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Dolby-Atmos-Soundbar: Diese 5 Geräte liefern satten 3D-Sound

Sony Dolby-Atmos-Soundbar
Einige Soundbars warten mittlerweile mit Unterstützung für Dolby Atmos auf.

Wer auch im eigenen Heimkino satten Klang genießen möchte, sollte auf Dolby Atmos achten. Bei dieser Surround-Technik kommt der Ton auch aus Deckenlautsprechern – oder eben aus der Dolby-Atmos-Soundbar. Fünf empfehlenswerte Modelle haben wir für Dich zusammengestellt.

Sony HT-XF9000: Das erschwingliche Einsteigermodell

Diese Soundbar von Sony ist mit zwei Frontlautsprechern ausgestattet und vom Design her auf Fernseher der hauseigenen Bravia-XF90-Serie abgestimmt. Neben Dolby Atmos unterstützt das Modell auch DTS:X und verfügt über eine Gesamtleistung von 300 Watt.

Anschlussseitig wartet das Gerät mit 1 x HDMI IN und 1 x HDMI OUT auf, ein optischer Ausgang ist ebenso vorhanden wie ein analoger Audioeingang sowie ein USB-Anschluss. Mit einem Preis von etwas mehr als 300 Euro bewegt sich die Dolby-Atmos-Soundbar im eher erschwinglichen Bereich.

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LG SL8YG: Die High-End-Soundbar mit Google Assistant

LG-SL8YG fullscreen
Satte 440 Watt Leistung bietet LGs Soundbar.

Mit einem Preis von um die 700 Euro bewegt sich die LG SL8YG im oberen Bereich, punktet dafür jedoch mit ordentlicher Ausstattung. So liefert die Soundbar eine Gesamtleistung von 440 Watt, außerdem unterstützt sie Hi-Res-Audio mit bis zu 24 Bit und 96 kHz. Features wie die automatische Klanganpassung, die Dynamic Range Control, die Chromecast-Integration und ein Nachtmodus runden das Gesamtpaket ab.

Der Bass-Lautsprecher mit 220 Watt wird kabellos mit der Soundbar verbunden, zudem ist das Modell neben Dolby Atmos auch mit DTS:X kompatibel. Zwei HDMI-Anschlüsse (In und Out) sowie einmal USB sind ebenfalls verbaut. Wenn Du magst, kannst Du der Soundbar sogar Sprachbefehle erteilen – Unterstützung des Google Assistant ist direkt an Bord.

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Yamaha YSP-5600: Die Flaggschiff-Soundbar mit 46 Lautsprechern

Die YSP-5600 von Yamaha ist wahrlich eine Flaggschiff-Soundbar – und hat satte 46 Lautsprecher integriert, die eine Gesamtleistung von 128 Watt erreichen.

Neben Dolby Atmos und DTS:X ist die Soundbar mit zahlreichen weiteren Tonformaten kompatibel, etwa DTS-HD Master Audio und DTS-HD High Resolution Audio. Musik kann via Wi-Fi, Bluetooth oder auch Apple AirPlay direkt über die Soundbar wiedergegeben werden, über das verbaute On-Screen-Display lassen sich zudem wichtige Infos ablesen.

Vor allem hinsichtlich der Anschlüsse kannst Du bei der Yamaha-Soundbar aus dem Vollen schöpfen: 4 x HDMI IN, 1 x HDMI OUT, 2 x optischer Audioeingang, 1 x koaxialer Audioeingang, 1 x analoger Audioeingang sowie 1 x Subwoofer-Out. Die üppige Ausstattung hat ihren Preis – rund 1.700 Euro werden für das High-End-Modell von Yamaha fällig.

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Samsung HW-Q70R/ZG: Die Premium-Soundbar mit Accoustic Beam

Die smarte Soundbar von Samsung verfügt über sieben integrierte Lautsprecher, die zusammen eine Leistung von 330 Watt erreichen. Dabei verspricht der Hersteller einen satten Sound, der nicht nur von vorn, sondern auch von oben kommt – Accoustic Beam Technologie nennt das Samsung. Mithilfe von Adaptive Sound sind Stimmen auch bei geringerer Lautstärke klar zu verstehen.

Wer möchte, kann die Soundbar auch per Sprachassistent Alexa steuern und das Gerät somit allein mit Sprache bedienen, außerdem wartet die Soundbar mit Spotify-Unterstützung auf. Anschlussseitig stehen ein HDMI-Port und ein digitaler Audioeingang zur Verfügung. Es werden knapp 600 Euro für die Soundbar fällig.

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Philips Fidelio B8: Die edle Soundbar aus Metall

Die Fidelio B8 von Philips bringt es auf eine Gesamtleistung von 220 Watt und punktet mit 5.1.2-Ambisound-Technik für 360-Grad-Klang. Auch optisch hebt sich die Soundbar mit einer Metallverarbeitung positiv von anderen Modellen ab. Zwei HDMI-Eingänge, ein HDMI-Ausgang sowie ein optischer und koaxialer Digital-Eingang, ein Klinken- und USB-Anschluss sind auf der Rückseite der Soundbar zu finden. Außerdem kannst Du kabellos Musik per Bluetooth oder auch NFC übertragen. Rund 700 Euro müssen Käufer für die Fidelio B8 auf den Tisch legen.

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