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13 Dinge, die das Galaxy Note 7 kann und das iPhone 6s nicht

Das Samsung Galaxy Note 7 ist wasserdicht, das iPhone 6s nicht.
Das Samsung Galaxy Note 7 ist wasserdicht, das iPhone 6s nicht. (©YouTube/Samsung Mobile 2016)

Apple vs. Samsung – dieser Kampf wird wohl niemals enden. Mit dem Galaxy Note 7 tritt ein neues Super-Phablet gegen die noch aktuelle Smartphone-Generation aus Cupertino in den Ring. Und es sieht nicht gut aus für das iPhone 6s. Hier sind 13 Dinge, die das Samsung-Modell zum besseren Smartphone machen.

Samsungs neue Speerspitze ist da. Das Galaxy Note 7 lässt sich bereits vorbestellen und ist ab dem 2. September offiziell in Deutschland erhältlich. Bis das iPhone 7 erscheint, muss sich das Android-Phablet dem Vergleich mit Apples aktuellem Flaggschiff stellen – und das ist derzeit noch das iPhone 6s beziehungsweise das iPhone 6s Plus, das sich mit 5,5-Zoll-Display eher für eine Gegenüberstellung eignet. In vielen Punkten ziehen die iOS-Geräte allerdings den Kürzeren, zum Beispiel bei den folgenden 13 Features.

1. Das Galaxy Note 7 ist wasserdicht

 Das Galaxy Note 7 überlebt 30 Minuten in bis zu 1,50 Meter tiefem Wasser garantiert. fullscreen
Das Galaxy Note 7 überlebt 30 Minuten in bis zu 1,50 Meter tiefem Wasser garantiert. (©YouTube/Samsung Mobile 2016)

Ob aus Versehen oder mit Absicht: Geht das Smartphone baden, ist es gut zu wissen, dass es absolut wasserdicht ist. Beim Galaxy Note 7 ist das der Fall, beim iPhone 6s hingegen nicht. Laut Samsung übersteht das Android-Phablet ein dauerhaftes Untertauchen in bis zu 1,50 Meter tiefem Wasser über einen Zeitraum von 30 Minuten absolut unbeschadet. Selbst der S Pen kann unter Wasser herausgenommen und benutzt werden.

2. Das Note 7 ist kleiner – trotz größerem Display

Das Galaxy Note 7 besitzt ein brillantes 5,7-Zoll-Display – und müsste damit doch eigentlich etwas unhandlicher sein als das iPhone 6s Plus mit 5,5 Zoll, oder? Nein, denn Samsung hat es geschafft, den Edge-Screen seines Super-Phablets in einem kleineren Gehäuse unterzubringen als Apple. Abmessungen von 153,5 x 73,9 x 7,9 Millimetern beim Note 7 stehen 158,2 x 77,9 x 7,3 Millimetern beim iPhone 6s Plus gegenüber. Punkt für Samsung!

3. Samsung hat einen Iris-Scanner ins Phablet integriert

 Entsperren, Passwörter ersetzen, Daten sichern: Das geht beim Note 7 mit dem Iris-Scanner. fullscreen
Entsperren, Passwörter ersetzen, Daten sichern: Das geht beim Note 7 mit dem Iris-Scanner. (©YouTube/Samsung Mobile 2016)

Fingerabdrucksensor haben sie mittlerweile alle. Wer heute ganz vorne mit dabei sein will, braucht hingegen einen Iris-Scanner. Beim Galaxy Note 7 kann ein Blick in den an der Front untergebrachten Scanner genügen, um beispielsweise das Smartphone zu entsperren, sich in E-Mail-Konten einzuloggen oder Daten im sicheren Ordner aufzurufen. Dabei setzt das Note 7 auf die individuell einzigartigen Muster in der menschlichen Iris. Praktisch: So lässt sich das Smartphone auch mit nassen oder fettigen Fingern und Handschuhen entsperren.

4. Galaxy-Besitzer haben immer einen Stylus dabei

 Notizen auf dem Sperrbildschirm machen – geht beim Note 7, beim iPhone 6s nicht. fullscreen
Notizen auf dem Sperrbildschirm machen – geht beim Note 7, beim iPhone 6s nicht. (©YouTube/Samsung Mobile 2016)

Ob man ihn nun ständig braucht oder nicht, der Stylus beim Galaxy Note 7 ist immer dabei. Macht ja auch nix, denn er kommt ja direkt im Gerät unter. Und selbst mit Slot für den S Pen ist das Note 7 noch schlanker und handlicher als das iPhone 6s Plus. Willst Du dann doch schnell mal eine Notiz machen, musst Du nur den Stift herausziehen und kannst direkt auf dem Sperrbildschirm losschreiben. Außerdem hilft er Dir bei der Bildbearbeitung, wenn der Finger nicht mehr genau genug ist.

5. Das Note 7 besitzt einen Herzfrequenzsensor

Ebenfalls ein Nice-to-have-Feature ist der Herzfrequenzsensor des Galaxy Note 7. Zwar sind der Genauigkeit der optischen Pulsmessung immer gewisse Grenzen gesetzt, aber um zusätzliche Daten für Samsungs S Health-App zu sammeln und sich ein genaueres Bild von der eigenen Gesundheit und Fitness machen zu können, ist die Funktion ganz praktisch. Außerdem ließen sich schon beim Note 4 Selfies via HF-Sensor auslösen, der beim Posieren einfacher zu erreichen ist. Pulsmessen beim iPhone 6s? Geht nicht.

6. Der Speicher lässt sich per microSD-Karte erweitern

 Der interne Speicher ist voll? Kein Problem beim Galaxy Note 7... fullscreen
Der interne Speicher ist voll? Kein Problem beim Galaxy Note 7... (©YouTube/Samsung Mobile 2016)

Ein noch größeres Ärgernis beim iPhone 6s ist die fehlende Möglichkeit der Speichererweiterung. Wer sich das 16-GB-Modell kauft, wird schnell an seine Grenzen stoßen, wenn Fotos, Videos und Musik auf dem internen Speicher und nicht in einer Cloud abgelegt werden. Beim Galaxy Note 7 lässt sich der Speicher ganz einfach per microSD-Karte um bis zu 256 GB erweitern. Diese Lösung ist nicht nur praktischer, sondern auch günstiger.

7. Die Kameras des Note 7 machen bessere Fotos

Hier stehen 12 Megapixel vs. 12 Megapixel – so weit, so gut. Allerdings besitzt das iPhone eine kleinere f/2.2-Blende, die Hauptkamera des Galaxy Note 7 lässt dank ihrer f/1.7-Blende mehr Licht auf den Sensor fallen. Dieser besitzt zwar ebenso viele Pixel wie der Sensor des iPhone 6s, allerdings fallen die einzelnen Pixel beim Samsung-Modell größer aus. Das Android-Phablet kommt daher auch in schwierigen Lichtsituationen noch besser klar als das iOS-Smartphone. Beispielbilder vom Note 7 findest Du hier.

8. Das Samsung-Smartphone kann kabellos geladen werden...

 Das Galaxy Note 7 bietet nicht nur mehr Akkukapazität, sondern ist auch schneller voll. fullscreen
Das Galaxy Note 7 bietet nicht nur mehr Akkukapazität, sondern ist auch schneller voll. (©YouTube/Samsung Mobile 2016)

iPhone-Besitzer werden nicht ohne Grund manchmal spöttisch als "Wall Hugger" bezeichnet. Im Vergleich zur Konkurrenz fallen die Energiespeicher in den iOS-Geräten oft sehr viel kleiner aus. Und wenn das iPhone 6s mit seinem 1715-mAh-Akku dann an die Steckdose muss, geht das ausschließlich per Kabel. Das Galaxy Note 7 unterstützt hingegen wie alle aktuellen Galaxy-Flaggschiffe eine kabellose Ladetechnologie.

9. ... und besitzt eine Schnellladefunktion

Außerdem geht das Aufladen dank Schnellladefunktion viel fixer – und das trotz des größeren Akkus. Gerade was das Laden von Smartphones angeht, kann sich Apple durchaus noch einiges von der Konkurrenz abschauen. Immerhin: Für das iPhone 7 ist eine Schnellladefunktion tatsächlich schon im Gespräch.

10. Der Edge-Screen bietet praktische App-Shortcuts

 Die meist genutzten Apps kann man sich beim Galaxy Note 7 auf den Edge-Screen legen. fullscreen
Die meist genutzten Apps kann man sich beim Galaxy Note 7 auf den Edge-Screen legen. (©YouTube/Samsung Mobile 2016)

Das Galaxy Note 7 erscheint als erstes Modell der Galaxy-Reihe ausschließlich in einer Edge-Variante. Das iPhone 6s hingegen gibt es nur mit flachem Standard-Display zu kaufen. Das iOS-Smartphone bietet daher keine praktischen App-Shortcuts, Nachrichten oder Infos auf einem Seitendisplay.

11. Der "Sichere Ordner" schützt sensible Daten

 Auf den "Sicheren Ordner" des Galaxy Note 7 können Außenstehende nicht zugreifen. fullscreen
Auf den "Sicheren Ordner" des Galaxy Note 7 können Außenstehende nicht zugreifen. (©YouTube/Samsung Mobile 2016)

Private Daten, auf die niemand anders zugreifen soll, kannst Du beim Galaxy Note 7 einfach im sogenannten "Sicheren Ordner" sammeln. Dort gibt es noch einmal separate Ablageordner für Dokumente, Fotos, Videos, Kontakte, Mails und mehr. Und wer will, kann diesen Ordner sogar komplett unsichtbar für andere Handy-Benutzer machen. Auf dem iPhone 6s gibt es sicherlich auch einige Möglichkeiten, Daten zu sichern – so simpel wie bei Samsung sind diese aber nicht.

12. Note 7-Nutzer können ganz einfach GIFs aus Videos erstellen

Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte? Wie ist es dann erst mit einem GIF?! Wer die animierten Sequenzen gerne mit der Welt teilt, wird sich über ein neues Feature des Galaxy Note 7 ganz besonders freuen. Das Samsung-Phablet macht es möglich, aus Bildern oder Videos im Handumdrehen ein GIF zu erstellen. Dafür einfach den S PEN herausziehen, die entsprechende Funktion auswählen, eine kurze Aufnahme starten – fertig.

13. Samsungs Phablet bietet das bessere VR-Erlebnis

 Das Galaxy Note 7 ist u.a. mit der Gear 360 und der Samsung Gear VR-Brille kompatibel. fullscreen
Das Galaxy Note 7 ist u.a. mit der Gear 360 und der Samsung Gear VR-Brille kompatibel. (©YouTube/Samsung Mobile 2016)

Für sein neues Phablet-Flaggschiff bietet Samsung nicht nur zahlreiche unterschiedliche Cover an. Auch in Sachen VR ist Samsung Apple mindestens einen Schritt voraus. So erhalten Vorbesteller des Galaxy Note 7 beispielsweise kostenlos eine Gear VR-Brille dazu. Wer eigene 360-Grad-Inhalte erstellen will, um sie sich auf dem Headset anzusehen, kann die mit dem Note 7 kompatible Gear 360-Kamera dafür nutzen. So etwas hat Apple gar nicht im Programm.

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