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Motorola One Vision im Test: Günstiges 21:9-Handy mit 48 Megapixeln

Die farbige Glasrückseite des Motorola One Vision wirkt recht eigenständig.
Die farbige Glasrückseite des Motorola One Vision wirkt recht eigenständig.

Mit dem Motorola One Vision kommt ein Mittelklasse-Smartphone im noch seltenen 21:9-Format auf den Markt. Zu den Highlights zählt auch eine optisch stabilisierte 48-Megapixel-Kamera. In unserem Test haben wir herausgefunden, ob sich das Android-One-Handy gegen die Konkurrenz behaupten kann.

Design: Lochkamera und farbige Glasrückseite

Das Motorola One Vision borgt sich einen angesagten Designkniff vom Huawei View 20 und vom Galaxy S10: Die Selfie-Kamera kommt in einem Loch im Display unter. Das ist in der Preisklasse von um die 300 Euro ein Novum, wobei der Rahmen um die Kamera dicker ausfällt als bei den Flaggschiff-Vorbildern. Auch ein neuer Trend: Sie steckt in einem 6,3 Zoll großen Bildschirm im noch seltenen 21:9-Format.

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Die Selfie-Kamera im Display hat einen recht dicken Rand.

Das Smartphone ist also besonders schmal, mehr noch als die meisten aktuellen Flaggschiffe, die auf 18:9 oder 19:9 setzen. Vorreiter des 21:9-Formats war Sony, wobei die Japaner es mit dem Xperia 10 eingeführt haben. Der Rahmen um das Display ist relativ schmal, aber dicker als bei aktuellen Flaggschiffen wie dem OnePlus 7 Pro.

Aufsehenerregend ist auch die spiegelnde Glasrückseite. Die Farbverläufe wirken eher dezent, dafür sind die Farben wie das tiefe Blau unseres "Saphir"-Modells intensiv ausgeprägt. Ergebnis ist ein schicker, eigenständiger Look. Wie die Vorderseite wird auch die Rückseite durch das Schutzglas Gorilla Glass 3 geschützt. Das neuere Gorilla Glass 6 ist aktuellen Flaggschiffen vorbehalten.

Fazit: Das Design wirkt trotz der Übernahme moderner Designtrends wie einer Lochkamera und dem 21:9-Format recht eigenständig.

Display: Ist schmaler besser?

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Das 21:9-Display ist ungewohnt, macht das Smartphone aber trotz großem Bildschirm handlich.

Zwar unterstützen Apps wie YouTube und Netflix das 21:9-Format, aber noch nicht alle Spiele sind damit kompatibel. Dennoch hat es sich im Alltag insgesamt bewährt. Dank der schmalen Bauweise lässt sich das Handy bequem mit einer Hand bedienen und es gibt dennoch einiges zu sehen. Vor allem beim Einsatz von Messenger-Apps, beim Surfen im Internet, aber auch beim Genuss von kompatiblen Videos spielt der Bildschirm seine Stärken aus.

Es handelt sich um ein IPS-Display mit einer Auflösung von 2520 x 1080 Pixeln (FHD+). Einen höherwertigen OLED-Screen gibt es zwar manchmal bereits in der Preisklasse, siehe etwa das Samsung Galaxy A50, er ist aber noch nicht die Norm. Das Display gibt HDR-Inhalte wieder, ist aber nicht, etwa durch einen weiten Farbraum, darauf ausgelegt. Das wird den meisten Mittelklasse-Interessenten auch recht egal sein – aber eine höhere Maximalhelligkeit wäre zu bevorzugen gewesen. Der Einsatz in der Sonne ist so unnötig anstrengend.

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Das Display hätte für den Einsatz in der Sonne etwas heller leuchten dürfen.

Auch ein Nachteil ist die Platzierung der Selfie-Kamera  mit ihrem dicken Rahmen im Display oben links. Hier wäre eine mittig platzierte Wassertropfen-Notch die praktischere Lösung gewesen. Die Lochkamera ist bei einigen Apps im Weg und wirkt aufdringlicher als etwa die Notch beim OnePlus 6T.

Fazit: Das 21:9-Format bietet praktische Vorzüge, so gibt es zugleich ein handliches Smartphone und ein großes Display. Allerdings hätte der Bildschirm etwas heller werden dürfen und die Lochkamera liegt zwar im Trend, ist aber nicht die praktischste Lösung.

Technik und Software: Solide Mittelklasse

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Motorolas Gestensteuerung ist richtig gut.

Bei der Technik punktet Motorola vor allem mit einem schnellen, erweiterbaren UFS-2.1-Speicher, der 128 GB umfasst. Der Octa-Core-Chip Exynos 9609 stammt von Samsung – bislang werden Samsung-Chips noch selten in Geräten verbaut, die nicht von den Südkoreanern selbst stammen. Dabei scheint es sich um einen etwas niedriger getakteten Exynos 9610 zu handeln, der etwa im Galaxy A50 für die Leistung zuständig ist. Er wird von 4 GB Arbeitsspeicher unterstützt.

Der Prozessor ist leider etwas zu langsam, um die Vorzüge des schnellen Speichers richtig auskosten zu können. So gibt es deutliche Unterschiede bei den Ladezeiten von aufwendigeren Anwendungen wie Spielen im Vergleich Handys wie dem Xiaomi Pocophone F1 in derselben Preisklasse – auch wenn dieses Smartphone mit einem Flaggschiff-Chip von 2018 ungewöhnlich günstig ist.

Die Bildverarbeitung in der Kamera-App gönnt sich auch gerne ein paar Sekunden, bis die geknipsten Aufnahmen betrachtet werden können. Auf der Habenseite laufen "Asphalt 8" und sogar "PUBG Mobile" in den höchsten Einstellungen flüssig, nur für das anspruchsvolle "Sonic Forces" empfehlen sich niedrige Settings.

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Das Knipsten von Fotos geht schnell, aber die Bildverarbeitung kann ein paar Sekunden in Anspruch nehmen.

Bei alltäglichen Anwendungen wie Messenger, Google Maps, Wetter und Co. gibt es keine Probleme mit der Leistung. Der 3500-mAh-Akku liefert genug Saft für einen Tag, stellt aber keine Rekorde auf. Dank des mitgelieferten Schnellade-Netzteils mit 15 Watt wird das Smartphone dafür recht schnell wieder aufgeladen – sieben Stunden Laufzeit nach 15 Minuten Aufladen verspricht der Hersteller. Der klassische Fingerabdrucksensor auf der Rückseite unter dem Moto-Logo ist ebenso willkommen, schließlich sind diese Modelle sicherer und verlässlicher als die neueren In-Display-Fingerabdrucksensoren.

Ferner ist, wie bei den Motorola-Smartphones üblich, wieder die tolle Gestensteuerung an Bord. Damit lässt sich Android mit Hilfe eines einzigen Buttons steuern, mit dem man etwa zurück, zum Home-Bildschirm oder zu den geöffneten Apps navigieren kann. Die Android-Pie-Gestensteuerung setzt derweil weiterhin auf zwei Buttons. Unnötig, wie Motorola beweist. Ein großer Vorteil ist auch die Teilnahme im Android-One-Programm. So hat Motorola nur wenig an Android verändert und kann zwei Jahre Android-Updates sowie drei Jahre Sicherheitsupdates garantieren.

Fazit: Der Prozessor hätte etwas schneller rechnen und der Akku länger durchhalten dürfen, ansonsten überzeugt die Technik für die Mittelklasse. Dank Android-One sind zwei Jahre Systemupdates garantiert und die Gestensteuerung ist praktischer als die Variante von Google.

Kameras: Optisch stabilisierte 48 Megapixel – und mehr

Während Motorola bei der Leistung ein wenig gespart hat, kann man das bei der Kamera nicht behaupten. Das Motorola One Vision bietet auch einen 48-Megapixel-Sensor wie das OnePlus 7 Pro und das Honor View 20. Es handelt sich jedoch um ein anderes Modell, nämlich um den Samsung SLSI GM1. Obendrein ist eine optische Stabilisierung an Bord, was beim teureren Honor-Smartphone nicht der Fall ist. Eine 5-Megapixel-Kamera ist für die Bokeh-Effekte bei Porträtaufnahmen zuständig und die Selfie-Kamera löst mit 25 Megapixeln auf.

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Die 48-Megapixel-Kamera mit OIS kann sich in der Mittelklasse sehen lassen.

Unterschiede zu den Flaggschiffen gibt es auch bei der Optik der 48-MP-Kamera und bei der Software. So überzeugen die Fotos insgesamt nicht ganz so sehr wie bei den höherklassigen Modellen. Auch mit dem Motorola Vision One bieten die Fotos akkurate Farben, einen hohen Kontrastumfang sowie gute Schärfe und Detailreichtum. Im Vergleich zu den Flaggschiffen wirken die Aufnahmen jedoch leicht überschärft und überbelichtet. Diese Probleme könnten vermutlich allerdings softwareseitig gelöst werden.

Auch der Nachtmodus weiß zu überzeugen. Fotos lassen sich damit viel schneller knipsen als mit den Huawei-Flaggschiffen. Das Ergebnis reicht zwar nicht an diese heran, aber der "Nachtsicht" genannte Nachtmodus zählt dennoch zu den besseren und macht Szenen in pechschwarzer Nacht zumindest gut erkennbar.

Die Hauptkamera zählt zu den besten Exemplaren der Mittelklasse. fullscreen
Die Hauptkamera zählt zu den besten Exemplaren der Mittelklasse.
Die Abgrenzung des Motivs vom Hintergrund funktioniert sehr ordentlich. fullscreen
Die Abgrenzung des Motivs vom Hintergrund funktioniert sehr ordentlich.
So gelingen ansehnliche Porträtfotos. fullscreen
So gelingen ansehnliche Porträtfotos.
Sogar bei komplexen Motiven enttäuscht die Motivabtrennung nicht. fullscreen
Sogar bei komplexen Motiven enttäuscht die Motivabtrennung nicht.
Die 48-Megapixel-Kamera überzeugt bei Schärfe und Detailreichtum. fullscreen
Die 48-Megapixel-Kamera überzeugt bei Schärfe und Detailreichtum.
Leider können keine Fotos mit voller 48-MP-Auflösung geknipst werden, was bei manchen Nahaufnahmen schade ist. fullscreen
Leider können keine Fotos mit voller 48-MP-Auflösung geknipst werden, was bei manchen Nahaufnahmen schade ist.
Ohne den Nachtmodus ist in der Dunkelheit kaum noch etwas zu sehen. fullscreen
Ohne den Nachtmodus ist in der Dunkelheit kaum noch etwas zu sehen.
Der Nachtmodus macht die finstere Szene gut erkennbar. fullscreen
Der Nachtmodus macht die finstere Szene gut erkennbar.
Die Selfiekamera neigt zur Überbelichtung, überzeugt ansonsten aber. fullscreen
Die Selfiekamera neigt zur Überbelichtung, überzeugt ansonsten aber.
Die Hauptkamera zählt zu den besten Exemplaren der Mittelklasse.
Die Abgrenzung des Motivs vom Hintergrund funktioniert sehr ordentlich.
So gelingen ansehnliche Porträtfotos.
Sogar bei komplexen Motiven enttäuscht die Motivabtrennung nicht.
Die 48-Megapixel-Kamera überzeugt bei Schärfe und Detailreichtum.
Leider können keine Fotos mit voller 48-MP-Auflösung geknipst werden, was bei manchen Nahaufnahmen schade ist.
Ohne den Nachtmodus ist in der Dunkelheit kaum noch etwas zu sehen.
Der Nachtmodus macht die finstere Szene gut erkennbar.
Die Selfiekamera neigt zur Überbelichtung, überzeugt ansonsten aber.

Die Videos enttäuschen leider etwas, hier werden Überbelichtung und zu stark nachgeschärfte Bilder noch mehr zum Problem. Mit der optischen Stabilisierung bei 4K-Auflösung ist es außerdem für diesen Zweck nicht weit her – die digitale Stabilisierung in Full HD führt zu einem deutlich besseren Ergebnis. Die Selfies mit der 25-MP-Kamera im Display werden noch mehr überbelichtet als die Videos. Immerhin sehen sie scharf aus und bieten stimmige Farben.

Fazit: Die Hauptkamera bietet für die Mittelklasse eine sehr gute Bildqualität. Videos enttäuschen allerdings etwas und die an sich guten Selfies werden überbelichtet.

Audio: Toller Mono-Lautsprecher und Klinkenanschluss

Im Gegensatz zu den meisten Flaggschiffen bietet das Motorola Moto Vision weiterhin einen Kopfhöreranschluss. fullscreen
Im Gegensatz zu den meisten Flaggschiffen bietet das Motorola Moto Vision weiterhin einen Kopfhöreranschluss.
Der gute Mono-Lautsprecher sitzt unten im Gehäuse. fullscreen
Der gute Mono-Lautsprecher sitzt unten im Gehäuse.
Im Gegensatz zu den meisten Flaggschiffen bietet das Motorola Moto Vision weiterhin einen Kopfhöreranschluss.
Der gute Mono-Lautsprecher sitzt unten im Gehäuse.

Zwar bietet das One Vision nur einen Lautsprecher, der unten im Gehäuse sitzt – aber der ist dafür richtig gut! Er klingt laut, klar und dynamisch, wenn er auch nicht das absolut höchste Niveau erreicht, das für Flaggschiffe wie das Galaxy S10 und das OnePlus 7 Pro reserviert ist. Der mitgelieferte In-Ear-Kopfhörer weiß überraschend zu überzeugen und der Klang via Klinkenanschluss ist klar und natürlich. Nur für anspruchsvolle Kopfhörer fehlt die Power.

Fazit: Die Audioqualität ist für die Mittelklasse vorbildlich.

Fazit: Die neuesten Trends erreichen die Mittelklasse

Das Motorola One Vision versammelt eine Reihe von aktuellen Smartphone-Trends in einem Gerät: Eine Selfie-Kamera im Display, das neumodische 21:9-Format, eine Glasrückseite mit auffälliger Farbe und eine 48-Megapixel-Kamera. Das schmale Format macht das Gerät schön handlich, die Glasrückseite ist schick und die Hauptkamera bietet eine hohe Fotoqualität. Ob die Selfie-Kamera in einem Loch stecken muss, ist Geschmackssache – praktischer als eine Notch ist das Design aber nicht.

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Vor allem die tolle Hauptkamera und das schicke Design sind in der Mittelklasse eher die Ausnahme.

Dank einer guten Mittelklasse-Ausstattung und solider Alltagsperformance können wir das Motorola One Plus Vision für seinen Preis von um die 300 Euro insgesamt empfehlen. Für einen Nachfolger wünschen wir uns allerdings eine höhere Displayhelligkeit, damit sich das Gerät in der Sonne angenehmer einsetzen lässt. Auch darf die Akkulaufzeit gerne noch besser werden – gerade in der Mittelklasse ist sie ein wichtiger Faktor.

Das hat mir gefallen Das hat mir weniger gefallen
+ Handliches 21:9-Design

+ Schicke Glasrückseite

+ Sehr hohe Fotoqualität

+ Gute Mittelklasse-Ausstattung

+ Zwei Jahre Systemupdates dank Android One

- Prozessor dürfte schneller sein

- Akkulaufzeit nur Durchschnitt

- Videos enttäuschen

- Displayhelligkeit zu niedrig für den Einsatz in der Sonne

Motorola One Vision: Die Alternativen

Das Moto One Vision hat einen durchaus vernünftigen Startpreis von 300 Euro. Wer ein größeres Display der kontrastreichen AMOLED-Variante bevorzugt und Abstriche bei der Kameraqualität akzeptieren kann, der darf zum Samsung Galaxy A50 zum ungefähr selben Preis greifen. Und dann wäre da noch das Xiaomi Pocophone F1 mit einem Flaggschiff-Chip von 2018 – das sich allerdings mit einer Plastik-Verarbeitung begnügt und außerdem ist die Kamera nicht ganz so gut.

Das sagt Andreas:
Schade, dass man mit dem One Vision keine Fotos mit voller 48-Megapixel-Auflösung knipsen kann wie etwa mit dem Honor View 20. In der Regel führt das Zusammenlegen von Pixeln zwar zu einem besseren Ergebnis, aber beim View-20-Test konnten die 48-MP-Fotos mit einer extra Portion Schärfe bei bestimmten Motiven überzeugen – vor allem bei Nahaufnahmen, wenn man etwa sein Essen fotografiert.

Für das Ablichten von Nahrungsmitteln mit den Testgeräten wähle ich für gewöhnlich eine Tasse Kaffee in einer Hamburger Café-Kette. Manchmal zieht das skeptische Blicke auf sich, da ich mehrere Fotos mit verschiedenen Einstellungen knipse. Nach dem Motto: "Schaut mal, dieser komische Kauz fotografiert sein Essen ..."

Einmal ist ein Gast sogar mit dem Stuhl von mir weggerückt. Ich war kurz davor zu erklären: "Hören Sie, ich fotografiere normalerweise nicht mein Essen. Ich mache das nur für einen Gerätetest. Außerdem gibt es viele rationale Menschen, die ihr Essen fotografieren. Mein ehemaliger Philosophielehrer postet zum Beispiel Fotos seiner Sushi-Kreationen auf Facebook ..." Dann dachte ich, dass es vielleicht noch seltsamer wäre, einem Fremden gegenüber zu rechtfertigen, warum man sein Essen ablichtet – als es einfach zu tun.

Der Gast blickte mich noch einmal irritiert an und verließ dann zügig das Café. Die Opfer, die ich für meine Leser bringe!
Motorola One Vision
Motorola One Vision
  • Datenblatt
  • Hardware und Software
  • Gerätetyp
    Smartphone
  • Preis (UVP)
    299 Euro
  • Release
    Ende Mai 2019
  • Farben
    Bronze Gradient, Saphire Gradient
  • Lieferumfang
    Smartphone, Schnellladeadapter, , Schutzhülle, Datenkabel, Steckplatzwerkzeug, Headset, Kurzanleitung
  • Display-Größe
    6,3 Zoll
  • Display-Auflösung und Display-Typ
    2520 x 1080 Pixel, IPS
  • Prozessor
    Exynos 9609
  • Arbeitsspeicher
    4 GB RAM
  • Speicherkapazität
    128 GB (erweiterbar per MicroSD)
  • Betriebssystem
    Android 9.0 Pie (Stand: Mai 2019)
  • Kameras
    Frontkamera (25 MP) und Triple-Rückkamera (48 + 5 MP)
  • SIM-Karten-Format
    Dual Nano-SIM
  • Anschlüsse und Steckplätze
    USB-Typ-C, Kopfhörer
  • Akkukapazität
    3500 mAh
  • Besondere Merkmale
    Lochkamera im Display
TURN ON Score:
3,9von 5
  • Akkuleistung
    3,5
  • Design
    4,0
  • Handling
    4,5
  • Preis-Leistung
    4,5
  • Hardware
    3,5
  • Klang
    4,0
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