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Die Action-Cam VIRB von Garmin im Einsatz.
Die Action-Cam VIRB von Garmin im Einsatz. (©Garmin 2015)

Wenn es um die mobile Navigation im Auto, auf dem Fahrrad oder zu Fuß geht, ist Garmin immer ganz vorne mit dabei. Aber der Hersteller aus den USA weitet das Geschäftsfeld immer weiter aus: Action-Cams, Fitness-Tracker oder auch Navis für Golfplätze stehen auf dem Programm.

Angefangen hat bei Garmin alles mit einfachen GPS-Empfängern, die nur Positionsdaten liefern konnten. Dann wurden in die Geräte Karten eingebaut, sodass man jederzeit sehen konnte, wo genau man sich befindet. Zuerst konzentrierte sich Garmin vor allem auf See- und Luftfahrt plus Outdoor. Die gewinnträchtige Straßennavigation kam erst später als Geschäftsfeld dazu. Jetzt verfügt Garmin in diesem Bereich über Geräte, die mit einem Glasdisplay wie ein Smartphone aussehen und sich auch so bedienen lassen.

Navigation per Sprachsteuerung möglich

Mittlerweile sind Garmin-Modelle in vielen Bereichen gefragt und schneiden bei Tests oft sehr gut ab. Die Nüvi-Reihe etwa verfügt nicht nur über Spurassistenten und erklärt Abbiegepositionen sehr genau, sondern lässt sich auch per Sprache steuern. In jüngster Zeit sind mit der Vivo-Reihe sehr stylische Fitness-Tracker in die Produktpalette aufgenommen worden.

Neu sind auch die Action-Cams der Firma, die unter dem Namen VIRB vertrieben werden. Derzeit gibt es drei Kameras, die mit anderen Garmin-Geräten zusammenarbeiten können. So ist es möglich, die VIRB-Kamera über den Edge-Fahrradcomputer fernzusteuern. Viele andere Geräte sind ebenfalls sehr kontaktfreudig, da sie in der Regel über den Ant+ Funkstandard verfügen.

Navis mit eingebauten Kameras

Auch in Zukunft wird Garmin natürlich weiterhin Navis auf den Markt bringen, etwa Geräte die mit Kameras ausgestattet den Verkehr aufzeichnen können, beispielsweise die nüviCam. In vielen Ländern sind derartige Gadgets sehr populär, und auch in Deutschland werden Filmaufnahmen aus dem Auto unter bestimmten Bedingungen als Beweis zugelassen.

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