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Mini-Drohne mit Kamera: 6 Kompakt-Quadcopter für Einsteiger

Drohnen müssen nicht riesig sein: Kleine Modelle wie die DJI Spark (Foto) machen auch schöne Bilder und Videos.
Drohnen müssen nicht riesig sein: Kleine Modelle wie die DJI Spark (Foto) machen auch schöne Bilder und Videos.

Du möchtest auch gerne unter die Drohnen-Piloten gehen, willst aber nicht gleich mehrere Hundert Euro für einen solchen Quadcopter ausgeben? Wir stellen sechs Mini-Drohnen mit Kamera vor, die ideal für Einsteiger sind.

DJI Spark

Schneller als mit der DJI Spark wird aktuell kein blutiger Anfänger zum Drohnenpiloten. Die Mini-Drohne mit Kamera ist nicht nur wahnsinnig schnell einsatzbereit, sondern lässt sich auch von Nutzern ohne Vorkenntnis fliegen. Dafür ist die Drohne weniger auf professionelle Luftaufnahmen ausgelegt, die maximale Videoauflösung beträgt Full HD bei 30 Bildern pro Sekunde. Dennoch entstehen eindrucksvolle Bilder und Videos, mit denen nicht nur Drohnenanfänger zufrieden sein dürften.

  • Maximale Flugzeit: 16 Minuten
  • Maximale Geschwindigkeit: 50 km/h
  • Reichweite: 2 Kilometer
  • Videoauflösung: Full HD (30 fps)
  • Fotoauflösung: 12 Megapixel

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DJI Mavic Mini

Die DJI Mavic Mini erschien im November 2019.

Die DJI Mavic Mini bringt gerade einmal 250 Gramm auf die Waage und richtet sich vor allem an Einsteiger. Die Drohne ist so klein, dass sie bequem auf eine Hand passt. Trotz ihrer geringen Größe bietet die Mavic Mini viele Aufnahmemodi, die man auch von den größeren Modellen kennt. So kann die Drohne auf Wunsch ein Objekt umkreisen, spiralförmig davon weg oder auch rückwärts fliegen.

Die Drohne nimmt Videos mit maximal 2.7K und 30 Bildern in der Sekunde auf und nicht wie die großen Brüder in 4K. Alternativ werden Videos in Full HD mit 60 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet, Fotos macht die Drohne mit maximal 12 Megapixeln. Stabilisiert wird die Kamera dabei von einem 3-Achsen-Gimbal.

  • Maximale Flugzeit: 30 Minuten
  • Maximale Geschwindigkeit: 47 km/h
  • Reichweite: 2 Kilometer
  • Videoauflösung: 2,7K (30 fps) oder Full HD (60 fps)
  • Fotoauflösung: 12 Megapixel

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Parrot Mambo

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Die Parrot Mambo ist mehr Spielzeug als Kamera-Drohne.

Die Parrot Mambo dürfte Kinderherzen vor allem deswegen höher erschlagen lassen, weil sie mehr kann als die meisten Einsteiger- oder Mini-Drohnen. Das Parrot-Modell lässt sich nämlich entweder mit einem Geschütz (Cannon) oder einem Greifer (Grabber) aufrüsten. Für Videos ist die Mini-Drohne allerdings nicht geeignet und Fotos werden auch nur in einer sehr schwachen Auflösung von 640 x 480 Pixeln gemacht.

  • Maximale Flugzeit: 9 Minuten
  • Maximale Geschwindigkeit: 30 km/h
  • Reichweite: 20 Meter
  • Videoauflösung: N/A
  • Fotoauflösung: 640 x 480 Pixel

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Ryze Tello

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Die Ryze Tello ist ideal für Drohnen-Einsteiger.

Die Ryze Tello hat Technik von DJI und Intel an Bord und schließt die Lücke zwischen Spielzeug und richtiger Drohne. Sie bietet deutlich mehr als ein Spielzeug, ist aber gleichzeitig günstiger als viele Einsteigerdrohnen. Sie fliegt anständig, macht bei guten Bedingungen ordentliche Fotos und bringt Interessierten das Programmieren auf spielerische Art und Weise bei. Für die ersten Flug- und Programmierversuche sowie für lustige Party-Unterhaltung ist die Tello von Ryze also ideal.

  • Maximale Flugzeit: 13 Minuten
  • Maximale Geschwindigkeit: 28,8 km/h
  • Reichweite: 100 Meter
  • Videoauflösung: 720p (30 fps)
  • Fotoauflösung: 5 Megapixel

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Parrot Anafi

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Die Parrot Anafi ist eine 4K-Drohne mit zweifachem verlustfreien Zoom.

Mit 320 Gramm inklusive Akku ist die faltbare Parrot Anafi sogar noch 110 Gramm leichter als die DJI Mavic Air. Sie hat eine 4K-Kamera mit Gimbal, der sie zwar nur um zwei Achsen stabilisiert, sich aber um 180 Grad vertikal schwenken lässt. Der Bildsensor stammt von Sony und bietet eine Auflösung von 21 Megapixeln. Gefilmt wird in 4K mit bis zu 30 Bildern in der Sekunde, in Full HD kann die Anafi bis zu 60 Bilder pro Sekunde aufzeichnen. Im 4K-Modus lässt sich das Bild verlustfrei 1,4-fach vergrößern, bei Full-HD-Aufnahmen sogar 2,8-fach.

  • Maximale Flugzeit: 25 Minuten
  • Maximale Geschwindigkeit: 50 km/h
  • Reichweite: 4 Kilometer
  • Videoauflösung: 4K (30 fps) oder Full HD (60 fps)
  • Fotoauflösung: 21 Megapixel

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Yuneec Mantis Q

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Die Flugzeit der Mantis Q ist mit etwa 30 Minuten bemerkenswert für so ein kleines Modell.

Mit seinem faltbaren Design erinnert der Yuneec Mantis Q an die DJI Mavic Air. Mit Abmessungen von nur 168 x 96 x 58 Millimetern eignet sich das Gerät aber ebensogut als Reisedrohne wie die faltbaren DJI-Modelle. Mit 480 Gramm inklusive Akku ist die Mini-Drohne zudem so leicht, dass sie von jedermann geflogen werden darf – eine Plakette mit Namen und Anschrift am Gehäuse vorausgesetzt. Einen stabilisierenden Gimbal hat die Drohne allerdings nicht. Das heißt, fast jede Bewegung der Drohne beim Filmen ist nachher auf dem Video zu sehen. Zwar gibt es die Möglichkeit, einen elektronischen Bildstabilisator zu verwenden, allerdings nur bis maximal Full-HD-Auflösung.

  • Maximale Flugzeit: 33 Minuten
  • Maximale Geschwindigkeit: 72 km/h
  • Reichweite: 800 Meter
  • Videoauflösung: 4K (30 fps)
  • Fotoauflösung: 13 Megapixel

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