iMac 5K im Test: Was kann Apples Pixelwunder wirklich?

4K bahnt sich gerade erst mühsam den Weg in die Wohnzimmer, schon steht der erste iMac mit 5K-Auflösung in den Apple Stores. Dass das heute noch nicht ohne Abstriche möglich ist, musste Alex im Test des All-in-One-PCs feststellen.

Die noch nicht weit verbreitete Ultra-HD-Auflösung (4K) lässt Apple beim iMac einfach aus. Stattdessen erfolgt mit der neuen Generation des 27-Zoll-Rechners ein Sprung von 2560 x 1440 Bildpunkten auf beeindruckende 5120 x 2880 Pixel. Diese Auflösung bieten sowohl das 2599 Euro teure Basismodell des neuen iMac 5K als auch die besser ausgestattete 4499-Euro-Variante des schlanken und leichten All-in-One-Rechners.

Weil das Profi-Modell allerdings nur online oder bei sogenannten Apple-Premium-Resellern erhältlich ist, griff Alex zum beliebteren Basismodell. Dieses verfügt über einen Intel Core i5 Quad-Core-Prozessor, der mit 3,5 GHz getaktet ist, 8 GB RAM und eine 1-TB-Festplatte. Die größte Angriffsfläche bietet allerdings die Grafikkarte des neuen iMac 5K, eine AMD Radeon R9 M290X. Dahinter verbirgt sich nämlich ein älteres Modell, das für den Einsatz im neuen Apple-Rechner lediglich umbenannt wurde. Was das für die Praxis bedeutet und wie sich der zukunftsweisende iMac ansonsten schlägt, erzählt Alex Euch in seinem Test-Video: