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CES 2021: Das sind die 7 wichtigsten Neuvorstellungen und Trends

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Die CES 2021 sparte nicht mit spannenden Technik-Neuheiten. Bild: © REUTERS / STEVE MARCUS - stock.adobe.com 2019

Die CES 2021 ist wieder ein Fest für Technik-Fans. Zu den wichtigsten Neuheiten zählen helle Premium-OLED-TVs, Mini-LED-Fernseher und neue Nvidia-Grafikkarten. Auch Kurioses wie ein durchsichtiger Fernseher für das Smart-Bett darf nicht fehlen. Das sind unsere 7 Highlights der CES 2021.

Helle Premium-OLED-TVs von Sony, LG & Panasonic

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Der Panasonic JZW2000 möchte auch mit einem starken Soundsystem überzeugen. Bild: © Panasonic 2021

Sowohl Sony als auch LG und Panasonic haben Premium-OLEDs mit besonders hellem Display angekündigt. Die grundlegende Technologie stammt von Panasonic und kam schon beim GZ2000 und beim HZ2000 in den vergangenen Jahren zum Einsatz. Die OLEDs werden mit einer Metallschicht hinter den Lampen gekühlt, so können sie ihr Leuchtpotenzial voll ausreizen. Das dürfte eine Maximalhelligkeit von ungefähr 1.000 Nits bedeuten, was sich für HDR-Inhalte besser eignet als die bei OLEDs sonst üblichen bis zu 700 Nits.

Das neue Panasonic-Topmodell nennt sich JZW2000 und setzt erneut auf ein "Master HDR OLED Professional Edition"-Panel, das besonders farbtreu abgestimmt ist. Ein Highlight ist auch das Technics-Soundsystem an der Rückseite aus Höhen-, Front- und Seitenlautsprechern, die Schallwellen an den Wänden abprallen lassen, um 3D-Sound wie Dolby Atmos zu ermöglichen. Dank HDMI 2.1 inklusive umfassender Features sowie einer Eingabeverzögerung von 14,4 Millisekunden bietet sich der TV nicht zuletzt für Gamer hat – diese hatte Panasonic bislang weniger im Blick. Der JZW2000 wird in 55 und 65 Zoll im Sommer 2021 auf den Markt kommen.

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Der Sony A90J behebt mit einer hohen Helligkeit eine Schwäche bisheriger Sony-OLEDs. Bild: © Sony 2021

Sonys neues OLED-Flaggschiff A90J wird ebenso auf ein besonders helles Panel setzen. Er bietet zudem einen Sensor, der die Farbtemperatur des Raums misst. Den Weißabgleich passt er dann automatisch an für genauere Farben. Für den Sound ist "Acoustic Surface Audio +" zuständig, das Display wird dabei in Vibrationen versetzt und erzeugt selbst den Klang. Auch hier gibt es HDMI-2.1-Anschlüsse mit umfassenden Gaming-Features. Der 4K-TV kommt in den Größen 55, 65 und 83 Zoll heraus.

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Der LG G1 setzt auf ein neuartiges OLED-Panel namens "OLED evo". Bild: © LG 2021

LGs Top-OLED nennt sich LG G1. Er zählt zur "Gallery"-Serie und lässt sich somit wie ein Gemälde an die Wand hängen oder auf einem Ständer montieren. Die "LG OLED evo" genannte Technologie bedeutet nicht nur eine höhere Helligkeit, sondern auch eine optimierte Energieeffizienz. Auf Gaming achtet LG ohnehin besonders und auch der G1 bietet HDMI-2.1-Ports mit Funktionen wie VRR und ALLM. Obendrein werden die Game-Streaming-Services Google Stadia und Nvidia GeForce Now vorinstalliert. Der LG G1 wird in den Größen 55, 65 und 77 Zoll erhältlich sein.

Zu den Preisen und den genauen Veröffentlichungsterminen der Premium-OLEDs schweigen sich die Hersteller noch aus.

Die HDMI-2.1-Features der neuen TVs erklärt
  • 4K/120: Der TV kann Inhalte bei 4K-Auflösung mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde wiedergeben. Sie wirken so flüssiger und weniger ruckelig als mit niedrigeren Bildwiederholraten. Vor allem für Gaming mit PC, PS5 und Xbox Series X relevant.
  • VRR: Variable Refresh Rate. Der TV synchronisiert die ausgegebenen Bilder mit der PC-Grafikkarte oder der Spielekonsole. Vermeidet Stottern und Bildrisse. Ähnliche Lösungen sind AMDs FreeSync und Nvidias G-Sync.
  • eARC: Enhanced Audio Return Channel. Der TV kann den Sound via HDMI-Kabel an den AV-Receiver oder die Soundbar schicken. Im Gegensatz zum regulären HDMI-ARC kann eARC auch unkomprimierte Formate wie Dolby True HD und DTS-HD sowie 3D-Soundformate wie Dolby Atmos übertragen.
  • ALLM: Auto Low Latency Mode. Der TV schaltet automatisch in den Spielemodus.

Mini-LED-TVs von Samsung, LG & TCL

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In Mini-LED-TVs stecken zehntausende LED-Lämpchen (hier eine Illustration von TCL). Bild: © TCL 2021

LCD-Fernseher entwickeln sich 2021 einen Schritt weiter. Dafür sorgt die Mini-LED-Technologie – nicht zu verwechseln mit der teuren microLED-Technik von Samsung. Mini-LED-Fernseher sind mit mehreren 10.000 kleinen LED-Lampen ausgestattet, die für die Hintergrundbeleuchtung zuständig sind. So können sie Bildteile gezielter und heller beleuchten, was den Kontrast verbessert. Im Kern handelt es sich weiterhin um "Full Array Local Dimming", allerdings mit deutlich mehr Dimming-Zonen.

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Der TCL C825 ist das Flaggschiff des Herstellers. Bild: © TCL 2021

Sowohl Samsung, LG als auch TCL zeigten auf der CES 2021 neue Mini-LED-Fernsehern. Von TCL, die 2019 den ersten Mini-LED-TV veröffentlichten, gibt es den C825 mit besonders dünner Bauweise, Quantum-Dot-Farben und vier HDMI-2.1-Anschlüssen. Das schreibt 4K Filme mit Bezug auf den Hersteller. Die HDMI-Ports bieten alle wichtigen Features wie 4K bei 120 Hertz, VRR, ALLM und eARC (enhanced Audio Return Channel, 3D-Sound über HDMI). Der TV hat zudem eine Kamera für Videotelefonie. Es gibt noch keine Informationen zu den Größen, zum Erscheinungsdatum und den Preisen.

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Die "Neo QLED"-TVs von Samsung können ungewöhnlich viele Farben darstellen. Bild: © Samsung 2021

Samsung nennt die Displaytechnologie seiner Mini-LED-Fernseher "Neo QLED". Erstaunlicherweise bieten diese TVs 12-Bit-Farben mit 4.096 Helligkeitsabstufungen. Abseits eines exotischen Dual-Cell-TVs von Hisense gab es bislang nur maximal 10-Bit-TVs und -Monitore zu kaufen. Neo QLED wird für 4K-Fernseher der Serie QN90A und für die 8K-TVs der Serie QN900A zum Einsatz kommen. Auch von Samsung sind noch keine Informationen zu den Preisen und den Veröffentlichungsterminen verfügbar.

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Die QNED-MiniLED-TVs von LG verbinden NanoCell mit Quantum Dots. Bild: © LG 2020

Dann wären da noch die "QNED MiniLED"-TVs von LG mit bis zu 30.000 LED-Lämpchen und 2.500 Dimming-Zonen. Die TVs kombinieren NanoCell mit Quantum Dots für einen möglichsten großen Farbraum und eine natürliche Farbdarstellung. Die Technologie ist für 4K- und 8K-TVs vorgesehen. Die Modelle heißen LG QNED90 (4K) und LG QNED95 (8K). Beide werden in den Größen 65, 75 und 86 Zoll auf den Markt kommen. Preise und Release-Termine hat LG noch für sich behalten.

OLED-Monitore in 20 - 42 Zoll

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Der LG UltraFine OLED Pro ist der weltweit erste 32-Zoll-Monitor mit OLED-Display. Bild: © LG 2021

Für PC-Anwender sowie -Gamer dürfte eine Ankündigung von LG Display besonders interessant sein. Der Bildschirmhersteller produziert neuerdings auch 42 Zoll große OLED-Panels, wie er via Pressemitteilung verriet. Noch in diesem Jahr sollen außerdem OLED-Displays der Größen 20 bis 30 Zoll hergestellt werden. Das heißt, es dürfte wohl zunächst eine "Größen-Lücke" zwischen 30 und 42 Zoll geben – aber endlich eine Reihe von neuen OLED-Bildschirmen für den Schreibtisch.

Bislang wurde nur ein konkretes Produkt angekündigt: Der 32-Zoll-Monitor LG UltraFine OLED Pro. Dessen Panel-Bauteil stammt wahrscheinlich gar nicht von LG, sondern von JOLED, wie HDTV vermutet. Der Monitor bietet eine 4K-Auflösung, deckt die DCI-P3- und Adobe-RGB-Farbräume zu 99 Prozent ab und bringt HDMI- DisplayPort- und USB-C-Anschlüsse mit. Es gibt noch keine Infos zu Preis und Verfügbarkeit. Der Profi-Monitor konkurriert mit Geräten wie dem Apple Pro Display XDR und dürfte mehrere tausend Euro kosten, offizielle Infos fehlen dazu aber noch.

Auch andere Hersteller wie Sony, Philips und Panasonic nutzen OLED-Panels von LG. Kleinere OLED-TVs beziehungsweise -Monitore sind daher von verschiedenen Herstellern zu erwarten.

Der kleinste aktuell erhältliche OLED-TV misst 48 Zoll, ansonsten gibt es nur mehrere tausend Euro teure 21,6-Zoll-Monitore mit der kontrastreichen Technologie. In den Größen dazwischen herrschte bislang gähnende OLED-Leere. Ausnahmen sind nur der Dell UP3017Q, der lediglich kurz in den USA verkauft wurde, und einige Profi-Monitore von Sony, die für Konsumenten nicht erhältlich sind.

Mobile Grafikkarten von Nvidia & RTX 3060

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Über 70 Gaming- und Studio-Laptops sollen mit den RTX-3000-Grafikkarten versehen werden. Bild: © Nvidia 2021

Nvidia präsentierte auf der CES 2021 die neue Generation der mobilen Grafikkarten für Gaming-Laptops. Es wird mobile RTX 3060, 3070, 3080 sowie jeweils stromsparende Max-Q-Varianten geben. Bereits die RTX 3060 Mobile soll die Leistung des letzten Topmodells RTX 2080 Super Mobile übertreffen. Die RTX 3070 Mobile sei um die Hälfte schneller als die RTX 2070 Mobile, die RTX 3080 Mobile bringt mit 16 GB mehr Grafikspeicher mit als die Desktop-Variante.

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Die Nvidia RTX 3060 soll die RTX 2060 deutlich übertrumpfen. Bild: © Nvidia 2021

PC-Gamer freuen sich vielmehr auf die RTX 3060 – oder, wenn wir einmal ehrlich sind, auf irgendeine tatsächlich erhältliche Grafikkarte. Jedenfalls wird die RTX 3060, das bislang relativ schwächste Modell der Ampere-Serie, mit üppigen 12 GB Videospeicher ausgestattet. Und das ist mehr Speicher als die anderen Karten der Serie beherbergen, inklusive des Topmodells RTX 3080. 329 US-Dollar soll sie kosten, hierzulande voraussichtlich 329 Euro. Die stärkere RTX 3060 Ti gibt es – theoretisch – für 419 Euro. Im Vergleich zur beliebten GTX 1060 soll die Leistung der RTX 3060 doppelt so hoch ausfallen – obendrein gibt es Raytracing.

Die ersten Laptops mit den Grafikkarten erscheinen laut Nvidia bereits am 26. Januar. Mehr als 70 Gaming-Notebooks und Studio-Laptops für Kreative sind von Herstellern wie Asus, Acer, HP, Alienware, Gigabyte, Lenovo, MSI und Razer in der Mache. Die RTX 3060 soll im Februar auf den Markt kommen.

Gaming-Convertible Asus ROG Flow X13 mit RTX 3080 als externe Grafikkarte

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Das Asus ROG Flow X13 (links) wird mit einer eGPU (rechts) zu einem starken Gaming-Laptop. Bild: © Asus 2021

Zusammen mit den mobilen Nvidia-Grafikkarten der Ampere-Generation präsentierten mehrere Hersteller auch passende Gaming-Laptops. Das Asus ROG Flow X13 geht unter diesen einen ungewöhnlichen Weg – es ist ein 2-in-1-Convertible mit 360-Grad-Scharnier, das durch eine externe mobile RTX 3080 zu einer mächtigen Gaming-Maschine aufgemöbelt wird.

Die Laptop-Grafikkarte mit 16 GB Videospeicher lässt sich nicht aus dem eGPU-Gehäuse entfernen, dafür bietet dieses obendrein mehrere Anschlüsse, namentlich 4 x USB 3.2 Gen 1, HDMI 2.0, DisplayPort 1.4, einen Kartenleser, einen LAN-Anschluss und eine proprietäre Verbindung zum Laptop. Diese PCIe-3.0-x8-Verbindung ist schneller als Thunderbolt – dafür wird sich zeigen müssen, ob Asus weitere eGPUs mit diesem einzigartigen Anschluss anbieten kann.

Das ROG Flow X13 wird Mitte des ersten Quartals, vermutlich im Februar, ab 1.500 Euro erhältlich sein. Der Preis der eGPU bleibt noch das Geheimnis von Asus.

Neue AMD-Prozessoren für Laptops

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Langweilig vielleicht – aber AMDs Präsentation enthielt auch wichtige Ankündigungen. Bild: © YouTube / AMD 2021

Obwohl Computernerds gerade besonders an AMD einen Narren gefressen haben, empfanden viele von ihnen die CES-Präsentation des Chipherstellers als eher langwierig. So durften dort schwerpunktmäßig die CEOs verschiedener Unternehmen bekunden, wie toll sie AMD-Produkte finden – für Konsumenten uninteressant, wie Gamers Nexus stellvertretend erklärte.

Dabei sollten jedoch die wichtigen Ankündigungen nicht übersehen werden, namentlich starke Laptop-Chips der Serie Ryzen-5000-H mit Zen-3-Architektur und die stromsparenden Ryzen-5000-H-Prozessoren für Ultrabooks und Convertibles, die teils noch auf Zen 2 setzen.

Das Flaggschiff Ryzen 9 5900HX soll eine um 35 Prozent stärkere Prozessorleistung bieten als der Intel Core i9-10980HK. Abseits davon wurden die stromsparenden und doch kräftigen Desktop-Prozessoren Ryzen 9 5900 und Ryzen 7 5800 angekündigt – leider sollen diese nur in vorgefertigten Computern unterkommen, normale Kunden können sie nicht direkt erwerben.

Neue Intel-Chips für Laptops und Desktop-Rechner

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Die Technik des Intel Core i9-11900K der Rocket-Lake-Generation. Bild: © Intel 2021

Intel präsentierte die "Tiger Lake H35" getauften Prozessoren für dünne und leichte Gaming-Notebooks. Im Vergleich zu den Tiger-Lake-U-Chips bieten sie höhere Taktraten und dadurch eine bessere Performance. Grafikkarten können mit PCI-Gen-4 angebunden werden und im Vergleich zur Intel-Gen-H-Serie der 10. Generation wurde die Leistung der internen Grafiklösung verdoppelt. Business-Anwender profitieren von neuen "vPro"-Varianten der Tiger-Lake-Chips.

Für Home-Office-Bewohner könnten auch die neuen Desktop-Chips der kommenden Generationen Rocket Lake und Alder Lake interessant sein. Rocket Lake-S soll noch im ersten Quartal 2021 mit allen Details präsentiert werden, Intel versprach auf der CES schon einmal eine Leistungssteigerung von 19 Prozent im Vergleich zur letzten Generation Comet Lake-S bei identischem Takt. Allerdings bieten die Rocket-Lake-Chips maximal acht Rechenkerne, der Intel Core i9-10900K hatte davon noch zehn.

Die Rocket-Lake-Prozessoren sind mit PCIe 4.0 x20 kompatibel sowie mit bereits erhältlichen Mainboards der 400er-Serie – laut AnandTech allerdings mit Ausnahme der Mainboards mit den Chipsätzen H410 und B460. Schließlich verriet Intel einige Infos zur nächsten Generation Alder Lake-S, die in der zweiten Jahreshälfte 2021 präsentiert werden soll. Diese Chips sollen wie die Lakefield-Prozessoren leistungsstarke und stromsparende Kerne verbinden und die Chips werden im 10-Nanometer-SuperFIN-Verfahren produzieren. Das sollte ihre Energieeffizienz verbessern.

Kurioses: Ein transparenter OLED-TV für das Bett & ein Haushaltsroboter

LG zeigte auf der CES einen durchsichtigen OLED-Fernseher für das Bett. Der Hersteller hatte ihn schon im Oktober 2020 angeteasert. Er kommt in einem Möbelstück am Fußende eines Bettes unter und lässt sich bei Bedarf ausfahren. Es ist unklar, ob das "55-inch Transparent OLED Smart Bed" tatsächlich auf den Markt kommen wird.

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So sieht der durchsichtige LG-Fernseher für das Bett aus. Bild: © LG 2021

Dasselbe gilt für die beiden Samsung-Haushaltsroboter Bot Handy und Bot Care. Bot Handy hat einen Arm, mit dem er den Geschirrspüler einräumen, den Tisch decken und Drinks eingießen kann. Der Roboter erkennt die Zusammensetzung von Gegenständen und kann sie so mit dem richtigen Kraftaufwand greifen. Der Bot Care ist derweil ein persönlicher Assistent, der den Nutzer weckt, ihm mitteilt, dass er einmal eine Pause machen soll und er bietet ein Display für Videotelefonate.

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