Test

Das Samsung Galaxy Note 7 im Hands-on

Samsung Galaxy Note 7
Samsung Galaxy Note 7 (©TURN ON 2016)

Im ersten Hands-on hat sich Jens ein paar Funktionen des Samsung Galaxy Note 7 einmal näher angeschaut. Welche Eindrücke er dabei sammeln konnte, erfährst Du im Video.

Am Dienstag hat Samsung das Galaxy Note 7 in New York offiziell vorgestellt. Unser Kollege Jens hatte beim Parallel-Event in London die Möglichkeit, sich das Phablet schon mal für ein erstes Hands-on näher anzuschauen – und es auch auszuprobieren.

Wie das Galaxy S7 Edge, nur größer

Auffällig ist sofort die äußerliche Ähnlichkeit des Note 7 zum Samsung Galaxy S7 Edge. Samsung übernimmt die Formensprache und das randlose Curved-Display und überträgt beides in die Note-Welt. Der Screen wächst auf 5,7 Zoll an und löst in QHD mit 2560 x 1440 Pixeln auf. Erneut setzt Samsung auf ein kontraststarkes AMOLED-Display. Das Gehäuse ist fast komplett mit Glas bedeckt und nach dem Standard IP68 gegen Wasser und Staub geschützt.

Im Inneren des Note 7 arbeitet ein leistungsstarker Exynos-Prozessor, der von 4 GB RAM an Arbeitsspeicher unterstützt wird. An internem Speicher bietet Samsung 64 GB, die sich jedoch per microSD-Karte erweitern lassen. Wichtigstes Feature ist beim Note 7 jedoch wie schon bei den Vorgängern der S Pen. Mit dem Eingabestift lässt sich hervorragend auf dem Display schreiben und malen – und das neuerdings sogar unter Wasser.

Neue Funktionen für den S Pen

Insgesamt hat Samsung das Pen-Menü in diesem Jahr vereinfacht, sodass die Funktionen des Stiftes schneller erreichbar sind. Außerdem gibt es ein paar neue Kniffe für das Eingabewerkzeug. So ist es mit dem Feature "Translate" beispielsweise möglich, einzelne Wörter zu markieren und diese in Echtzeit übersetzen zu lassen. Eine weitere Funktion erlaubt es dem User, kleine Fenster aus Apps auszuschneiden und diese nebeneinander auf dem Screen zu platzieren. Zudem gibt es die Option mit dem S Pen eigene GIFs zu erstellen.

Akku mit Schnellladefunktion

Um genügend Energiereserven zum Arbeiten zu haben, besitzt das Note 7 einen 3500 mAh-Akku, der sich per Schnellladefunktion in Windeseile wieder auflädt. Ganz neu ist auch der Iris-Scanner, der den Fingerabdrucksensor zwar nicht ersetzt, aber doch ergänzt. Mit ihm haben Nutzer die Möglichkeit, das Note 7 per Augen-Scan zu entsperren. Einfach auf das Display schauen und schon entsperrt sich das Smartphone automatisch. Welche Eindrücke Jens vor Ort vom Samsung Galaxy Note 7 und seinen Funktionen sammeln könnte, kannst Du im Video selbst sehen.

Bis Nutzer es in Deutschland in den eigenen Händen halten können, wird es noch ein wenig dauern. Das Samsung Galaxy Note 7 erscheint in den USA am 19. August. In Deutschland soll der Verkauf erst am 2. September starten, passend also zur IFA 2016. Aber schon jetzt lässt sich das Galaxy Note 7 bei SATURN vorbestellen – das Phablet kostet zum Release 849 Euro, zur Asuwahl stehen die drei Farben Black Onyx, Silver Titanium und Blue Coral.

Artikel-Themen

Weitere Artikel zum Thema

close
Bitte Suchbegriff eingeben