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Erinnerst Du Dich noch an diese 16 coolen Apple-Werbespots?

Apple-Werbung: Immer wieder ging es um die Konkurrenz zwischen Mac und PC.
Apple-Werbung: Immer wieder ging es um die Konkurrenz zwischen Mac und PC. (©YouTube/cheapsapple 2015)

Ob iPhone, Mac oder iPod – bei seinen Produkten achtet Apple auch bei der Werbung auf höchste Qualität. Reklame des Konzerns ist witzig, eigen und manchmal sogar skurril – aber nie langweilig. Wir zeigen Euch die coolsten 16  Apple-Videos der letzten 32 Jahre.

Sicher verdankt Apple einen großen Teil seines Erfolgs seiner exzellenten Werbestrategie. Im Verlauf der letzten Jahrzehnte konnte das Unternehmen fast schon legendäre Spots auf Sendung bringen, bei denen weniger die Produkte, sondern der Konzern an sich im Mittelpunkt stand.

Dabei setzt die Firma aus Cupertino meist weniger auf aggressive Slogans, sondern vielmehr schlichte Bildbotschaften. Dieser Stil wird auch gerne mal auf die Schippe genommen: Mittlerweile findet man eine Fülle von abgedrehten Apple-Werbeparodien im Netz – nicht selten von Konkurrenten wie Microsoft und Samsung in Auftrag gegeben.

Doch selbst das beweist, das Apple-Spots einfach gut gemacht sind: Wer würde schon einen langweiligen Werbefilm parodieren? Mach Dir selbst ein Bild und schau Dir die besten Reklame-Spots der letzten 32 Jahre an.

1. Lisa - Der Mac vor dem Mac (1983)

Apple konnte nicht immer Erfolge verbuchen: Vor dem Mac gab es 1983 schon einen Versuch Rechner mit Computermäusen in den Markt zu bringen. Der Apple Lisa kam 1983 in die Läden und konnte schon fast alles, was der Mac später auch vollbrachte. Aber mit einem Verkaufspreis von knapp 10.000 US-Dollar war er einfach zu teuer und lag wie Blei in den Regalen. Immerhin ermöglichte der Werbespot mit einem damals noch jungen Kevin Costner schon einen recht realistischen Ausblick auf die Zukunft.

2. Der berühmte erste Mac-Spot (1984)

Fast schon ein kleines Kunstwerk stellt die erste Werbung für Apples Mac-Rechner dar. Gezeigt wird eine kühle Endzeit-Szenerie wie aus dem damals populären Roman "1984" von George Orwell. In diesem Buch spricht der Autor von einer gleichgeschalteten Gesellschaft mit kontrollierten Gedanken. Im Werbespot setzt eine Frau mit einem riesigen Hammer dem üblen Werk ein Ende. Der Mac selbst taucht im Werbespot gar nicht auf.

3. Alles einfach mit Apple Office (1985)

Was für uns heute selbstverständlich ist, war 1985 noch revolutionär: Dokumente am Bildschirm zu bearbeiten und in hoher Qualität auszudrucken. Deshalb wirkt diese Werbung für das Apple Office heutzutage schon ein wenig schräg.

4. Die Kraft, der Beste zu sein (1986)

Apple verstand sich von Anbeginn schon immer als eine Firma, die Computer für kreative Köpfe herstellt. Diese Werbung richtet sich augenscheinlich an diese Menschen – wenn auch mit ein wenig übertriebenen Mitteln.

5. Wir sind ein Volk (1989)

Apple hat ein Herz für Deutschland: Speziell zur Wiedervereinigung brachte das Unternehmen diesen Werbespot auf Sendung.

6. Das brillanteste Gehirn (1991)

Um die Flexibilität seiner Macs zu propagieren, ließ Apple in dieser Reklame einen Lehrer mit einer Hand mathematische Formeln lösen und mit der anderen ein Bild malen. Ob hier mit technischen Tricks gearbeitet wurde oder hat der Mann das Kunststück tatsächlich vollbracht?

7. Mission Impossible (1996)

Mit dem vorübergehenden Ausscheiden von Steve Jobs ging es abwärts bei Apple. Die Aktie sank in den Keller und immer weniger Nutzer waren bereit, Geld für die teuren Computer auszugeben. In dieser Zeit suchte man nach Partnern in Film und Fernsehen, um Apple-Rechner ins rechte Licht zu rücken. Im obigen Spot bewirbt der Schauspieler Tom Cruise ein Powerbook 1400 in seinem Film "Mission Impossible".

8. Drei Schritte ins Internet (1998)

Steve Jobs kehrte noch 1996 zu Apple zurück und räumte tüchtig auf. Mit dem Kugel-iMac konnte er Apple wieder auf Erfolgskurs bringen. Der Computer zeichnete sich durch einfache Bedienung aus – wie dieser Werbespot anschaulich zeigt.

9. The Crazy Ones (1998)

Oft ging es bei Apple-Werbespots nicht einfach um ein Produkt, sondern um ein Statement – wie bei diesem. Er richtet sich an alle die "anders denken" und zeigt dabei berühmte Persönlichkeiten von Gandhi bis Einstein. Ursprünglich wurde dieser Film mit der Stimme von Richard Dreyfus und einem professionellen deutschen Sprecher eingespielt. Aber es existiert auch eine seltene Aufnahme, bei der Steve Jobs höchstpersönlich den Text zitiert – die wir Dir natürlich nicht vorenthalten wollen.

10. Power, die dich wegbläst (2003)

Sicher schlägt heute fast jeder Desktop-Rechner die Leistung eines damaligen G5-Mac um Längen. Doch 2003 gab es kaum einen schnelleres Rechen-"Geschoss".

11. Die bunten iPod-Tänzer (2004)

Manchmal braucht ein Produkt keine großen Erklärungen – zuweilen reichen auch ein guter Beat und fetzige Tanzeinlagen.

12. Ich bin ein Mac und ich bin ein PC (2006)

Anfang unseres Jahrtausends fanden mehr und mehr Kunden gefallen am Mac-Konzept. Die letzten Zweifler sollten mit diesen lustigen Vergleichen zwischen Mac und PC überzeugt werden. Auch heute noch schmunzelt man gerne über die witzigen Filmchen.

13. Einfach nur das Internet (2007)

Das erste iPhone läutete das Smartphone-Zeitalter ein: Endlich konnte man auch mit dem Handy vernünftig im Netz surfen. Kaum zu glauben, das dies gerade mal acht Jahre her ist.

14. Dünner denn je (2008)

Einer der ersten Tester des MacBook Air ließ das Gerät unvorsichtigerweise auf einem Stapel Zeitungen liegen. Seine Frau brachte das Ganze pflichtbewusst zum Altpapier-Recycling. Sie bemerkte nicht einmal, dass sich zwischen der Lektüre ein Notebook befand. Auch diese Apple-Werbung sollte anschaulich darstellen, wie unglaublich dünn ein MacBook Air ist.

15. Fröhliche Weihnachten (2013)

Für diese iPhone 5s-Werbung konnte Apple sogar eine Emmy-Auszeichnung einheimsen. Wohl jede Familie wünscht sich ein Weihnachtsfest wie in diesem Film.

16. Coole Mac-Sticker (2014)

Schlichtes Design ist schön und gut – aber was, wenn es etwas fetziger sein soll? Besser als in diesem Film kann man den Einfallsreichtum von Apple-Nutzern kaum honorieren.

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