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Diese 5 Dinge hätten das Galaxy Note 7 noch besser gemacht

Mit 5 Features hätte das Galaxy Note 7 noch besser werden können.
Mit 5 Features hätte das Galaxy Note 7 noch besser werden können. (©YouTube/Samsung Newsroom 2016)

Das Samsung Galaxy Note 7 setzt in Sachen Phablets mit Stylus neue Maßstäbe. Mit 5 kleinen Änderungen hätte das Smartphone aus Korea aber noch besser werden können.

Das Galaxy Note 7 wurde Anfang August vorgestellt und ist Samsungs neuestes Flaggschiff. Das Smartphone bietet ein 5,7-Zoll-Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln, einen Exynos-Prozessor mit acht Kernen, 4 GB RAM, einen Iris-Scanner und natürlich den Stylus S-Pen. Allerdings hätte Samsung unserer Meinung nach an weiteren 5 Stellschrauben drehen können, um das Galaxy Note 7 noch besser zu machen.

1. Noch mehr Arbeitsspeicher

Klar, 4 GB RAM sind natürlich nicht schlecht und vollkommen ausreichend für alle aktuellen Apps und Features. Andererseits gibt es auch schon Smartphones auf dem Markt, die 6 GB Arbeitsspeicher haben – das OnePlus 3 zum Beispiel. Und tatsächlich gab es auch beim Samsung Galaxy Note 7 anfangs diverse Gerüchte, die in Richtung 6 GB RAM gingen. Umso ärgerlicher ist es da, dass Samsung anscheinend wirklich ein Note 7 mit dieser Arbeitsspeicher-Größe auf den Markt bringen will – allerdings nur in China.

2. Bessere Benutzeroberfläche für die Display-Kante

Auch beim Galaxy Note 7 sorgt die bereits vom Galaxy S6 Edge und Galaxy S7 Edge bekannte Display-Kante für den Premium-Look. Abseits vom Design scheint Samsung aber immer noch nicht vollkommen sicher zu sein, was sich mit dem abgeknickten Screen so wirklich anfangen lässt. Auch beim Note 7 findet sich auf der Kante wieder eine wilde Sammlung von Widgets und Task-Switchern, die für den Poweruser eher wenig hilfreich sind. Dabei hatte Samsung mit der Oberfläche des Galaxy Note Edge im Jahr 2014 doch schon den richtigen Weg beschritten!

3. Keine flache Variante

2014 ergänzte das Galaxy Note Edge noch das normale Galaxy Note 4, 2015 gab es das Galaxy Note 5 nur als flache Variante zu kaufen und dafür später das Galaxy S6 Edge Plus. In diesem Jahr entschied sich Samsung hingegen, das Galaxy Note 7 nur als Edge-Variante auf den Markt zu bringen. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf den Preis, der zur Markteinführung des Note 7 deutlich höher liegt als damals beim Note 4. Warum Samsung sein neuestes Phablet nur in der teureren Premium-Variante mit Edge-Display anbietet, ist aber nicht ganz klar.

 Das Samsung Galaxy Note 7 gibt es nur als Edge-Variante. Warum eigentlich? fullscreen
Das Samsung Galaxy Note 7 gibt es nur als Edge-Variante. Warum eigentlich? (© 2016)

4. Größerer Akku

Bei der Enthüllung des Galaxy Note 7 sorgte die Akkukapazität vermutlich für die meisten langen Gesichter. Klar, 3500 mAh sollten für den Alltagsgebrauch ausreichen – allerdings sprachen frühere Gerüchte zum Note 7 sogar von 4000 mAh oder zumindest 3600 mAh. Wirklich unverständlich wird das Ganze, wenn man sich den Energiespeicher im kleineren Galaxy S7 Edge anschaut – der hat nämlich 3600 mAh. Natürlich ist im Note 7 aufgrund des S-Pen und der Irisscanner-Technologie weniger Platz – etwas enttäuschend ist Samsungs Entscheidung aber trotzdem.

5. Unterstützung von UFS-Karten

Als Samsung Mitte Juli die ersten UFS-Speicherkarten vorstellte, war natürlich auch bei vielen Note 7-Fans die Hoffnung groß, dass das Phablet den neuen superschnellen Standard unterstützt. Auch Gerüchte zum Note 7 mit UFS-Slot machten daher schnell die Runde. Richtig serienreif sind UFS-Karten aber anscheinend noch nicht – Samsung setzt beim Galaxy Note 7 daher weiterhin auf microSD. Auch in naher Zukunft dürfte sich das bei Samsung-Smartphones nicht ändern.

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