Kleiner Knips-Würfel: Der Polaroid Cube im Video-Test

Wolf Speer Wäre gern ein Baum. Wer würde schon einen Baum verdächtigen...?

Etablierte Action-Cams wie die GoPro kriegen würfelige Konkurrenz: Der Polaroid Cube ist winzig klein und verfügt nur über die notwendigsten Film- und Videofunktionen. Was der kleine Knips-Würfel wirklich drauf hat, verrät Alex im Video-Test.

Neulich hatte Alex die Action-Cam im Würfelformat erst ausgepackt, jetzt muss sich der Polaroid Cube im Test beweisen. Dafür ist Alex in den nebligen Hamburger Winter gestiefelt und hat die Kamera auf Herz und Nieren getestet.

Das stärkste Verkaufsargument des nur 99 Euro teuren Würfels ist sicherlich sein extrem kompaktes Design. Der Cube passt in wirklich jede Tasche und ist so immer griffbereit. Nachteil der hohen Mobilität sind aber gewisse technische Einschränkungen: Zwar filmt die Kamera in 720p oder 1080p, die Aufnahmen kann man wegen eines fehlenden Kontrollmonitors aber nicht einsehen. Ob ein spontanes Video was geworden ist, kann man also erst beim Rüberziehen auf den Rechner überprüfen. Zudem sind die Fotos, die der Cube schießt, zwar okay, aber auch nicht wirklich brillant. Für absolute Profis ist der Polaroid Cube also nicht unbedingt geeignet.

Wie sich der Kamerawürfel im Test sonst schlägt und warum das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, klärt Alex im Test.

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