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Bildbearbeitung für Mac: Das sind die 10 besten Programme

Für den Mac gibt es diverse gute Bildbearbeitungsprogramme.

Bildbearbeitung ist auf dem Mac auch mit anderen Programmen als Apple Fotos möglich. Egal, ob es um einfache oder um anspruchsvolle Fotobearbeitung gehen soll, ob die Software kostenlos sein muss oder etwas kosten darf: Hier stellen wir die zehn besten Bildbearbeitungsprogramme für den Mac vor.

Photoshop Elements

Richtige Profis werden sich das vollwertige Photoshop CC für den Mac besorgen, aber für die meisten Privatanwender sollte Photoshop Elements alles mitbringen, was sie für die alltägliche Bildbearbeitung benötigen.

Mit an Bord sind Features für die Organisation der Fotos, für das Bearbeiten, für das Teilen in den sozialen Medien und sogar für das Erstellen: Du kannst Kalender, Fotobücher, Grußkarten und mehr mit Photoshop Elements basteln. Im Gegenzug kostet das Programm allerdings um die 80 Euro.

Preis: Etwa 80 Euro

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PhotoScape X

Das kostenlose PhotoScape X ist eine einfache Bildbearbeitungs-Software, die auf Spaß ausgelegt ist – trotzdem sind viele Features an Bord. So lassen sich neben den üblichen Filtern, Anpassungen und Effekten auch GIFs erzeugen, Filmeffekte ergänzen sowie Sticker auf das Foto kleben. Du kannst mehrere Fotos auf einmal einrahmen oder auch eine Collage erstellen.

PhotoScape X ist zwar nicht die erste Wahl für die professionelle Bildbearbeitung, aber um Fotos fit für die sozialen Medien zu machen, ist das Programm sehr gut geeignet.

Preis: kostenlos

Affinity Photo

Affinity Photo wird als ernsthafte Photoshop-Alternative vermarktet und wurde immerhin von Apple zur Mac App 2015 gekürt. Zu den Profi-Features gehören die RAW-Bearbeitung, das Arbeiten in verschiedenen Farbräumen wie RGB und CMYK, eine umfassende Unterstützung von Dateiformaten und eine komplexe Objektivkorrektur. Aktuell wird das Programm für 55 Euro angeboten und ist somit deutlich günstiger als Photoshop Elements.

Preis: 55 Euro

Gimp

Die Software Gimp ist ein echtes Urgestein unter den Bildbearbeitungsprogrammen. Der kostenlose Photoshop-Herausforderer bietet dieselben Kern-Features wie das große Vorbild von Adobe, darunter Ebenen, Effekte, Filter und Masken. Allerdings ist Gimp in der Bedienung nicht ganz einfach. Für Anfänger gibt es also bessere Programme, aber wer ernsthaft und kostenlos in die Bildbearbeitung einsteigen möchte, für den ist Gimp die erste Wahl.

Preis: Kostenlos

Pixelmator

Pixelmator versteht sich als günstige, aber umfassende Photoshop-Alternative. In Pixelmator werden zum Beispiel auch Ebenen unterstützt und es gibt 160 verschiedene Effekte. Das Pixelmator-Team macht auf die Mal- und Zeichenwerkzeuge aufmerksam wie verschiedene Pinselgrößen, -formen und -härten sowie Kreise, Rechtecke, Polygone und mehr zum Einfügen.

Preis: 33 Euro

Fotor

Fotor Photo Editor ist eine kostenlose Software, die einfach zu verwenden ist. Eine Besonderheit sind die 1-Klick-Bildverbesserungen. Ansonsten ist alles dabei von Bild- und Textbearbeitungswerkzeugen über Effekte, Rahmen, Texturen und Fokos-Einstellungen bis zur Unterstützung von Bildformaten wie TIFF und RAW. Wir raten allerdings eher vom optionalen Abomodell für Nutzer, die mehr Features haben möchten, ab. Mehr Features gibt es auch ohne Abo bei Alternativen wie Gimp.

Preis: Kostenlos

Photo Buzzer

Während andere Bildbearbeitungsprogramme durch die hohe Zahl ihrer Features überzeugen möchten, bietet Photo Buzzer nur eines. Du klickst auf einen Button und Dein Foto wird automatisch bearbeitet. Dabei wird das Foto so verändert, dass es in einem neuen Stil oder einer neuen Stimmung erscheint. Wer keine Lust hat, sich mit Bildbearbeitungsprogrammen zu befassen, und trotzdem seine Fotos in einem neuen Licht erstrahlen sehen möchte, der darf einen Blick auf Photo Buzzer werfen.

Preis: Rund 20 Euro

Corel AfterShot Pro 3

Da fehlt doch jemand. Genau: Der alte Adobe-Konkurrent Corel bietet auch für den Mac eine Bildbearbeitungs-App an. Allerdings handelt es sich nicht um das umfassende PaintShop Pro, das Windows-exklusiv bleibt.

Immerhin ist AfterShot Pro 3 speziell auf die Bearbeitung von RAW-Dateien ausgerichtet, was nicht viele Programme von sich behaupten können. Geboten werden Features wie Objektivkorrekturen, Spitzlichter-Wiederherstellung, Schönheitsfehlerkorrekturen und die Einbindung von Wasserzeichen.

Preis: 60 Euro

Corel Photo-Paint

Fast 20 Jahre mussten Mac-Besitzer auf das populäre CorelDRAW verzichten – 2019 gibt es endlich eine neue Version. Bestandteil der CorelDRAW Graphics Suite ist auch das Bildbearbeitungsprogramm Photo-Paint, das unter anderem mit Unterstützung für die neuesten PSD-Dateien aufwartet und auch RAW-Formate von mehr als 300 Kameramodellen verarbeitet. Zudem wurde Photo-Paint für den Mac optimiert und unterstützt etwa die Touch Bar und den neuen Dark Mode. Wer eine professionelle Photoshop-Alternative auf dem Mac sucht, sollte sich dieses Programm einmal anschauen.

Preis: 699 Euro oder 239,40 Euro im jährlichen Abo

PhotoDirector 10 Ultra

Die Software wartet mit einfach zu bedienenden und dennoch professionellen Werkzeugen auf, mit denen Du Deine Bilder im Handumdrehen in einem besseren Licht erscheinen lässt. Du kannst Du inhaltsbewusst kopieren, also Objekte in Deinen Bildern entfernen, verschieben und kopieren. Spezielle Express Layer Packs erlauben es Dir, beeindruckende Aufnahmen zusammenzustellen, auch Gruppenfotos kannst Du mithilfe von Video-to-Photo Face Swap einfach erstellen. Zugleich profitierst Du beim Kauf der Software von 25 GB Cloud-Speicher, die Du für Deine Bilder nutzen kannst.

Mehr zu PhotoDirector 10 Ultra bei SATURN

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