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BenQ

BenQ hat sich zum führenden Hersteller von Beamern und LCD-Monitoren entwickelt.
BenQ hat sich zum führenden Hersteller von Beamern und LCD-Monitoren entwickelt. (©picture alliance/dpa 2015)

Das noch junge Unternehmen BenQ hat schon eine turbulente Geschichte hinter sich. Nach den Querelen um die Mobilfunksparte von Siemens hat sich der Konzern mittlerweile als führender Hersteller für Heimkino-Beamer und LCD-Monitore etabliert.

Gestartet ist Benq 1984 als Konzernsparte Acer Periphals des PC-Herstellers Acer. Erst 2001 wurde das Unternehmen unter dem Namen BenQ – eine Abkürzung von Bringing Enjoyment and Quality to Life – unabhängig. Schnell baute Benq ein umfangreiches Produktportfolio aus Notebooks, Flachbildschirmen, Beamern, MP3-Playern und Mobiltelefonen auf.

Unglücklicher Handy-Produzent

In Deutschland sorgte BenQ erstmals 2005 mit der Übernahme der Handy-Sparte von Siemens für Aufsehen. Bereits im darauf folgenden Jahr stellte der Hersteller jedoch die Produktion ein und kündigte die Schließung der Mobilfunksparte an. In Deutschland und Europa sorgte das Vorgehen von BenQ kurzzeitig für einen deutlichen Imageverlust des Unternehmens und zum Rückgang der Umsätze.

Erfolgreiche Markteroberung

Mittlerweile hat sich BenQ von den Turbulenzen früherer Jahre erholt und wird, zumindest in Deutschland, nicht mehr mit Mobiltelefonen in Verbindung gebracht. Eine führende Marktposition hat das Unternehmen hingegen bei Beamern eingenommen. Kein Wunder, bietet das Unternehmen doch mit Produkten wie dem TH681 und dem W1300 günstige Varianten für den Einstieg ins 3D-Heimkino an. Ein weiteres zentrales Standbein für BenQ sind LCD-Monitore wie der GL2450
für Privathaushalte.

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