate 20 Pro neben Apple, Google oder Samsung am obersten Leistungsspektrum der Smartphone-Fotografie. Die Geräte legen jedoch unterschiedliche Schwerpunkte und haben demnach auch unterschiedliche Stärken und Schwächen. Die größte Stärke von Huawei ist dabei ganz klar die Flexibilität: Das Spielen mit unterschiedlichen Zoom-Stufen, Bokeh-Effekten, Porträtmodus, AR-Objektiven und dem Nachtmodus sowie unzähligen Einstellungsmöglichkeiten ist für Hobby-Fotografen eine Offenbarung. Bei der Objekterkennung mit der AI-Kamera gibt es allerdings noch reichlich Raum zur Verbesserung.

Einen Bokeh-Modus gibt es auch. fullscreen
Einen Bokeh-Modus gibt es auch. (©TURN ON 2018)
Der funktioniert meistens gut. fullscreen
Der funktioniert meistens gut. (©TURN ON 2018)
Der Protrait-Modus ist besser den je. fullscreen
Der Protrait-Modus ist besser den je. (©TURN ON 2018)
Selbst mit sehr wenig Licht kann das Mate 20 Pro im Nachtmodus noch arbeiten. fullscreen
Selbst mit sehr wenig Licht kann das Mate 20 Pro im Nachtmodus noch arbeiten. (©TURN ON 2018)
Einen Bokeh-Modus gibt es auch.
Der funktioniert meistens gut.
Der Protrait-Modus ist besser den je.
Selbst mit sehr wenig Licht kann das Mate 20 Pro im Nachtmodus noch arbeiten.

Gefilmt wird allerdings weiterhin nur in 2160p mit 30 fps. 4K-Aufnahmen mit 60 Bildern pro Sekunden, wie sie einige Hersteller schon bieten, scheinen bei Huawei noch keine Priorität zu haben. Immerhin sind wieder Super-Zeitlupen mit bis zu 960 Bildern pro Sekunde möglich, wie sie auch das Samsung Galaxy S9 unterstützt.

Fazit: Das spannendste Smartphone des Jahres

Es gibt wohl keinen Hersteller, der in diesem Jahr so viel Wirbel in der Smartphone-Welt verursacht hat, wie Huawei und das Mate 20 Pro ist die Quintessenz des Ganzen. In diesem Gerät vereint der Hersteller die besten Ideen der letzten Jahre von sämtlichen Herstellern und garniert das Ganze noch mit zwei oder drei echten Innovationen.

Die tolle und flexible Kamera dürfte für viele Nutzer der Kaufgrund Nummer eins für das Huawei Mate 20 Pro sein. Auf meiner persönlichen Rangliste rangiert jedoch der Akku mit seiner Kapazität und Ladegeschwindigkeit auf der gleichen Stufe. Mit der Option, das Smartphone selbst zum kabellosen Ladedock zu machen, beweisen die Chinesen zudem einen bislang von ihnen ungewohnten Pioniergeist. Beim Design wirkt Huawei mit dem Mate 20 Pro ebenfalls frischer und mutiger als die Konkurrenz.

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Das Huawei Mate 20 Pro ist auf jeden Fall ein Feature-Monster.

Die wenigen Schwächen möchte ich trotzdem nicht unerwähnt lassen. So fehlt wieder einmal der Kopfhöreranschluss und der Speicher lässt sich nur über proprietäre Nano-SD-Karten von Huawei selbst erweitern. Außerdem könnten sich Nutzer, die Wert darauf legen, daran stören, dass Huawei immer noch keine 4K-Videoaufnahmen mit 60 fps unterstützt.

Zu guter Letzt wäre da noch der Preis: Knapp 1000 Euro sind selbst für ein Feature-Monster wie das Huawei Mate 20 Pro jede Menge Geld. Huawei bewegt sich damit immerhin auf Augenhöhe mit Samsung und in Sichtweite zu Apple. Eine günstigere Alternative zum Mate 20 Pro bekommen Kunden indes mit dem P20 Pro, das viele der Top-Features ebenfalls mitbringt und mittlerweile schon für deutlich unter 800 Euro über die Ladentheken wandert.

Das hat mir gut gefallen Das hat mir weniger gefallen
+ Flexible und sehr starke Kamera - Kein Kopfhöreranschluss
+ Hohe Akkulaufzeit - Proprietäre Speicherkarten
+ Sehr schnelles Laden - Keine 4K-Videos mit 60 FPS
+ Innovatives Entsperren
+ Interessantes Design

 

Huawei Mate 20 Pro
Huawei Mate 20 Pro
  • Datenblatt
  • Hardware und Software
  • Gerätetyp
    Smartphone
  • Preis
    999 Euro (UVP)
  • Release
    Ende Oktober
  • Farben
    Black, Midnight Blue, Twilight und Black (Mate 20 Pro)
  • Lieferumfang
    Huawei Mate 20 Pro, Type-C Headset, 10V 4A Schnellladegerät, USB Type-C-Kabel, Type-C auf 3,5-mm-Klinke-Adapter, Kurzanleitung
  • Display-Größe
    6,39 Zoll
  • Display-Auflösung und Display-Typ
    3120 x 1440 Pixel, OLED
  • Prozessor
    Huawei Kirin 980
  • Arbeitsspeicher
    6 GB RAM
  • Speicherkapazität
    128 GB (erweiterbar per NanoSD-Karte)
  • Betriebssystem
    Android 9.0 Pie (Stand: Oktober 2018)
  • Kameras
    Frontkamera (24 MP) und Triple-Rückkamera (40-MP-Weitwinkel, 20-MP-Ultraweitwinkel und 8-MP-Teleobjektiv)
  • SIM-Karten-Format
    Nano-SIM
  • Anschlüsse und Steckplätze
    USB-Typ-C
  • Konnektivität
    LTE Cat. 16, WLAN, Bluetooth 5.0, NFC
  • Akkukapazität
    4200 mAh
  • Besondere Merkmale
    3D-Gesichtserkennung, Fingerabdrucksensor im Bildschirm, SuperCharge-Ladetechnik
Turn-On Score:
4,6
  • Akkuleistung
    5,0
  • Design
    4,5
  • Preis-Leistung
    4,0
  • Hardware
    4,5
  • Ausstattung
    5,0
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