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Technik-Tipps fürs Home-Office: Monitor, Headset, Webcam und Co.

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Im neuen Home-Office dürfen bestimmte Geräte auf keinen Fall fehlen. Wir geben Tipps, was Du als Einrichtung brauchst. Bild: © Adobe Stock/djile 2020

Du willst Dein neues Home-Office einrichten und bist nun auf der Suche nach der idealen technischen Ausstattung? Wir stellen die wichtigsten Produkte fürs Arbeiten von zu Hause vor – von Laptop über Monitor, Headset und Webcam bis hin zum Drucker.

Die Zentrale: Der richtige Laptop

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Der Rechner ist die Schaltzentrale im Home-Office. Bild: © Adobe Stock 2019

Im Zentrum des Home-Office steht der Rechner. Wenn Du nicht auf einen Desktop-PC zurückgreifen willst, empfiehlt sich ein Laptop – mit Windows, macOS oder Chrome OS.

Gute Windows-Laptops bekommst Du schon für kleines Geld. Bis zu 500 Euro kosten solide Notebooks für den Arbeitsalltag im Home-Office, beispielsweise das Trekstor Surfbook A13B. Der Laptop ist ein günstiges 13,3-Zoll-Gerät, schon für etwa 280 Euro gibt es hier ein flaches Gehäuse mit Full-HD-Display.

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Für Apple- und MacOS-Fans empfiehlt sich beispielsweise das MacBook Air. Das Notebook mit Retina-Display eignet sich dank genügend Rechenleistung, einem scharfen Display und langer Akkulaufzeit als Allrounder für Office-Anwendungen und Videokonferenzen. Wie bei Apple gewohnt, sind die Geräte nicht die günstigsten und starten bei etwa 1.200 Euro.

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Wenn Du beim Arbeiten im Home-Office vor allem Google-Produkte nutzt, könnte ein schlankes Chromebook wie das HP x360 die Lösung für Dich sein. Die Google-Laptops basieren auf dem Betriebssystem Chrome OS, das beliebte Anwendungen wie Docs, Sheets oder das E-Mail-Tool Gmail ideal unterstützt. Chromebooks sind dünn gebaut, bieten lange Akkulaufzeiten und sind oft nicht teuer.

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Welche Größe darf's sein? Der richtige Monitor

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Je nach Arbeitsanforderungen sollte der Monitor im Home-Office eine bestimmte Größe haben. Bild: © DC Studio - stock.adobe.com 2020

Wenn Du einen Desktop-PC hast oder Dir der Bildschirm des Laptops zu klein zum Arbeiten ist, empfiehlt sich ein (zusätzlicher) Monitor für noch effektiveres Arbeiten. Entscheidend ist hier die Frage nach der gewünschten Größe.

Im 22-Zoll-Bereich empfiehlt sich zum Beispiel der IIyama Prolite E2283HS-B3. Der Monitor hat eine scharfe Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten, was fürs Arbeiten mit Tabellen und vielen Browser-Tabs sehr praktisch ist.

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Bei den 24-Zöllern ist der Lenovo L24I-10 eine gute und erschwingliche Wahl. Der Full-HD-Monitor setzt auf ein IPS-Display, das dafür sorgt, dass das Bild auch schräg betrachtet gut aussieht.

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Unter den größeren Monitoren mit 27 Zoll ist der Dell S2719HS zu empfehlen, der mit 1.920 x 1.080 Pixeln auflöst – zum Arbeiten absolut ausreichend. Das IPS-Display ist blickwinkelstabil und sieht daher auch von den Seiten gut aus.

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Wenn es 32 Zoll sein dürfen, ist der LG 32QK500-W ein günstiger QHD-Monitor mit Stärken bei der Bildbearbeitung. Er deckt 99 Prozent des sRGB-Farbraums ab.

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Audio-Zubehör: Headset, Kopfhörer oder Lautsprecher

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Ein Headset ist vor allem für Telefonkonferenzen empfehlenswert. Bild: © Adobe Stock/Bojan 2020

Je nach Arbeitsalltag im Home-Office gibt es passendes Audio-Zubehör. Wenn Du zum Beispiel an vielen Telefon- und Videokonferenzen teilnimmst, ist der Kauf eines Headsets ratsam. Die Geräte ermöglichen eine bessere Tonqualität als die eingebauten Mikrofone und Lautsprecher eines Laptops.

Ein günstiges Standard-Headset ist beispielsweise das ISY PC-Headset. Dank der Polsterung ist auch ein längeres Tragen des Geräts kein Problem.

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Wenn Du im Home-Office nicht unbedingt telefonieren musst, aber Deine Familie und Mitbewohner nicht stören möchtest, ist der Kauf von Kopfhörern oder In-Ears ratsam. Wer hingegen solo im Heimbüro arbeitet, greift zu einem guten Paar PC-Lautsprecher.

Für Videokonferenzen: Die richtige Webcam

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Eine gute Webcam  sorgt für bessere Bildqualität bei Videokonferenzen. Bild: © stock.adobe.com/Lucian Milasan 2020

Für Videokonferenzen ist eine gute Kamera essenziell. Natürlich kannst Du einfach die bei vielen Laptops integrierte Kamera benutzen, eine deutlich bessere Qualität bietet aber eine richtige Webcam. Desktop-Nutzer greifen sowieso zur separaten USB-Kamera.

Eine gute und günstige Marken-Webcam für Einsteiger ist etwa die Microsoft LifeCam mit HD-Videoauflösung und digitalem Zoom. Auch ein Mikrofon ist an Bord, womit eine zusätzliche Anschaffung eines externen Mikros nicht notwendig ist.

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Papier ist geduldig: Der richtige Drucker

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Selbst im digitalen Home-Office muss manchmal noch gedruckt werden. Bild: © Adobe Stock/jannoon028 2019

Auch im Home-Office muss ab und zu einmal etwas gedruckt werden. Je nach Anforderung reicht dafür vielleicht schon ein kleiner handlicher Bluetooth-Drucker, Vielnutzer greifen zum 3-in-1-Gerät, das zusätzlich scannen und kopieren kann.

Ein guter Allrounder ist etwa der Canon Pixma TR8550. Neben WLAN und Bluetooth unterstützt der Drucker auch LAN und USB für die Verbindung mit der Fotoquelle. Wer mag, schickt also mit dem Smartphone die Bilder an den Drucker.

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