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MacBook vs. MacBook Air vs. MacBook Pro: Welches soll ich kaufen?

Solltest Du bald das neue MacBook Air in den Händen halten?
Solltest Du bald das neue MacBook Air in den Händen halten?

Bei Apple stehen gerade das MacBook, das MacBook Air und das MacBook Pro zur Auswahl. Die Laptops eignen sich aber nicht gleichermaßen für jeden Interessenten. Mit unserem Vergleich findest Du heraus, welches MacBook für Dich am besten geeignet ist.

1. Das Beste für den Durchschnittsnutzer: MacBook Air mit Retina-Display

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Das neue MacBook Air (2018) ist schick, aber nicht sehr schnell.

Das MacBook Air mit Retina-Display eignet sich dank genügend Rechenleistung, einem scharfen Display und langer Akkulaufzeit am besten für die meisten Nutzer. Auch die Aluminium-Verarbeitung und das an den aktuellen Pro-Modellen angelehnte Design sind Highlights und das Force Touch Trackpad ist ein toller Mausersatz. Der Intel Core i5-8210Y stellt aber keine Leistungsrekorde auf und der laute Lüfter könnte manche Anwender nerven.

Preis: Ab 1350 Euro

Das finden wir gut Das finden wir nicht so gut
+ Verarbeitung

+ Design

+ Scharfes Retina-Display

+ Lange Akkulaufzeit von 12 Stunden

- Lauter Lüfter

- Intel Core i5-8210Y liefert für den Preis recht wenig Leistung

2. Ein MacBook für weniger Geld: MacBook Air ohne Retina-Display

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Das MacBook Air (2017) hat sogar einen Vorzug gegenüber dem neuen MacBook Air mit Retina-Display.

Apple bietet noch immer das MacBook Air ohne Retina-Display an. Es ist mit einem Preis ab 1100 Euro das günstigste MacBook. Der TN-Bildschirm ist nicht gerade blickwinkelstabil und spiegelt stark, wobei auch die Displayauflösung von 1440 x 900 Pixeln niemanden mehr vom Hocker reißt. Dafür ist das klassische MacBook Air gut verarbeitet, im Gegensatz zum neuen Ableger größtenteils lautlos und es bietet ebenso eine sehr lange Akkulaufzeit. Die Leistung der Intel-Core-U-Prozessoren genügt im Alltag.

Preis: Ab 1100 Euro

Das finden wir gut Das finden wir nicht so gut
+ Tolle Verarbeitung

+ Lange Akkulaufzeit

+ Leiser Betrieb

- Leistung nur in Ordnung

- Mäßiger TN-Bildschirm

3. Das Mobilste: MacBook 12 Zoll

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Das MacBook 12 ist mobiler als die anderen MacBooks.

Das MacBook mit dem 12 Zoll großen Retina-Display ist das mobilste Apple-Notebook. Es ist kleiner als die anderen und wiegt nur 0,92 Kilogramm im Vergleich zu den mindestens 1,25 Kilogramm des MacBook Air 2018. Die Akkulaufzeit kann sich mit rund 10 Stunden trotzdem sehen lassen. Das Gehäuse ist sehr wertig, das Force-Touch-Touchpad vorbildlich, der Betrieb leise und das Retina-Display schön scharf. Leider hat das MacBook 12 nur einen USB-C-Anschluss – und sonst keine weiteren Anschlüsse.

Preis: Ab 1500 Euro

Das finden wir gut Das finden wir nicht so gut
+ Wertiges, leichtes Gehäuse

+ Sehr gutes, scharfes Display

+ Lautlos

- Nur ein Anschluss

- Leistung nur für einfache Aufgaben wie Surfen und Office gut

4. Viel Leistung für das Geld: MacBook Pro 13 ohne Touch Bar

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Wer die Touch Bar nicht braucht, kann viel Geld sparen.

Das Apple MacBook 13 ohne Touch Bar bietet viel Leistung für seinen Preis. Dank Intel Core i5 oder i7 der achten Generation in der effizienten U-Variante bewältigt der Laptop auch anspruchsvollere Aufgaben. Verarbeitung, Retina-Display, Lautsprecher, Akkulaufzeiten und Force-Touch-Trackpad wissen alle zu überzeugen. Vier Thunderbolt-3-Anschlüsse sind vorbildlich, auch wenn es ansonsten an Anschlüssen mangelt.

Preis: Ab 1500 Euro

Das finden wir gut Das finden wir nicht so gut
+ Verarbeitung

+ Leistung

+ Akkulaufzeit

+ 4 x Thunderbolt 3

- Kein HDMI oder USB-A

 

5. Für Multitasking: MacBook Pro 13 mit Touch Bar

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Wer die Vorzüge der Touch Bar zu schätzen weiß, greift zum teureren Modell.

Der Aufpreis für das MacBook Pro 13 mit Touch Bar fällt üppig aus: Ab 2000 Euro ist das Modell mit Touch Bar erhältlich, das Modell ohne ab 1500 Euro. Immerhin bietet das MacBook Pro mit Touch Bar auch mindestens 256 GB Speicher statt nur ab 128 GB. Auch Touch ID (den Fingerabdruckleser) und True Tone Display (passt die Bildschirmfarben an die Umgebung an) gibt es nur beim teureren Modell. Trotzdem: Der Aufpreis lohnt sich nur für Liebhaber der Multitasking-freundlichen Touch Bar mit ihren kontextuellen Funktionen in verschiedenen Programmen.

Das finden wir gut Das finden wir nicht so gut
+ Verarbeitung

+ Leistung

+ Akkulaufzeit

+ 4 x Thunderbolt 3

+ Touch Bar

- Kein HDMI oder USB-A

- Saftiger Aufpreis für die Touch Bar

6. Die maximale Leistung: MacBook Pro 15

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Das MacBook Pro 15 bietet am meisten Leistung.

Für Power-User fällt die Wahl auf das MacBook Pro 15 mit dem sechskernigen Intel Core i7 oder dem mächtigen Intel Core i9. Allerdings kann dieser nicht dauerhaft seine volle Leistung entfalten. Immerhin bleibt die Kühlung meist leise, während Verarbeitung, Bildschirm, Trackpad und Lautsprecher überzeugen. Apple hätte gerne ein kräftigeres Netzteil mitliefern dürfen – unter Last entlädt sich sogar der Akku.

Das finden wir gut Das finden wir nicht so gut
+ Hohe Leistung

+ Großer, scharfer Bildschirm

+ Tolle Verarbeitung

+ 4 x Thunderbolt 3

- Schwaches Netzteil

- Drosselung bei Last

 

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