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Google Home 2: Diese 5 Dinge wünschen wir uns vom Nachfolger

Wir haben uns schon einmal Gedanken über einen Nachfolger für den Google Home gemacht.
Wir haben uns schon einmal Gedanken über einen Nachfolger für den Google Home gemacht. (©TURN ON 2017)

Der smarte Lautsprecher Google Home ist mittlerweile mehr als zwei Jahre alt – Zeit für einen Nachfolger mit besseren Features! Hier sind fünf Dinge, die wir uns für den Google Home 2 wünschen.

1. Besserer Zugriff auf Google-Dienste

Der Google Home 2 sollte besser mit Googles Ökosystem verzahnt werden. (© 2017 TURN ON)

Kein Zweifel: In puncto Intelligenz macht der Google Assistant schon einen guten Job, vor allem verglichen mit der Konkurrenz – Googles umfangreichem Wissen über alles Mögliche sei Dank. Doch ein bisschen mehr Google wäre an manchen Stellen ganz hilfreich. Konkret geht es um die Integration von Google-Diensten wie Gmail, Google Docs und anderen Angeboten aus dem Ökosystem des Suchmaschinenriesen.

Dann könntest Du Dir von einem Google Home 2 etwa E-Mails vorlesen lassen oder Texte diktieren, die automatisch in Google Docs abgelegt werden. Technisch wäre dazu sicher auch der jetzige Lautsprecher in der Lage, doch ein Launch eines Google Home 2 wäre der ideale Anlass, um die smarteren Möglichkeiten besonders in den Fokus zu rücken.

2. Kein Einheitsbrei beim Design

Die wechselbare Basis sollte Google auch bei einer neuen Generation beibehalten oder in ähnlicher Form fortführen. (© 2017 TURN ON)

Ob einem das Design des Google Home gefällt oder nicht: Durch den Austausch der Basis kann man den smarten Speaker optisch nach seinen Wünschen erstrahlen lassen. Dadurch fügt er sich im Idealfall gut in die Wohnzimmerumgebung ein. Schon beim Google Home Mini, der immerhin in unterschiedlichen Versionen angeboten wird, und beim Google Home Max gibt es diese Individualisierungsmöglichkeiten leider nicht mehr. Es bleibt daher für den Google Home 2 zu hoffen, dass in Sachen Design keine Rückschritte gemacht werden, sondern der bewährte Look des Originalmodells konsequent weiterentwickelt wird.

3. Verbesserte Chromecast-Features

Die Sprachsteuerung für Chromecast-fähige Inhalte sollte noch optimiert werden. (© 2017 TURN ON)

Schon heute kannst Du Audio-Inhalte im Handumdrehen von einem Chromecast-fähigen Gerät auf dem Google Home wiedergeben lassen und so etwa Deine Lieblingsmusik hören oder sogar den Ton von Filmen, Serien oder anderen Inhalten genießen. Das geht gleichermaßen von einem TV, Smartphone oder Chromecast. Doch wäre es nicht besser, wenn Du beim Google Home 2 derlei Inhalte direkt per Sprachsteuerung aufrufen könntest, statt den Umweg über die einzelnen Apps auf anderen Geräten gehen zu müssen?

Eine vereinfachte Sprachsteuerung im Stil von Netflix und Co. wäre auch für Googles Smart Speaker eine Erleichterung. Zwar funktioniert etwa die Netflix-Steuerung schon heute in einem gewissen Umfang, doch ist diese Option derzeit nur auf Chromecast und TVs mit integriertem Chromecast beschränkt.

4. AUX-Anschluss für bessere Audioübertragung

Bislang bietet nur der Google Home Max einen AUX-Anschluss. (© 2017 Google)

Auf dem Google Home steht Dir dank Google Play Music und YouTube Music eine riesige Musikbibliothek zur Verfügung, die ihresgleichen sucht. Wer diese Musik in sehr guter Klangqualität genießen will, ist mit dem Google Home Max ohnehin besser bedient. Wer will, kann die Musik auch über einen anderen, besser klingenden Lautsprecher wiedergeben, auch der Anschluss an einen Verstärker ist möglich – beides leider nur mit Qualitätsverlusten über Bluetooth. Ein einfacher AUX-Anschluss für das Standard-Modell würde dieses Problem mindern und wäre ein echter Gewinn für alle audiophilen Nutzer.

5. Wettbewerbsfähiger Preis

Google verkauft das Originalmodell nach wie vor zum Preis von 149 Euro. Das wäre vermutlich auch ein wettbewerbsfähiger Preis für einen Google Home 2 mit verbesserten Features. Das Original könnte dann zum Release im Preis gesenkt werden oder als leicht verbesserte Variante erneut veröffentlicht werden, um preislich in die Nähe des Amazon Echo zu kommen. Die aktuelle Generation kostet immerhin nur rund 100 Euro.

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