menu

Beste Drohne: Diese Quadcopter musst Du Dir ansehen

Ob klein oder groß, günstig oder teuer – es gibt viele empfehlenswerte Drohnen.
Ob klein oder groß, günstig oder teuer – es gibt viele empfehlenswerte Drohnen. Bild: © TURN ON 2018

Die beste Drohne der Welt gibt es vermutlich gar nicht. Dennoch kannst Du die beste Drohne für Dich, Deinen Geldbeutel, Deine Einsatzzwecke und Deine Drohnenkenntnisse finden. In unserer Übersicht präsentieren wir die Vor- und Nachteile zehn verschiedener beliebter Quadcopter-Modelle – von klein bis groß, von günstig bis teuer.

Ryze Tech Tello

Ryze Tech Tellofullscreen
Die Ryze Tech Tello kann Loopings fliegen und lässt sich spielend programmieren. Bild: © TURN ON 2018

Für den Einstieg in die Welt der Drohnen bietet sich zum Beispiel die Ryze Tech Tello an, eine Fun-Drohne mit DJI-Technik an Bord. In unserem Test begeisterte das 87 Gramm leichte (inkl. Akku und Propellerschutz) Dröhnchen mit vorprogrammierten Tricks, einfacher Bedienung und der Möglichkeit des spielerischen Programmierens. Mehr als eine HD-Kamera darfst Du allerdings nicht erwarten. Außerdem ist die Tello zwar äußerst robust, mit ihrem geringen Gewicht hat sie Windböen allerdings kaum etwas entgegenzusetzen. Daher ist die Mini-Drohne vor allem für den Indoor-Gebrauch gedacht.

Ryze Tech Tello Jetzt kaufen bei

 

Syma X5C

Syma X5Cfullscreen
Mit dem Syma X5C ist der Einstieg in die Welt der Drohnen sehr günstig möglich. Bild: © YouTube/Arthur Konze 2018

Ein etwas größeres, aber ebenso günstiges Modell für den Einstieg ist der Syma X5C. Der Quadcopter sieht aus wie eine DJI Phantom im Mini-Format und bringt ein umfangreiches Zubehörpaket mit. Eine Fernbedienung und Extrapropeller sind ebenso enthalten wie ein Propellerschutz, eine microSD-Speicherkarte und ein USB-Kartenleser. Wie die Tello besitzt der Syma X5C eine HD-Kamera, lässt sich dank robusterer Bauweise aber auch etwas entspannter draußen fliegen. Dafür bleibt die äußerst gutmütige Drohne mit einer Akkuladung nur etwa sieben Minuten in der Luft, da schafft die Tello fast das doppelte.

DJI Spark

Das Einsteigermodell aus dem Hause DJI nennt sich Spark. Die ebenfalls noch sehr kleine und mit 300 Gramm auch sehr leichte Drohne punktete in unserem Test zum Beispiel mit ihrer intuitiven Gestensteuerung. Wer jedoch alle Funktionen nutzen möchte, steuert die Spark besser per Fernbedienung, die bei der Fly-More-Combo im Lieferumfang enthalten ist. Anders als die größeren DJI-Drohnen besitzt das Einsteigermodell nur einen 2-Achsen-Gimbal, der die Videoaufnahmen der Full-HD-Kamera in zwei Richtungen stabilisiert. Im Sportmodus fliegt die DJI Spark bis zu 50 km/h schnell, das geht aber zulasten der Flugzeit, die bei rund 15 Minuten liegt.

DJI Spark Jetzt kaufen bei

 

Parrot Anafi

Parrot Anafifullscreen
Die Parrot Anafi ist dank ihres faltbaren Designs besonders reisetauglich. Bild: © Parrot 2018

Die Parrot Anafi ist eine Ready-to-Fly-Drohne und wiegt nur 320 Gramm und ist dank ihres faltbaren Designs besonders einfach zu transportieren. An Bord ist eine 4K-HDR-Kamera mit einem 21-Megapixel-Sensor. Stabilisiert wird sie von einem 3-Achsen-Gimbal. Eine Besonderheit ist der verlustfreie Zoom, der Dich bis zu 2,8-fach in das Bild hineinzoomen lässt, ohne dass die Auflösung beeinflusst wird. Schade ist, dass sich mit der App keine Panoramen aufnehmen lassen. Mit maximal 55 km/h ist die Anafi noch etwas schneller unterwegs als die DJI Spark, dafür fehlt ihr die Hinderniserkennung.

Parrot Anafi Jetzt kaufen bei

 

DJI Mavic Air 2

dji-mavic-air-2-produktfotofullscreen
Die DJI Mavic Air 2 ist in allen Belangen besser als der Vorgänger. Bild: © DJI 2020

Im Vergleich zur ersten Mavic Air aus dem Jahr 2018 hat sich bei der zweiten Generation einiges geändert. So wurde nicht nur das Design überarbeitet, die Drohne wurde auch etwas größer und schwerer. Zudem wurde die Kamera deutlich verbessert und schießt mit einem 0,5 Zoll großen Quad-Bayer-Kamera-Sensor nun Fotos mit bis zu 48 MP beziehungsweise 4K-Videos mit 60 fps. Durch den größeren Akku ist die Flugzeit der DJI Mavic Air 2 außerdem deutlich gestiegen und liegt nun bei bis zu 34 Minuten.

DJI Mavic Air 2 Jetzt kaufen bei

 

DJI Mavic 2 Pro & Mavic 2 Zoom

Die DJI Mavic 2 ist entweder als Zoom-Variante oder als Pro-Variante erhältlich. Die beiden Mavic-Pro-Nachfolger teilen sich die Flugtechnik, besitzen aber unterschiedliche Kameras mit unterschiedlicher Ausrichtung für unterschiedliche Anwender. Die Mavic 2 Pro kommt mit einer Hasselblad-L1D-20c-Kamera mit einem 1-Zoll-CMOS-Sensor und einer Auflösung von 20 Megapixeln. Besonderheit ist die anpassbare Blendenöffnung von f/2.8 bis f/11. Als weitere Highlights hebt DJI das 10-Bit-Dlog-M-Farbprofil und 10-Bit-HDR-Video hervor.

Die DJI Mavic 2 Zoom hingegen besitzt eine Kamera mit flexibler Brennweite von 24 - 48 mm. Der 1/2.3-Zoll-Sensor löst mit 12 Megapixeln auf. Der zweifache optische Zoom wird durch einen zweifachen digitalen Zoom ergänzt. Full-HD-Videos entstehen damit mit bis zu vierfachem, verlustfreien Zoom. Zudem gibt es einen aus vielen Hollywood-Filmen bekannten Dolly-Zoom, bei dem die Brennweite gegenläufig zur Bewegungsrichtung der Kamera angepasst wird.

DJI Mavic 2 Pro bei SATURN kaufen

DJI Mavic 2 Zoom bei SATURN kaufen

Yuneec Typhoon Q500 4K

Wer sich bereits mit dem Fliegen von Drohnen vertraut gemacht hat, findet in dem Yuneec Typhoon Q500 4K einen guten Quadcopter für den nächsten Schritt. Das Modell des hierzulande eher unbekannten Herstellers überzeugt mit einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis. Die 4K-Kamera liefert gute Foto- und Videoaufnahmen, der 3-Achsen-Gimbal sorgt für Stabilität. Auch Full-HD-Zeitlupen mit 120 fps sind möglich. In Sachen Geschwindigkeit und Agilität haben die großen Player am Markt allerdings noch die Nase vorn. Dafür gibt es einen großen Lieferumfang inklusive Steadygrip, einer Aufnahme für Drohnenkamera und Gimbal, die auch Kamerafahrten aus der Hand stabilisiert.

DJI Phantom 4

Obwohl sie ebenfalls nicht mehr die Jüngste ist, zählt die DJI Phantom 4 dennoch zu den besten Drohnen 2018. Die Luftaufnahmen der Profidrohne sind nur schwer zu toppen. Die 4K-Kamera mit einer f/2.8-Blende zeichnet wahlweise JPG-, RAW- oder DNG-Bilder mit bis zu 12 Megapixeln auf. 4K-Videos entstehen mit 30 fps, Full-HD-Videos wahlweise mit 30, 48, 50, 60 oder 120 Bildern pro Sekunde. Aufgrund einer guten Steuerung plus Hinderniserkennung ist das Fliegen mit der Drohne kinderleicht – mit bis zu 72 km/h in der Spitze. Die maximale Reichweite beträgt sieben Kilometer, die Flugzeit bis zu 28 Minuten. Allerdings ist die Phantom 4 mit 1380 Gramm auch schon eine andere Hausnummer als die Mavic-Modelle.

DJI Inspire 2

Komplett im professionellen Bereich bewegst Du Dich mit der DJI Inspire 2. Obwohl die aus einem Aluminium-Magnesium-Verbundsstoff gefertigte Drohne selbst ohne Kamera und Gimbal 3440 Gramm auf die Waage bringt, bleibt die Inspire 2 dank zweier Akkus bis zu 27 Minuten in der Luft. Dabei fliegt sie bis zu 94 km/h schnell. Damit sie unbeschadet bleibt, hat sie zahlreiche Anti-Kollisionssensoren an Bord. Der Quadcopter ist mit drei unterschiedlichen Kameras kompatibel: Zenmuse X7, Zenmuse X5 und Zenmuse X4S. Mit dem Zenmuse X5 beispielsweise sind 5,2K-Aufnahmen mit 30 fps möglich, in 4K werden bis zu 60 Bilder pro Sekunde aufgezeichnet. Fest verbaut ist zudem eine über zwei Achsen stabilisierte FPV-Kamera für den Piloten. Die Inspire 2 wird nämlich zu zweit gesteuert: einer fliegt die Drohne, der andere steuert die Kamera.

DJI Inspire 2 Jetzt kaufen bei

Kommentar schreiben
Relevante Themen:

Neueste Artikel zum Thema Drohnen und Roboter

close
Bitte Suchbegriff eingeben