menu

IFA 2019: Das sind unsere Highlights von der Messe

ifa-2019-highlights
Die IFA 2019 läuft vom 6. bis 11. September in Berlin.

Ob 5G-Smartphones, transparente OLED-Fernseher oder intelligente Haushaltsgeräte – die IFA 2019 ist wie üblich ein Mekka und Trendbarometer für Technik-Fans. Unsere Übersicht verrät Dir unsere absoluten Messe-Highlights.

1. Smartphones: Samsung, Sony, Nokia, LG und Motorola

Galaxy Fold kommt endlich nach Deutschland

Auch wenn die eigentliche Mobilfunkmesse stets im Februar in Barcelona stattfindet, ist die IFA nicht arm an neuen Smartphones.

Samsung etwa hat das Galaxy Fold mit im Gepäck, das erste faltbare Smartphone der Südkoreaner, das eigentlich schon im Frühjahr erscheinen sollte – dazu kam es bekanntlich aufgrund diverser Probleme mit dem Display nicht.

Jetzt aber kündigte Samsung den Release in Deutschland für den 18. September an. Die Zwischenzeit wurde fleißig genutzt, um dem Galaxy Fold den letzten Feinschliff zu geben. Ob die Bemühungen von Erfolg gekrönt sind, werden wir demnächst erfahren.

Galaxy A90 5G: "Günstiger" 5G-Einstieg

samsung-galaxy-a90-5g fullscreen
Bietet mit 750 Euro einen vergleichsweise günstigen Einstieg in die 5G-Welt.

Vorgestellt hat Samsung auch das Galaxy A90 5G, sozusagen ein Mittelklasse-Smartphone zum Preis eines Oberklassegeräts. Denn: 750 Euro legt Samsung als Preis für den Einstieg in die Welt des schnellen 5G-Mobilfunks fest. Herzstück des Smartphones ist ein 6,7 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixeln.

Und auch die Specs sprechen eher für High-End als für Mittelklasse: Im Inneren verrichtet der Snapdragon 855 seinen Dienst, unterstützt von 6 GB Arbeitsspeicher. Der 128 GB große Speicher kann via microSD-Karte erweitert werden. Fotos werden mit der rückseitigen Triple-Kamera geknipst. Noch in diesem Monat wird das Galaxy A90 5G offiziell Release feiern.

Sony Xperia 5: Schwestermodell des Xperia 1

Sony hat das Xperia 5 vorgestellt. Das neue Flaggschiff ist, wenn man so will, eine kleinere Version des bereits erhältlichen Xperia 1. Während dieses satte 6,5 Zoll in der Diagonalen misst, begnügt sich das neue Modell mit 6,1 Zoll. Das filmfreundliche 21:9-Format wird beibehalten. Im Inneren bleibt die Ausstattung weitgehend unverändert: Ein Snapdragon 855 und 6 GB Arbeitsspeicher sorgen für ordentlich Tempo, während der interne Speicher 128 GB beträgt.

Für Fotos und Videos steht auf der Rückseite eine Triple-Kamera zur Verfügung, die sich aus Super-Weitwinkel, Weitwinkel und Teleobjektiv zusammensetzt. Knapp 800 Euro kostet das Xperia 5, das im Oktober in den Farben Schwarz, Grau, Blau und Rot in den Handel kommen wird.

Nokia: Viele neue Handys

Nokia hat gleich ein ganzes Sortiment an neuen Telefonen mit nach Berlin gebracht, vom Feature Phone bis hin zum Oberklasse-Smartphone. Wer auf Retro steht, wird mit dem Nokia 110 oder dem Nokia 2720 Flip glücklich werden. Beide Handys verfügen zwar nur über eine Minimal-Ausstattung, fallen mit Preisen bis 90 Euro aber äußerst günstig aus – und das 20-Dollar-Handy Nokia 110 hat sogar das Kultspiel Snake an Bord.

Für Outdoor-Fans hat Nokia mit dem 800 Tough ein passendes Handy im Angebot, das gemäß Militärstandard zertifiziert ist. Es trotzt damit sogar Stürzen auf Beton und kann in einem Temperaturbereich zwischen -20 und +55 Grad verwendet werden.

Mit dem Nokia 6.2 hat der Hersteller ein günstiges Handy im Angebot, das unter anderem mit Triple-Camera und HDR-Display aufwartet. Der Preis: 200 Euro. Das Highlight der Präsentation war aber zweifelsohne das Nokia 7.2. Es verfügt über eine 48-Megapixel-Hauptkamera mit vergleichsweise großem 1/2-Zoll-Sensor. Per Pixel-Binning werden die aufgenommenen Pixel zu einer finalen Aufnahme zusammengelegt, was zugleich in einer höheren Bildqualität resultiert – die Optiken stammen einmal mehr von Zeiss. Ebenfalls an Bord: Ein eigener Button für den Google Assistant samt Ambient-Mode, einem neuen Sperrbildschirm. Das Gerät ist in den Farben Grün, Weiß und Schwarz für rund 300 Euro Ende September erhältlich.

Nokia-Handys bei SATURN kaufen

LG G8X ThinQ: Das Handy mit Dual-Screen

LG G8X ThinQ Dual-Screen-Smartphone fullscreen
Kann per Zubehör um einen zweiten Bildschirm erweitert werden: das LG G8X ThinQ.

Das neue LG-Flaggschiff, Nachfolger des G8S ThinQ, kann mithilfe einer speziellen Hülle spielend leicht um ein zweites Display mit ebenfalls 6,4 Zoll Diagonale erweitert werden – ganz einfach über den USB-Anschluss des Smartphones. Auffälligste Neuerung der zweiten Generation des Dual Screens ist ein weiteres Display mit 2,1 Zoll Diagonale. Dieser Monochrom-Bildschirm zeigt Infos wie Uhrzeit oder Akkustand an, aber auch Benachrichtigungen.

In der Wassertropfen-Notch befindet sich eine Frontkamera mit 32-Megapixel-Auflösung, die dank Sensor und einem sogenannten "Reflector Mode" gelungene Selfies in Low-Light-Umgebungen knipsen soll. Auf der Rückseite befindet sich eine Dual-Kamera mit 12 und 13 Megapixeln. Für flotte Power sorgt ein Snapdragon 855 im Verbund mit 6 GB RAM. Anfang November kommt das High-End-Modell für knapp 750 Euro in den Handel, für den zweiten Bildschirm werden weitere 250 Euro fällig.

Motorola One Zoom mit leuchtendem "Batwing-Logo"

Mit dem Motorola One Zoom hat der Hersteller ein interessantes Mittelklasse-Smartphone mit ordentlich ausgestatteter Quad-Kamera vorgestellt. Diese verfügt über eine 48-Megapixel-Auflösung, die per Pixel-Binning zu einem einzelnen 12-Megapixel-Bild zusammengefügt werden – was im Idealfall eine bessere Bildqualität erzeugt.

Das Handy besitzt ein 6,4 Zoll großes AMOLED-Display, das mit 2.340 x 1.080 Pixeln auflöst. Im Inneren sind ein Snapdragon 675 und 4 GB Arbeitsspeicher verbaut. Eine Besonderheit: Das Motorola-Logo auf der Rückseite leuchtet und signalisiert neue Benachrichtigungen – Motorola selbst nennt es "Batwing-Logo". Für rund 430 Euro wird das Motorola One Zoom in Kürze erhältlich sein.

Zum Motorola One Zoom bei SATURN

IFA-Neuheiten bei SATURN
Interessante Neuheiten direkt von der IFA 2019 findest Du auch bei SATURN.

2. TV: Sony, Panasonic und Philips

Sony ZG9: Imax-Enhanced-TV

Sony zeigt mit dem ZG9 einen wahren Flaggschiff-TV mit 8K-Auflösung. Der Fernseher hat ein brillantes OLED-Panel mit HDR-Unterstützung und punktet mit IMAX-Enhanced-Zertifizierung. Was das heißt? Bilder, Farben, Kontraste und Schärfe auf allerhöchstem Niveau, nah dran an der Qualität professioneller Filmproduktionen.

Transparenter Panasonic-Fernseher

Einen bleibenden Eindruck hinterlässt hingegen der transparente OLED-Fernseher von Panasonic, durch den Du im ausgeschalteten Zustand einfach durchschauen kannst. Umgeben ist das transparente Display von einem edlen Holzrahmen – womit er ein bisschen aussieht wie eine Vitrine. Die Macher haben die technischen Komponenten geschickt im Holzrahmen versteckt, der zugleich als Ständer für den TV dient. Schon 2020 soll das Modell in den Handel kommen, zunächst jedoch nur im asiatischen Raum.

Philips-TV mit OLED und Sound von Bowers & Wilkins

philips-oled fullscreen
Sieht schick aus und liefert noch dazu satten Sound: die neuen Philips-OLED-TVs.

Philips hat OLED-TVs aus dem absoluten Premium-Segment vorgestellt. Dabei handelt es sich um den OLED+984 (65 Zoll) und den OLED+934 (55 und 65 Zoll). Die TVs sind mit Amazon Alexa kompatibel und unterstützen die HDR-Formate Dolby Vision, HDR10+ und HDR10, sind also bestens gerüstet für die Wiedergabe von kontraststarken Inhalten.

Ein eigenes Soundsystem von Bowers & Wilkins sorgt für ordentlich Heimkino-Atmosphäre, bei den OLED+934-Modellen sogar mit Elevation-Lautsprecher für Dolby Atmos. Philips Ambilight ist ebenfalls dabei: beim OLED+934 in dreiseitiger, beim OLED+984 sogar in vierseitiger Form. Noch im September sollen beide Modellreihen in den Handel kommen. Die Preise: zwischen 2.700 und 5.500 Euro.

3. Smartwatches: Asus, Puma und Garmin

Asus VivoWatch SP mit 14-Tage-Akkulaufzeit

asus-vivowatch-sp fullscreen
Die VivoWatch SP punktet mit langer Akkulaufzeit.

Während die Apple Watch kaum 2 Tage mit einer Ladung durchhält, will die neue VivoWatch SP von Asus diesen Wert locker überspringen – gleich 14 Tage soll der Akku der Smartwatch durchhalten. Punkten will das Gadget vor allem mit zahlreichen Gesundheits- und Fitnessfeatures.

So kannst Du mit der VivoWatch SP Deinen Blutdruck oder Deine Herzfrequenz messen, auch das eigene Schlafverhalten kann aufgezeichnet und ausgewertet werden. Die Sensoren des Wearables sind präzise genug, um damit das eigene Stresslevel zu messen. Die Uhr ist zudem bis zu einer Tiefe von 50 Metern wasserdicht. Erscheinen soll die Smartwatch Ende 2019 oder Anfang 2020. Ein Preis steht noch nicht fest.

Puma-Smartwatch mit Android Wear

puma smartwatch fullscreen
Auch Puma hat eine eigene Smartwatch in Zusammenarbeit mit Fossil vorgestellt.

Auch Sportausrüster Puma hat auf der IFA 2019 eine eigene Smartwatch präsentiert – und die kann sich sehen lassen. Mehr als ein Jahr hat Puma zusammen mit Uhren-Hersteller Fossil dieses Wearable entwickelt, das von einem Snapdragon Wear 3100 zusammen mit 512 MB Arbeitsspeicher angetrieben wird. Herzstück ist das 1,19 Zoll große und runde AMOLED-Display, das von einem 44-mm-Aluminiumgehäuse umgeben ist.

Die Uhr richtet sich besonders an Sportler und kann auch im Wasser genutzt werden. Der interne Speicher bietet mit 4 GB Kapazität ausreichend Platz für Apps und Inhalte. Die Batterielaufzeit liegt laut Hersteller bei 24 Stunden. Die Puma-Smartwatch kostet 279 Euro und soll ab September verfügbar sein.

Garmin Vivoactive 4 und Venu: Neue Fitness-Smartwatches

Garmin zeigt in Berlin ebenfalls neue Produkte, unter anderem die Vivoactive 4 und die Venu. Die Vivoactive 4 erscheint in zwei Versionen mit 40 oder 45,1 Millimeter Gehäusedurchmesser. Das kleinere 4S-Modell erreicht im Smartwatch-Modus eine Akkulaufzeit von bis zu sieben Tagen, während diese Laufzeit während Sporteinheiten mit GPS und Musik auf rund fünf Stunden sinkt. Das größere Modell des Nachfolgers zur Vivoactive 3 der liefert eine etwas längere Akkulaufzeit.

Interessant ist vor allem auch die neue Garmin Venu: Anders als die transflektiven MIP-Displays, die sonst üblicherweise verbaut werden, kommt bei der Venu ein kontraststarkes AMOLED-Panel zum Einsatz – genau wie bei der Apple Watch. Das Display misst 1,2 Zoll und löst mit 390 x 390 Bildpunkten auf. Sportübungen werden etwa in animierter Form auf dem Bildschirm der Smartwatch angezeigt. Die Akkulaufzeit soll bei maximal fünf Tagen liegen und mit aktiviertem GPS immerhin noch 13 Stunden.

Die Garmin Vivoactive 4S schlägt mit 280 Euro zu Buche, die Vivoactive 4 mit 330 Euro und die Venu-Smartwatch mit 350 Euro.

4. Audio: Sonos, Jabra und Sennheiser

Sonos One SL, Move und Port: Multiroom-Neuheiten

Multiroom-Spezialst Sonos hat zwar keinen eigenen Stand auf der IFA, nutzte die Aufmerksamkeit der großen Unterhaltungselektronikmesse aber, um neue Produkte im Umfeld vorzustellen. Gleich drei neue Geräte hat Sonos enthüllt: den Sonos One SL, den Sonos Move und den Sonos Port.

Bei den beiden Erstgenannten handelt es sich um neue Lautsprecher für das Sonos-Ökosystem, wobei der Move damit punktet, dass Du ihn auch unterwegs nutzen kannst. Dank Bluetooth-Funktionalität kannst Du ihn WLAN-unabhängig Musik wiedergeben lassen.

Der Port hingegen macht auch alte Stereoanlagen fit fürs Streaming, er wird einfach per Audiokabel mit Platten-, CD-Spieler und Co. verbunden. Die Sonos-Neuheiten kommen allesamt im September in den Handel.

Jabra Elite 75t: Die AirPods-Alternative

jabra-elite-75t fullscreen
Noch kompakter, noch ausdauernder: die Jabra Elite 75t.

Wenn es um Konkurrenz für die Apple AirPods ging, wurden in der Vergangenheit häufig die Jabra Elite 65t genannt – auf der IFA 2019 hat der Hersteller mit den 75t jetzt einen Nachfolger präsentiert. Die Verbesserungen sind nicht groß, aber spürbar: Die Batterielaufzeit wurde um 50 Prozent auf nunmehr 7,5 Stunden verlängert. Die Kopfhörer fallen 20 Prozent kompakter aus und sollen bequemer sitzen. Der Ladevorgang erfolgt über USB-C. Mitte Oktober sollen die Jabra Elite 75t zu einem Preis von 200 Euro auf den Markt kommen.

Sennheiser Momentum 3 Wireless: Noise-Cancelling und smarte Features

Sennheiser hat die nunmehr dritte Generation seiner populären Momentum-Kopfhörer vorgestellt. Die Wireless-Kopfhörer verfügen über dreistufiges Noise-Cancelling und schirmen Außengeräusche somit effektiv ab.

Im Vergleich zur Vorgängergeneration ist das Headset deutlich intelligenter geworden: Eine integrierte Trageerkennung sorgt beim Absetzen der Kopfhörer für einen Wiedergabestopp. Werden die Kopfhörer wieder aufgesetzt, setzt das System die Wiedergabe an gleicher Stelle fort. Die Akkulaufzeit soll maximal 17 Stunden betragen, der Zugriff auf den Sprachassistenten des Smartphones erfolgt über eine eigene Taste. Die Sennheiser Momentum 3 Wireless sind ab sofort für 399 Euro erhältlich.

5. 5G: Telekom startet neues Zeitalter

5g fullscreen
5G ist auf der IFA 2019 allgegenwärtig.

Ein großes Thema auf der IFA 2019 ist definitiv 5G. Bei der Telekom etwa fiel im Rahmen der Messe der Startschuss in fünf Städten für den schnellen Mobilfunk. Huawei hingegen hat mit dem Kirin 990 einen leistungsstarken Chipsatz mit integriertem 5G-Modem vorgestellt. Die große Frage, welches Smartphone zuerst vom neuen Kirin 990 profitieren wird, blieb auf der IFA aber unbeantwortet.

Auch Samsung sieht sich für den neuen 5G-Standard gut gerüstet: Nicht nur, dass am 18. September endlich das lang erwartete Galaxy Fold mit 5G-Unterstützung in den deutschen Handel kommen soll. Mit dem Galaxy A90 5G hat der Hersteller auch ein neues Modell vorgestellt, das einen vergleichsweise günstigen Einstieg in die Welt des 5G-Mobilfunks bietet. Kostenpunkt: 750 Euro.

6. Smart Living: Siemens, Bosch und Philips

Smarter Backofen von Siemens gehorcht aufs Wort

Siemens Backofen mit sprachgesteuerter Tueroeffnung fullscreen
Siemens hat einen Backofen mit Sprachsteuerung vorgestellt.

Siemens etwa hat einen Backofen vorgestellt, der aufs Wort gehorcht. Wer die Backofentür nicht selbst öffnen möchte, muss das auch nicht – sie lässt sich spielend leicht per Spracheingabe öffnen. Eine App soll als Kommandozentrale und Schnittstelle für den Backofen dienen, der schon im März 2020 in den Handel kommt.

Bosch bringt Thermomix-Alternative

Bosch Cookit-Küchenmaschine-Kochen-Bosch fullscreen
In der Basis des smarten Kochgeräts ist ein farbiges Display integriert.

Bosch hingegen möchte mit einer Thermomix-Alternative punkten: Der smarte Kochtopf mit Multikocher-Funktionalität deckt einen Temperaturbereich von 37 bis 200 Grad Celsius ab und bietet 3 Liter Fassungsvermögen. Gekocht werden kann völlig nach eigenem Gusto, alternativ auch mithilfe zahlreicher Schritt-für-Schritt-Anleitungen und diversen Automatikprogrammen.

Natürlich unterstützt der smarte Koch-Helfer auch den Alexa-Sprachassistenten. Anfang 2020 wird es den innovativen Kochtopf zu einem noch nicht genannten Preis zu kaufen geben.

Philips Hue: Neue Filament-Leuchten im Vintage-Design

Smarte Beleuchtung ist seit Jahren ein Thema – und Philips mit seinen Hue-Leuchten ist gewissermaßen der Pionier auf diesem Gebiet. Im Rahmen der IFA 2019 zeigt der Hersteller seine neuen Filament-Glühbirnen, die im klassischen Vintage-Design daherkommen. Erreicht wird der Style durch einen Filament-Faden, der die smarten Leuchten optisch wie eine traditionelle Glühlampe wirken lässt. Das sieht nicht nur schön aus, sondern hat zugleich den Vorteil eines sanfteren Lichts. Die neuen Filament-Lampen sind ab sofort zu Preisen ab 20 Euro im Handel erhältlich.

Kommentar schreiben
Relevante Themen:

Neueste Artikel zum Thema IFA

close
Bitte Suchbegriff eingeben