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iPhone 11: Diese 4 Features braucht das Smartphone, um Erfolg zu haben

Mit den richtigen Feature dürfte das iPhone 11 ein voller Erfolg für Apple werden.
Mit den richtigen Feature dürfte das iPhone 11 ein voller Erfolg für Apple werden.

Das iPhone 2019 soll schlicht iPhone 11 heißen – und muss mit spürbaren Verbesserungen punkten, um für Apple ein Erfolg zu werden. Ob stärkerer Akku oder besseres Display: Hier sind vier Features, die das iPhone 11 dringend an Bord haben sollte.

Besseres Display mit höherer Bildwiederholrate

iOS 13 Dark Mode Lockscreen iPhone XS fullscreen
Der Bildschirm des iPhone XS ist sehr gut, aber schöpft das volle Potenzial nicht aus.

Seit dem iPhone X verbaut Apple auch OLED-Bildschirme. Diese sind gut, über jeden Zweifel erhaben – aber dennoch nicht die Referenz. Samsung legt mit seinen HDR10+-Displays für noch bessere Kontraste noch einen drauf, der Bildschirm des OnePlus 7 Pro etwa überzeugt mit einer besonders flüssigen 90-Hz-Wiedergabe. Der des Galaxy Note 10 wurde jüngst als "bestes Smartphone-Display" von DisplayMate ausgezeichnet.

Dass Apple es besser kann, zeigt ein Blick auf das iPad Pro und dessen True-Motion-Technologie. Der Bildschirm in Apples Flaggschiff-Tablet verfügt über eine 1,5- bis 2-fach schnellere Bildwiederholrate als das Display im iPhone. Inhalte wandern so sanfter über den Bildschirm, Animationen wirken geschmeidiger. Es ist an der Zeit, dass Apple diese Technik auch in das iPhone integriert – erst recht, wenn es ein iPhone 11 Pro geben wird.

Stärkerer Akku für einen längeren Atem

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In Sachen Akkulaufzeit gibt es beim iPhone noch Luft nach oben.

In Sachen Akkuleistung waren die iPhones stets solide, spielten aber nie in der Spitzenklasse mit. So erreicht das iPhone XS Max im CNET-Test eine Video-Wiedergabedauer von 17 Stunden und 23 Minuten. Konkurrenten, etwa das Galaxy S10 Plus oder das Huawei P30 Pro, haben mit 21 oder auch 23 Stunden hier den deutlich längeren Atem. Will Apple den Anschluss an die Spitze nicht verlieren, muss die Laufzeit endlich signifikant verbessert werden.

Wenn schon dem Akku physisch nicht mehr Platz eingeräumt werden kann, dann müssen zumindest Prozessor und Software verbessert werden – iOS 13 macht hier einen Schritt in die richtige Richtung. App-Downloads gelingen schneller und effizienter, ebenso wie die Gesichtserkennung Face ID. Auch der neu eingeführte Dark Mode dürfte für eine etwas bessere Laufzeit sorgen.

Hoffnungen ruhen auch auf dem neuen A13-Prozessor, der durch eine effizientere Bauweise ebenso eine längere Laufzeit ermöglichen dürfte. Ob das ausreicht, um hinsichtlich der Batterielaufzeit endlich in der ersten Liga mitzuspielen, bleibt abzuwarten.

Beiliegendes Fast-Charging-Netzteil

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Alle neuen iPhones beherrschen Fast Charging, weswegen das entsprechende Netzteil zum Lieferumfang gehören sollte.

Lange Zeit war Fast Charging bei Apple-Smartphones ein Fremdwort – mit dem iPhone 8 und dem iPhone X änderte sich das. Zumindest theoretisch, denn in der Praxis müssen erst noch Hürden überwunden werden: Das mitgelieferte Netzteil ist mit gerade einmal 5 Watt von Schnellladen maximal weit entfernt.

Wer daher von Fast Charging profitieren will, muss in die Tasche greifen und ein stärkeres Netzteil und ein USB-C-auf-Lightning-Kabel erwerben. Dass das besser geht, zeigen andere Hersteller, die ihre Smartphones bereits mit passendem Schnellladegerät ausliefern. Bei Preisen von weit mehr als 1.000 Euro sollte das auch bei Apple möglich sein.

Bessere Kameras vorne und hinten

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Die Triple-Cam gilt für das iPhone 11 Pro als gesetzt.

Die Selfie-Kamera in den aktuellen iPhones ist solide, gehört aber längst nicht zur Spitzenklasse. Was fehlt, sind eine höhere Auflösung sowie die Möglichkeit, auch mit der Frontkamera 4K-Aufnahmen tätigen zu können. Ein fixierter Fokus, wie ihn etwa das Galaxy S10 besitzt, wäre angebracht. Eine zweite Selfie-Cam für Weitwinkelaufnahmen wäre ebenso ein mehr als willkommenes Upgrade – das Pixel 3 und das LG G8 haben es vorgemacht. Doch welche Verbesserungen Apple für die Kamera auf der Front auch plant: In Sachen Qualität müssen die Kameras auf der Vorder- und Rückseite einfach näher zusammenrücken.

Wenngleich die Hauptkamera bei aktuellen iPhones sehr gute Dienste leistet, ist auch hier noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht – Luft nach oben besteht insbesondere bei Low-Light-Aufnahmen. Das Huawei P30 Pro und das Pixel 3 machen mit cleverer Software vor, wie saubere Aufnahmen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gelingen. Noch bessere wäre ein größerer Sensor, der mehr Licht einfangen kann, womit Bilder an Klarheit und Details gewinnen.

Als ziemlich sicher gilt eine Triple-Kamera für das iPhone 11 Pro, womit die Möglichkeit besteht, Bilder mit gleich drei unterschiedlichen Objektiven auf einmal aufzunehmen, wie es etwa das LG V50 macht. Bei optimaler Nutzung könnten somit misslungene Schnappschüsse nachträglich korrigiert werden, etwa wenn eine Person am Bildrand abgeschnitten aufgenommen wurde. Mithilfe der Ultraweitwinkel-Linse könnte dieser Fauxpas noch im Nachgang ausgebessert werden.

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