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Happy Birthday Apple! 40 überraschende Fakten zu 40 Jahren

Apple feiert heute sein 40-jähriges Jubiläum.
Apple feiert heute sein 40-jähriges Jubiläum. (©picture alliance 2016)

Von der Garagen-Butze zum wertvollsten Unternehmen der Welt: Apple feiert heute 40 Jahre Jubiläum. Wir gratulieren nicht nur recht herzlich zum Geburtstag, sondern haben zugleich 40 überraschende Fakten zu 40 Jahren Apple zusammengestellt.

Nein, ein Aprilscherz war die Gründung von Apple vor exakt 40 Jahren gewiss nicht. Gestartet von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ron Wayne, der die neue Firma nur kurze Zeit später wieder verließ, begann Apple sprichwörtlich als Garagenfirma – und avancierte vier Jahrzehnte nach seinem Geburtstag zum wertvollsten Unternehmen der Welt.

Der einstige Computer-Pionier baut zwar auch heutzutage noch Computer. Doch längst ist das iPhone, das den Smartphone-Markt revolutionierte und von der Times gar zur "Erfindung des Jahres 2007" gekürt wurde, zum größten Gewinnbringer des Konzerns geworden. TURN ON hat passend zum Geburtstag 40 überraschende Fakten aus 40 Jahren Apple zusammengetragen.

1. Apple knackte als erste Firma die 700 Milliarden-Grenze

Apple ist nicht nur aktuell das wertvollste Unternehmen der Welt, sondern auch der erste Konzern an der Börse, der Anfang 2015 die magische Grenze von 700 Milliarden US-Dollar Börsenwert knackte – Rekord! Das entspricht in etwa dem zweifachen deutschen Bundeshaushalt.

2. Samsung ist für Apple ein wichtiger Zulieferer

 Apple und Samsung sind Konkurrenten, arbeiten aber auch zusammen. fullscreen
Apple und Samsung sind Konkurrenten, arbeiten aber auch zusammen. (©CC: Flickr/Karlis Dambrans 2015)

Apple und Samsung sind Erzrivalen, knallharte Konkurrenten und sehen sich am liebsten vor Gericht – stopp! Geht es ums Geschäft, arbeiten beide Unternehmen mitunter eng zusammen: Samsung ist nach wie vor ein wichtiger Zulieferer von Apple und fertigt unter anderem den Chip für das iPhone 6s.

3. Steve Jobs und Apple: Höhen und Tiefen

 Steve Jobs und Apple: Nicht immer war das Verhältnis harmonisch. fullscreen
Steve Jobs und Apple: Nicht immer war das Verhältnis harmonisch. (©CC: Flickr/Ben Stanfield 2015)

Apple-Gründer Steve Jobs wird heute schmerzlich vermisst und gilt als einzigartiger Visionär. Doch nicht immer verlief die Beziehung zwischen Jobs und seiner Firma so harmonisch, wie es in den letzten Jahren vor seinem Krebstod aussah. 1985 musste er nach einem Machtkampf mit dem damaligen Chef John Sculley das Unternehmen gar verlassen, ehe er 1997 endgültig zurückkehrte – und Apple zu seinem heutigen Glanz verhalf.

4. Apple Store-Fakes in China sehr authentisch

China hat nicht nur viele Fake-Produkte zu bieten, sondern macht nicht einmal vor einem Apple Store halt! So wurden in China Verkaufsgeschäfte eröffnet und wieder geschlossen, die den Läden von Apple so sehr ähnelten, dass sogar Angestellte des iPhone-Herstellers ins Grübeln kamen – in Kunming war dies der Fall.

5. Ronald Wayne verkaufte seinen Apple-Anteil für 800 Dollar

Apple-Mitgründer Wayne verkaufte seine Anteile an dem Unternehmen im Jahr 1977 für 800 US-Dollar. Eine lächerlich niedrige Summe, wenn man bedenkt, dass sein 10-prozentiger Anteil heute viele, viele Milliarden US-Dollar wert wäre.

6. Vorsicht Raucher: Apple verweigert mitunter Garantie

Raucher leben nicht nur ungesund, sondern haben im Garantiefall bei Apple zuweilen sogar das Nachsehen! Der Konzern verweigerte Kunden in der Vergangenheit mehrfach, Geräte mit Raucherspuren zu reparieren. Grund: Apple hat Nikton als gefährliche Substanz eingestuft und könne damit belastete Geräte nicht sicher reparieren.

7. Apple verkaufte 2015 rund 230 Millionen iPhones

Sensationelle 230 Millionen iPhones verkaufte Apple im Jahr 2015 weltweit. Das sind im Schnitt rund 630.000 Einheiten an einem einzigen Tag. Zum Vergleich: 2014 waren es rund 411.000 iPhones am Tag, 2013 etwa 340.000.

8. Slide to unlock: Das umstrittenste Patent

 Die Wischgeste per Finger ist wohl das umstrittenste Apple-Patent. fullscreen
Die Wischgeste per Finger ist wohl das umstrittenste Apple-Patent. (©CC: Flickr/FalkoMD 2015)

Ein Smartphone mit dem Finger per Wischgeste entsperren, das ist heute längst Standard. Bereits das erste iPhone im Jahr 2007 konnte auf diese Weise entsperrt werden. Apple besitzt für das sogenannte "Slide to unlock" sogar ein Patent, um das seit langer Zeit heftig vor Gerichten gestritten wird. In Deutschland hat der Bundesgerichtshof das Patent von Apple im vergangenen Jahr für nichtig erklärt.

9. 09:41 Uhr: Was hinter dieser magischen Uhrzeit steckt

Die magische Uhrzeit ist 09:41 – und ist auf vielen iPhone-Produktfotos zu entdecken. Dabei handelt es sich nicht um eine willkürliche Zeit, sondern um ein gewolltes Detail: Das erste iPhone Anfang 2007 wurde um genau 09:41 Uhr vorgestellt. Apple-Keynotes beginnen traditionell um 9 Uhr, spätestens nach 40 Minuten folgen neue Produkte. Zudem wird den Anwesenden dadurch gewissermaßen ein Live-Gefühl verkauft, wenn Bilder des neuen Geräts enthüllt werden.

10. Philips wollte den iPod nicht, Apple machte ihn zum Erfolg

 Der iPod ist der beliebteste Musikplayer weltweit. fullscreen
Der iPod ist der beliebteste Musikplayer weltweit. (©CC: Flickr/Ryu1chi Miwa 2014)

Der Erfinder des iPods, Jon Rubinstein, bot seine Idee zuallererst Philips und RealNetworks an – beide Unternehmen verkannten seinerzeit jedoch das Potenzial des Musikplayers. Steve Jobs hingegen war sofort begeistert und stellte 2001 den ersten iPod vor – und die Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf.

11. 1991 hätte ein iPhone mehr als 3 Millionen Dollar gekostet

Schnäppchen sind iPhones gewiss nicht. Doch hätte man bereits 1991 ein iPhone auf dem damaligen Stand der Technik bauen wollen, hätte man dafür ordentlich Geld in die Hand nehmen müssen: Mehr als 3 Millionen US-Dollar hätte man dafür auf den Tisch legen müssen. Allein der A7-Chip hätte Anfang der 90er mit mehr als 600.000 US-Dollar zu Buche geschlagen!

12. Keine nuklearen Waffen für iTunes-User

Du bist leidenschaftlicher iTunes-Nutzer? Vorsicht! Mit der Installation der Software hast Du den Nutzungsbestimmungen zugestimmt und Dich verpflichtet, keine nuklearen Waffen herzustellen.

13. Annahmequote bei Harvard höher als bei Apple

Die Chance, von der Universität Harvard angenommen zu werden, ist mitunter größer, als bei Apple einen Job zu bekommen! Beim neuen Flaggschiff-Store in New York gab es 2009 eine Vielzahl an Bewerbungen. Die Einstellungsquote betrug aber nur mickrige zwei Prozent, bei Harvard waren es hingegen ganze sieben Prozent.

14. 60 Prozent aller Apps haben keinen einzigen Download

 60 Prozent aller Apps wurden nie heruntergeladen. fullscreen
60 Prozent aller Apps wurden nie heruntergeladen. (©CC: Flickr/PhotoAtelier 2015)

2012 wurden mehr als 400.000 Apps im App Store zum Download angeboten – doch rund 60 Prozent davon wurden nicht einmal ein einziges Mal heruntergeladen und fristen ein trauriges Schattendasein.

15. Siri wurde einst für Android und Blackberry erwartet

Sprachassistentin Siri wurde ursprünglich für Android- und Blackberry-Smartphones erwartet. 2010 wurde Siri Inc. von Apple gekauft und fungiert fortan als Sprachdienst auf vielen Apple-Produkten.

16. Steve Jobs lieber Nullnummer als nur Zweiter

Steve Wozniak wurde der erste Angestellte von Apple, für Jobs blieb nur Nummer zwei. Doch nur die Nummer zwei zu sein, war Jobs zu wenig. Schließlich forderte er die Position Null – und bekam sie zugesprochen.

17. Apples Mode-Schock in den 80er Jahren

Wusstest Du, dass Apple in den 80er Jahren auch Mode machte? Wir auch nicht, aber tatsächlich wurde 1986 eine Modekollektion namens "The Apple Collection" veröffentlicht. Jobs konnte diesen stilistisch wackligen Ausflug nicht unterbinden. Ein Jahr zuvor musste er Apple nach einem Machtkampf verlassen.

18. Apple beschäftigt 110.000 Mitarbeiter

Apple beschäftigt mittlerweile rund 110.000 Mitarbeiter weltweit. Der Erfolg der vergangenen Jahre hat auch die Angestelltenzahl rapide wachsen lassen. Vor dem iPhone-Launch 2007 waren es gerade einmal 14.000 Mitarbeiter.

19. Apples Name geht auf den Besuch einer Apfelplantage zurück

 Steve Jobs schwor auf eine Obstdiät und liebte Äpfel. fullscreen
Steve Jobs schwor auf eine Obstdiät und liebte Äpfel. (©CC: Flickr/Anthony Thomas Bueta 2015)

Die Bezeichnung des Firmennamens geht auf Steve Jobs zurück, der angeblich seinerzeit auf eine Obstdiät setzte und leidenschaftlicher Äpfel-Verkoster war.

20. Das erste iPhone firmierte top secret als M68

Apple ist stets bemüht, bis zum Zeitpunkt der Vorstellung neuer Produkte nichts an die Öffentlichkeit durchsickern zu lassen. Das erste iPhone bildete keine Ausnahme und firmierte intern jahrelang nur unter der Bezeichnung "M68". Die Hardware-Abteilung sah nie etwas von der Software und die Software-Entwickler nie etwas von der Hardware.

21. Keycards für jedermann, außer für Steve Jobs

Der Zutritt zu Gebäuden und Räumen innerhalb des Apple Campus funktioniert über praktische Keycards. Nur wenige Angestellte haben eine elektronische Karte, die Zugang zu allen Räumlichkeiten gewährt. Steve Jobs verzichtete aus unbekannten Gründen völlig auf seine eigene Keycard – ihn kannte schließlich jeder. So war er oft in Begleitung anderer Personen mit Keycards unterwegs oder klopfte auch schon einmal an ein Fenster, um hereingelassen zu werden.

22. Das umgedrehte Apple-Logo auf der Notebook-Rückseite

 In den 90ern war das rückseitige Logo noch umgedreht. fullscreen
In den 90ern war das rückseitige Logo noch umgedreht. (©CC. Flickr/Patrick 2016)

Wer auf die Rückseite eines aufgeklappten Notebooks von Apple schaute, blickte noch in den 90ern auf ein umgedrehtes Apple-Logo – was besonders in Hollywood-Streifen etwas unvorteilhaft aussah. Irgendwann drehte Apple das Logo jedoch und heute sieht alles gut aus, wenn das MacBook aufgeklappt auf einem Tisch steht.

23. Jony Ive liebt Kontinuität bei seiner Bekleidung

Apples Star-Designer Jony Ive setzt zumindest in Sachen Kleidung auf Kontinuität. Wann immer er in einem Produktvideo von Apple auftaucht, trägt er das gleiche T-Shirt der Marke G-Star – und das seit dem Jahr 2000.

24. Darum kostete der Apple I 666,66 US-Dollar

Der Computer Apple I wurde seinerzeit für 666,66 US-Dollar angeboten. Dieser kuriose Preis hatte mit Satanismus jedoch nichts gemein, sondern spiegelte nur die Leidenschaft für sich wiederholende Ziffern wider, die Mitbegründer Steve Wozniak offenkundig pflegte. Außerdem war es leichter zu schreiben als 667 US-Dollar.

25. Apple floppte mit seiner Konsole Pippin

 Apples einzige Spielekonsole Pippin – ein formidabler Flop. fullscreen
Apples einzige Spielekonsole Pippin – ein formidabler Flop. (©Evan Amos 2015)

Sogar eine eigene Spielekonsole namens Pippin brachte Apple 1995 auf den Markt. Jedoch wurden nur rund 100.000 Exemplare hergestellt und noch weniger verkauft – nämlich weniger als die Hälfte der produzierten Einheiten.

26. Apple Campus: Neue Zentrale kostet mehr als 5 Milliarden

 Mehr als 5 Milliarden Dollar kostet Apples neue Firmenzentrale. fullscreen
Mehr als 5 Milliarden Dollar kostet Apples neue Firmenzentrale. (©CC: Flickr/Forgemind ArchiMedia's Photostream 2015)

Der gigantische Apple Campus wurde seinerzeit noch von Steve Jobs höchstpersönlich in Auftrag gegeben und dürfte in naher Zukunft feierlich eröffnet werden. Mehr als fünf Milliarden US-Dollar soll die neue Firmenzentrale offenbar kosten, künftige Produktvorstellungen werden demnächst direkt auf dem Apple Campus abgehalten.

27. Apple hat unzählige Flops produziert

Apple gilt heutzutage als erfolgsverwöhntes Unternehmen, hat in seiner Geschichte aber auch gnadenlose Flops hervorgebracht. Von Lisa über eMate300 bis hin zu QuickTake – den größten Flops haben wir eine separate Topliste gewidmet.

28. 10 geheime Apple-Geräte, die nie gebaut wurden

Die Kalifornier haben auch zahlreiche spannende Geräte entwickelt, die aber nie das Licht der Welt erblickten. Ob erste zaghafte Smartwatch-Versuche oder erste iPhone-Bemühungen –  hier stellen wir 10 geheime Apple-Geräte vor, die nie gebaut wurden.

29. Siri speichert Eingaben zwei Jahre lang

 Siri hört gut zu: Zwei Jahre speichert Apple die Eingaben. fullscreen
Siri hört gut zu: Zwei Jahre speichert Apple die Eingaben. (©CC: Flickr/Kārlis Dambrāns 2015)

Apples Sprachassistentin Siri ist heute kaum noch wegzudenken. Doch viele wissen nicht: sämtliche Spracheingaben werden nicht nur direkt an Apple gesendet, sondern auch ganze zwei Jahre gespeichert. Erst nach Ablauf dieser Frist werden diese Informationen gelöscht.

30. 125.000 US-Dollar Durchschnittsverdienst

Wer es bis in die Firmenzentrale in Cupertino geschafft hat, darf sich glücklich schätzen: Der durchschnittliche Verdienst der Angestellten betrug im Jahr 2012 ordentliche 125.000 US-Dollar.

31. In der Krise strich Jobs alle Charity-Projekte

1997 kehrte Jobs zu Apple zurück und fand einen Konzern vor, der kurz vor der Pleite stand. Um Geld einzusparen, machte Jobs vor nichts halt – und setzte den Rotstift auch bei allen Charity-Projekten an. Selbst als Apple sich wieder auf der Erfolgsspur befand, änderte sich dieser Zustand kaum. Erst in den letzten Jahren unter Leitung von Tim Cook besserte sich das soziale Engagement Apples wieder.

32. Ursprüngliches Logo sah vollkommen anders aus

Das erste Logo von Apple hat mit dem aktuellen nur wenig gemein. Der Entwurf stammte von Ron Wayne und war eine Anspielung auf die Schwerkraft, die mithilfe eines Apfels skizziert wurde. Das heutige Apple-Logo präsentiert sich eher schlicht und wird seit 1998 verwendet.

33. Apple hortet mehr als 200 Milliarden US-Dollar

Apple hortet unglaubliche Mengen an Barreserven. Das Unternehmen hat mittlerweile wohl mehr als 200 Milliarden US-Dollar auf der hohen Kante. Ein Betrag, der mit jedem weiteren Rekordquartal in die Höhe wächst. Damit hat Apple mehr Kohle als beispielsweise die US-Regierung.

34. In Brasilien ist das iPhone am teuersten

Wo ist das iPhone eigentlich am teuersten? Antwort: in Brasilien. Während das iPhone 6 in den USA zur Einführung rund 650 US-Dollar kostete, musste man in Brasilien umgerechnet etwas mehr als 1100 US-Dollar auf den Tisch legen – fast doppelt so teuer wie im Heimatmarkt.

35. Apple-Fan wartete sieben Monate vorher auf iPhone 6

In Japan war ein Apple-Fan so heiß auf das iPhone 6, dass er bereits sieben Monate vor dem Release den hiesigen Apple Store aufsuchte und dort campierte – noch lange also, bevor das Smartphone überhaupt offiziell vorgestellt wurde.

36. Apple I wechselte bei Auktion für 905.000 Dollar den Besitzer

Ein äußerst seltenes Exemplar des Computers Apple I erzielte bei einer Auktion im Jahr 2014 einen unglaublich hohen Verkaufspreis: Satte 905.000 US-Dollar zahlte der erfolgreiche Höchstbietende für dieses Stück Technikgeschichte.

37. Das erste Bild auf dem Macintosh war Dagobert

Das erste Bild, das jemals auf einem Macintosh gezeigt wurde, war seinerzeit die Comicfigur Dagobert Duck, die auf einem riesigen Berg Münzen saß.

38. Retina-Displays fürs iPad kommen von Samsung

Wer steuert die hochauflösenden Retina-Displays für die iPads zu? Richtig, die Panels kommen zu einem großen Teil vom südkoreanischen Konkurrenten Samsung.

39. Apple hieß nicht immer nur Apple

Apple hieß schon immer schlicht Apple, könnte man zumindest glauben. Doch ursprünglich startete die Firma mit dem Namen Apple Computer. Bis Anfang 2007 firmierte Apple offiziell mit diesem Zusatz, ehe man sich im Zuge seiner erweiterten Ausrichtung von der Bezeichnung Computer endgültig trennte.

40. Microsoft verhalf Apple mit Finanzspritze zum Aufstieg

Als Apple 1997 kurz vor der Pleite stand, half ausgerechnet Bill Gates mit seinem Unternehmen Microsoft dem angeschlagenen Konkurrenten. Die Finanzspritze in Höhe von 150 Millionen US-Dollar konnten die Kalifornier gut gebrauchen und schließlich gelang Apple zum Leidwesen Microsofts dank neuer innovativer Produkte der Turnaround – und ist inzwischen deutlich mehr als Microsoft wert. Mittlerweile treten Vertreter von Microsoft mitunter sogar auf einer Apple-Keynote auf.

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