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Diese 7 iPhone-Einstellungen sollte jeder kennen

Ein iPhone verfügt bei Auslieferung nicht über die optimalen Einstellungen: Das kannst Du ändern.
Ein iPhone verfügt bei Auslieferung nicht über die optimalen Einstellungen: Das kannst Du ändern. (©TURN ON 2016)

Die Standard-Einstellungen beim iPhone sind meistens ganz gut, aber längst nicht optimal. Ob Push-Mail, automatische Displaysperre oder auch der "Nicht stören"-Modus: Diese 7 iOS-Einstellungen solltest Du kennen.

1. Stelle die Displayhelligkeit optimal ein

 Die Helligkeit sollte nicht ganz rechts, sondern auf einen Mittelwert eingestellt werden. fullscreen
Die Helligkeit sollte nicht ganz rechts, sondern auf einen Mittelwert eingestellt werden. (©Screenshot/TURN ON 2015)

Die Rechnung ist ganz simpel: Umso höher die Displayhelligkeit auf Deinem iPhone eingestellt ist, desto höher ist auch der Akkuverbrauch. Nur wenige andere wichtige Einstellungen beeinflussen die Laufzeit Deines iPhones so stark wie diese. Öffne dazu das iOS-Kontrollzentrum durch Wischen von unten nach oben und stelle die Helligkeit mithilfe des Reglers auf die Mitte ein, gerne auch etwas darunter – Deine Akkulaufzeit wird sich spürbar verbessern. Klar, ebenso kannst Du die Helligkeit durch das System automatisch regulieren lassen, aber nicht immer sind die Ergebnisse zufriedenstellend.

2. Mails manuell abrufen schont den Akku

 Mails sollten nicht in festen Intervallen, sondern lieber manuell abgerufen werden. fullscreen
Mails sollten nicht in festen Intervallen, sondern lieber manuell abgerufen werden. (©Screenshot/TURN ON 2016)

Mails auf dem iPhone kommen quasi im Minutentakt rein? Am besten noch gepusht oder in einem festgelegten Intervall von vielleicht 15 Minuten? Mag praktisch sein, saugt aber den Akku rasend schnell leer. Besser ist es, derlei Optionen zu deaktivieren und stattdessen seine Mails stets manuell abzurufen: "Einstellungen > Mail > Accounts > Datenabgleich". Deaktiviere "Push" per Schieberegler. Scrolle bis nach unten zum Bereich "Abrufen" und wähle die Option "Manuell". Deine Mails werden fortan nur dann abgerufen, wenn Du die Mail-App aufrufst.

3. So nutzt Du den "Nicht stören"-Modus

 Mit einem Tap auf den "Nicht stören"-Schalter herrscht Ruhe. fullscreen
Mit einem Tap auf den "Nicht stören"-Schalter herrscht Ruhe. (©TURN ON 2016)

Wer sein iPhone allabendlich auf seinem Nachttisch auflädt, will während des Schlafs sicher nicht aus Selbigem gerissen werden. Natürlich kann man einfach den Ton ausschalten, je nach Einstellung vibriert es dennoch. Willst Du Deine Nachtruhe sicherstellen, nutze einfach den "Nicht stören"-Modus. Diesen findest Du als separaten Bereich in den Einstellungen. Hier kannst Du eine planmäßige Nachtruhe aktivieren und die Zeit angeben, in der Du nicht gestört werden willst. Auch Anrufe kommen nicht durch, Du kannst aber Ausnahmen im Punkt "Anrufe zulassen:" definieren. Willst Du den Modus spontan aktivieren, gelingt dies auch über das Kontrollzentrum. Hier musst Du nur den Mond-Schalter betätigen.

4. Akkuanzeige in Prozent

 Die Prozentanzeige für den Akku muss erst aktiviert werden. fullscreen
Die Prozentanzeige für den Akku muss erst aktiviert werden. (©TURN ON 2016)

Standardmäßig zeigt Dein iPhone den aktuellen Akkustand nur durch einen weißen Balken in Batterieform an. Genau ist anders. Willst Du lieber eine exakte Prozentanzeige angezeigt bekommen, musst Du diese aktivieren: "Einstellungen > Batterie > Batterieladung in %" einschalten.

5. Kurze Displaysperre für längere Laufzeit

Nach einer gewissen Zeit schaltet sich das Display des iPhones automatisch aus. Das ist nicht nur praktisch, um eventuelle Fehleingaben zu vermeiden, etwa, wenn das Gerät nur in die Hosentasche wandert, ohne zuvor den Power-Button zu betätigen. Doch nicht weniger wichtig: Mit einer guten Einstellung erhöhst Du die Akkulaufzeit Deines Smartphones dramatisch. Und so funktioniert es: "Einstellungen > Anzeige & Helligkeit > Automatische Sperre". Hier gilt: je geringer der Wert, desto besser. Als Minimum kannst Du 30 Sekunden wählen. Vor dem Hintergrund einer längeren Laufzeit sollte dies die Option Deiner Wahl sein.

6. Touch ID: Bis zu fünf Fingerabdrücke speichern

 Bis zu fünf Finger lassen sich für Touch ID hinterlegen. fullscreen
Bis zu fünf Finger lassen sich für Touch ID hinterlegen. (©CC: Flickr/Kārlis Dambrāns 2015)

Jedes halbwegs neuere iPhone verfügt dank Touch ID über eine unkomplizierte und schnelle Fingerabdruckerkennung. Doch nicht immer will man sein iPhone nur mit dem hinterlegten Finger entsperren, sondern beispielsweise auch mit dem Daumen der anderen Hand. Glücklicherweise erlaubt iOS Dir, gleich fünf unterschiedliche Fingerabdrücke im System zu hinterlegen. Füge dazu unter "Einstellungen > Touch ID & Code" einfach weitere Fingerabdrücke hinzu.

7. Weitere Privatsphäre- und Sicherheitseinstellungen

 Für mehr Sicherheit und Privatsphäre müssen einige Einstellungen getroffen werden. fullscreen
Für mehr Sicherheit und Privatsphäre müssen einige Einstellungen getroffen werden. (©Pixabay 2016)

Natürlich gibt es zahlreiche weitere wichtige Einstellungen, die Du als iPhone-Besitzer kennen solltest. Das sind zum einen acht Sicherheitseinstellungen, die etwa den Zugriff auf das Kontrollzentrum oder die Einrichtung einer Zwei-Faktor-Authentifizierung umfassen. Vor dem Hintergrund einer besseren Privatsphäre empfehlen wir außerdem diese sechs wichtigen Einstellungen.

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