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Highspeed-Datentransfer: 6 Filehoster für fixen Dateiversand

Wir stellen 6 Filehoster für den unkomplizierten Datei-Upload vor.
Wir stellen 6 Filehoster für den unkomplizierten Datei-Upload vor. (©Mediafire 2016)

Filehoster sind aufgrund ihrer meist unkomplizierten und schnellen Bedienung gegenüber Cloud-Diensten wie Dropbox, Google Drive und Co. in vielen Situationen die richtige Wahl. Ob WeTransfer, MediaFire oder WeSendit: Wir haben 6 kostenlose Filehoster zusammengestellt.

1. WeTransfer: Einfache Bedienung ohne Registrierung

 Mit WeTransfer lassen sich kostenlos 2 GB große Dateien verschicken. fullscreen
Mit WeTransfer lassen sich kostenlos 2 GB große Dateien verschicken. (©Screenshot TURN ON/WeTransfer 2016)

WeTransfer ist ein bekannter Filehoster, der mit seiner unkomplizierten Bedienung punktet. Mail-Adresse des Absenders und Empfängers eingeben, Datei hochladen – fertig! Der Dienst bietet zwei Varianten an, eine Registrierung ist in der kostenlosen Version nicht notwendig. Die verschickte Datei darf nicht größer als zwei Gigabyte sein und die Mail maximal 20 Empfänger haben.

Wer mehr will, muss zahlen: Die Premium-Variante schlägt monatlich mit 12 Euro zu Buche und bietet einen deutlich erweiterten Funktionsumfang. Mit 20 GB dürfen Dateien nicht nur erheblich größer sein, die Daten werden auch so lange gespeichert, wie vom Uploader gewünscht. Außerdem lassen sich Dateien mit einem Passwort schützen.

2. WeSendit: Dateien dürfen 5 GB groß sein

Der Dienst WeSendit verfügt über eine Basis- und Premium-Variante. Ohne Registrierung kann jeder User Dateien mit bis zu 5 GB an verschiedene Empfänger senden. Alle Vorgänge laufen verschlüsselt ab, zusätzlich wird dem Uploader sowohl der Versand als auch der Download bestätigt.

Die Premium-Variante kostet monatlich 7,90 beziehungsweise 9,90 US-Dollar. An bis zu 50 Empfänger kannst Du Dateien mit einer maximalen Größe von 20 GB verschicken. Die Files werden unbegrenzt aufbewahrt, der Gesamtspeicher beträgt 100 GB. WeSendit erlaubt sogar einen terminierten Versand, der bis zu drei Monate im Voraus liegen darf. Auf Wunsch kann der Versand mit einem Kennwort gesichert werden.

3. Minibox: Lässt sich mit Dropbox, Slack und Co. verknüpfen

Minibox bietet weit mehr als nur den klassischen Dateiversand. Auch Dienste wie Dropbox, Slack und Co. lassen sich mit Minibox verknüpfen. In der Basis-Variante kann der User einen Speicherplatz von 2 GB nutzen, pro Upload sind 500 Dateien gestattet und insgesamt lassen sich drei externe Dienste integrieren.

Darüber hinaus hat Minibox weitere Premium-Pakete geschnürt, die sich nach dem individuellen Bedarf richten. Das teuerste Paket schlägt mit monatlich 49 Euro zu Buche, bei Vorauszahlung werden Rabatte gewährt. Nachteil: Minibox gibt es derzeit nur in englischer Sprache, eine App gibt es gar nur für MacOS.

4. TeamBeam: Filesharing-Anbieter aus Deutschland

 TeamBeam bietet ein monatliches Volumen von 2 GB kostenlos. fullscreen
TeamBeam bietet ein monatliches Volumen von 2 GB kostenlos. (©Screenshot TURN ON/TeamBeam 2016)

Einer der wenigen Anbieter aus Deutschland ist TeamBeam. Dieser Dienst hat sich vor allem auf Unternehmen und Business-Anwender fokussiert, kann aber auch von Privatpersonen genutzt werden. Wer das Angebot kostenlos nutzt, verfügt über ein monatliches Transfervolumen von bis zu 2 GB.

Dateien werden via SSL verschlüsselt, der Versand erfolgt datenschutzkonform nach deutschem Recht. Die günstigste Premium-Variante kostet neun Euro im Monat und bietet einen maximalen monatlichen Traffic von einem Terabyte. Bis zu 10 GB lassen sich speichern und bis zu 5 GB empfangen.

5. MediaFire: Kostenloser Speicher von 10 GB

 MediaFire bietet in der kostenlosen Version 10 GB Speicherplatz. fullscreen
MediaFire bietet in der kostenlosen Version 10 GB Speicherplatz. (©MediaFire 2016)

MediaFire gibt es nur in englischer Sprache und kann nur nach vorheriger Registrierung genutzt werden. In der kostenlosen Fassung können 10 GB Speicher genutzt werden, außerdem bietet MediaFire zwei Premium-Varianten an. Bei monatlicher Zahlung kostet das teuerste Paket rund 50 US-Dollar, offeriert dafür aber üppigen Speicher von 100 TB. In beiden Bezahlvarianten kann eine einzelne Datei maximal 20 GB groß sein.

6. Files To Friends: 10 Dateien an 5 Empfänger gleichzeitig

 Files To Friends kann ohne Registrierung genutzt werden. fullscreen
Files To Friends kann ohne Registrierung genutzt werden. (©Files To Friends 2016)

Files To Friends verzichtet auf eine obligatorische Anmeldung. Der Dienst gibt sich mit Absender, Empfänger und den Dateien zufrieden. Insgesamt können 10 Dateien an bis zu 5 Empfänger verschickt werden, die maximale Größe beträgt 1 GB. Einen größeren Funktionsumfang bekommt, wer monatlich mindestens 10 US-Dollar zahlt. Der zur Verfügung stehende Speicherplatz beträgt in diesem Fall 20 GB, das Transfervolumen 5 GB.

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