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Wünsche fürs Google Pixel 2: Diese 6 Features sollte es haben

Das Google Pixel: Ein gutes Smartphone, doch der Nachfolger kann noch einiges besser machen.
Das Google Pixel: Ein gutes Smartphone, doch der Nachfolger kann noch einiges besser machen. (©TURN ON 2016)

Mit dem Google Pixel 2 dürfte bereits ein Nachfolger der ersten Pixel Phones in der Entwicklung sein. Ob flotteres Design, Stereo-Lautsprecher oder eine längere Akkulaufzeit: Mit diesen 6 Features könnte Google sein erstes Smartphone noch verbessern.

1. Preis: Weg von den iPhone-Preisen

 Smartphones zu iPhone-Preisen verkauft nur ein Hersteller gut: Apple selbst. fullscreen
Smartphones zu iPhone-Preisen verkauft nur ein Hersteller gut: Apple selbst. (©TURN ON 2016)

Ohne Frage: Das Google Pixel und das Google Pixel XL sind High-End-Smartphones. Doch was sich Google bei der Preisgestaltung gedacht hat, dürfte wohl das Geheimnis des Herstellers bleiben. Mit Preisen von 869 Euro bis 1009 Euro wandert man auf den Spuren Apples, ohne aber eine vergleichbare Fan-Base zu besitzen, die derlei Preise gerne bezahlt. Doch unabhängig davon war man zum Release auch teurer als jedes andere Android-Smartphone – jedoch ohne die beste Ausstattung zu liefern. Will Google das Pixel 2 im Mainstream etablieren, sollte man in Mountain View auch den Preis dementsprechend ansetzen.

2. Auflösung: Mehr als Full HD darf es für ein VR-Smartphone schon sein

 Eine höhere Auflösung für ein schärferes VR-Erlebnis wäre wünschenswert. fullscreen
Eine höhere Auflösung für ein schärferes VR-Erlebnis wäre wünschenswert. (©TURN ON 2016)

Das Google Pixel mit seiner Full HD-Auflösung fällt gegenüber anderen Flaggschiff-Modellen etwas ab, da andere Hersteller oftmals auf Quad HD setzen ... mit dem Pixel XL macht Google es selbst vor. Für das Google Pixel 2 wäre daher ebenfalls Quad HD wünschenswert und für das Pixel 2 XL vielleicht sogar 4K – sofern das den Akku nicht killen würde. Da sich die Pixel Phones als Handys für Virtual Reality positionieren, sollten die Modelle auch die dafür nötigen Bildpunkte liefern können.

3. Design: Dünnere Displayränder müssen her

 Derart dicke Displayränder machen das Smartphone unnötig groß. fullscreen
Derart dicke Displayränder machen das Smartphone unnötig groß. (©TURN ON 2016)

Ohne Frage: Die Pixel Phones besitzen einen unverwechselbaren Look, nicht zuletzt aufgrund des Mixes aus Glas und Aluminium auf der Rückseite. Designpreise dürfte das erste Google-Smartphone aber nicht gewonnen haben. Erste Renderbilder des Google Pixel 2 zeigen nun eine Rückseite komplett aus Glas. Doch unabhängig davon, ob man eher Glas oder Metall bevorzugt. Das Design sollte wie aus einem Guss wirken. Man tut gut daran, nicht zwei so unterschiedliche Materialien auf Krampf verbinden zu wollen. Auch bei den Displayrändern besteht Nachholbedarf: Diese sind viel zu dick für ein modernes High-End-Gerät und machen zumindest in dieser Hinsicht dem iPhone 7 echte Konkurrenz.

4. Wasserdicht: Her mit der IP68-Zertifizierung

 Selbst das iPhone 7 ist wasserdicht, zieht das Google Pixel 2 nach? fullscreen
Selbst das iPhone 7 ist wasserdicht, zieht das Google Pixel 2 nach? (©Apple 2017)

Zwar ist eine wasserdichte Bauweise längst noch nicht überall als Standard im High-End-Segment angekommen. Doch spätestens seit dem Galaxy S7 und dem iPhone 7 sollten Hersteller mit Flaggschiff-Ambitionen ihre Geräte ebenfalls gegen Wasser schützen. Eine IP68-Zertifizierung, im Smartphone-Bereich derzeit die höchste gängige Schutzklasse, wäre für das Google Pixel 2 wünschenswert – auch, um mit dem Galaxy S8 und dem iPhone 8 konkurrieren zu können.

5. Stereo-Lautsprecher statt Monoklang

 Sieht aus wie zwei Lautsprecher, ist aber nur einer: Für das Pixel 2 dürfte es gerne Stereo-Klang sein. fullscreen
Sieht aus wie zwei Lautsprecher, ist aber nur einer: Für das Pixel 2 dürfte es gerne Stereo-Klang sein. (©TURN ON 2016)

Wenngleich die Pixel Phones zumindest preislich das iPhone 7-Niveau erreicht haben, taten sie es an anderer Stelle leider nicht: Statt Stereo, wie beim iPhone 7, gibt es beim Pixel nur Mono-Sound auf die Ohren. Zwar sind zwei Lautsprecher längst kein Standard und meist nutzt man ja ohnehin lieber Kopfhörer, doch ein weiterer Speaker sollte für das Google Pixel 2 durchaus drin sein.

6. Google Assistant: Noch ordentlich Optimierungspotenzial

 Im Vergleich zu Siri und Co. ist der Google Assistant ein klarer Fortschritt. fullscreen
Im Vergleich zu Siri und Co. ist der Google Assistant ein klarer Fortschritt. (©TURN ON 2016)

Mit dem Google Assistant haben die Pixel Phones ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Der digitale Assistent ist clever und smart, befindet sich aber noch lange nicht am Limit. Nicht nur die künstliche Intelligenz an sich kann noch gehörig verbessert werden, die Spracherkennung kann es auch. Ziel sollte es sein, dass der Google Assistant stets bereits beim ersten Mal versteht, was der Nutzer will – und die passende Antwort liefert. Auch eine etwas menschlichere Aussprache und Betonung wäre wünschenswert, als vorbildlich gilt in diesem Bereich Amazons Alexa.

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