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Honor 5C im Test: Der Preisbrecher ohne Fingerabdrucksensor

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Fotos_Honor5C (25 von 27)
Fotos_Honor5C (25 von 27) (©TURN ON 2016)

Fast die gleiche Technik, aber 100 Euro günstiger: Das Honor 5C tritt mit seinem Kampfpreis von 199 Euro auch gegen das verwandte Huawei P9 Lite an. Ob Tochterfirma Honor bei seinem Mittelklasse-Modell für Deutschland auf mehr als nur den Fingerabdrucksensor verzichtet und ob dieser wirklich fehlt, klärt unser Test.

Honor 5C: In China gibt's mehr fürs Geld

Bereits im April stellte Huawei-Tochter Honor das neue 5C vor – ein Mittelklasse-Smartphone, das seinem großen Bruder Honor 5X sehr ähnlich sieht, aber kleiner ausfällt. Das gilt jedoch nicht für die technische Ausstattung – zumindest in China. Mit einem hauseigenen Prozessor soll das neue Android-Modell noch etwas schneller laufen und die Selfie-Cam löst mit 8 Megapixeln noch etwas höher auf. Ein wichtiges Ausstattungsmerkmal schaffte den weiten Weg aus China aber nicht zu uns: Zum Verkaufsstart der deutschen Modellvariante am 20. Juni stellten Interessierte überrascht fest, dass der Fingerabdrucksensor hierzulande fehlt. Das unterscheidet das Honor 5C schließlich auch vom Huawei P9 Lite, dem es technisch ansonsten stark ähnelt. Wir geben dem Honor-Modell trotzdem eine Chance. Denn der Hersteller liefert ein schlagendes Kaufargument mit: den Preis. Die UVP liegt zum Verkaufsstart bei gerade einmal 199 Euro.

Design: Der Alu-Look steht ihm gut

Optisch ist das Honor 5C dem größeren Honor 5X ähnlicher als dem technisch verwandten Huawei P9 Lite. Das liegt vor allem daran, dass Honor bei seiner Mittelklasse auf ein Aluminiumgehäuse setzt, während Huawei dem P9 Lite einen Metallrahmen, aber eine Rückseite aus Kunststoff verpasst. Beim 5C hingegen besteht wiederum der Rahmen aus Kunststoff, damit der Empfang der Antennen nicht gestört wird. Einen großen Unterschied zum Honor 5X gibt es aber auch: Wer beide Smartphones umdreht, stolpert sofort über die Tatsache, dass der Fingerabdrucksensor beim Honor 5C fehlt. Die Seiten fallen zudem rundlicher aus, wodurch sich das 5,2-Zoll-Modell angenehm in die Hand schmiegt.

Das Honor 5C fällt mit 5,2 Zoll kleiner aus als das Honor 5X. fullscreen
Das Honor 5C fällt mit 5,2 Zoll kleiner aus als das Honor 5X. (©TURN ON 2016)
Wie der große Bruder besitzt es eine Rückseite im gebürsteten Alu-Look. fullscreen
Wie der große Bruder besitzt es eine Rückseite im gebürsteten Alu-Look. (©TURN ON 2016)
Anders als beim 5X befindet sich das Hersteller-Logo prominent auf der Front. fullscreen
Anders als beim 5X befindet sich das Hersteller-Logo prominent auf der Front. (©TURN ON 2016)
Und den Fingerabdrucksensor des 5X sucht man hier vergeblich. fullscreen
Und den Fingerabdrucksensor des 5X sucht man hier vergeblich. (©TURN ON 2016)
Dafür löst die Frontkamera mit 8 statt 5 Megapixeln auf. fullscreen
Dafür löst die Frontkamera mit 8 statt 5 Megapixeln auf. (©TURN ON 2016)
Die Rückkamera bietet 13 Megapixel. fullscreen
Die Rückkamera bietet 13 Megapixel. (©TURN ON 2016)

Im Vergleich zum teureren Huawei P9 Lite ist das Honor 5C spürbar dicker, was auch die runden Seiten nicht vollends kaschieren können. Auch weist der Power-Knopf beim Honor-Modell etwas mehr Spiel auf, der Übergang vom Smartphone-Rand zum Display scheint Huawei ebenfalls besser gelungen. Ob der gebürstete Alu-Look des 5C oder der matte Kunststoff in Kombination mit den schick schimmernden Metallrändern des P9 Lite besser gefallen, ist aber letztendlich Geschmackssache.

Display: Viele Pixel für wenig Geld

Keine Unterschiede gibt es beim Display. Sowohl das Honor 5C als auch das Huawei P9 Lite besitzen einen 5,2 Zoll großen LCD-Screen mit Full HD-Auflösung. Die Pixeldichte liegt damit sogar noch minimal höher als beim Honor 5C, wo sich die 1920 x 1080 Pixel auf 5,5 Zoll verteilen. Die maximale Helligkeit reicht aus, um Bildschirminhalte auch bei Sonnenschein ablesen zu können, die automatische Helligkeitsregulierung wählte im Test tendenziell eher eine zu dunkle Einstellung – vermutlich, um den Akku zu schonen. Auch die Blickwinkelstabilität ist ordentlich, sodass es insgesamt wenig Kritik am Display des günstigen Mittelklasse-Modells gibt.

Hardware & Software: Nicht turbo, aber flott

Das Honor 5C liegt im Single-Core Test minimal vorn, ... fullscreen
Das Honor 5C liegt im Single-Core Test minimal vorn, ... (©TURN ON 2016)
... das Huawei P9 Lite dafür im Multi-Core Test. fullscreen
... das Huawei P9 Lite dafür im Multi-Core Test. (©TURN ON 2016)

Im Vergleich zum Honor 5X hat die Huawei-Tochter aufgerüstet: Statt auf den Snapdragon 616 mit acht Kernen und einer maximalen Taktfrequenz von 1,5 GHz setzt man nun auf einen hauseigenen HiSilicon Kirin 650 mit bis zu 2,0 GHz. Der gleiche Chip kommt auch im Huawei P9 Lite zum Einsatz. Ein auf beiden Geräten durchgeführter Benchmark-Test lieferte daher sehr nahe beieinanderliegende Ergebnisse, wobei das Honor 5C beim Single-Core Score, das P9 Lite dafür beim Multi-Core Score vorne lag. Im Smartphone-Alltag nehmen sie sich daher nicht viel. Beide Modelle laufen vernünftig, genehmigen sich beim Starten von Apps aber spürbar mehr Zeit als aktuelle High-End-Smartphones.

Leichte Verzögerungen und Ruckler traten im Test des Honor 5C aber doch noch etwas häufiger auf. Das dürfte daran liegen, dass der Prozessor des 5C nur von 2 GB RAM, der des P9 Lite hingegen von 3 GB RAM unterstützt wird. Insbesondere ein simples Puzzlespiel machte unserem Testmodell zu schaffen. Laufen viele Prozesse zur selben Zeit, wird das Honor-Modell zudem spürbar warm, aber nicht heiß.

Die Software von P9 Lite und 5C ist wiederum identisch. Beide Smartphones werden mit Android 6.0 Marshmallow und Huaweis Emotion-Oberfläche EMUI 4.1 ausgeliefert. Das heißt: Wie bei Apple gibt es keinen App-Drawer, dafür einige vorinstallierte Apps und Tools sowie verschiedene Design-Optionen.

Im Honor 5C arbeitet ein Kirin 650 mit acht Kernen. fullscreen
Im Honor 5C arbeitet ein Kirin 650 mit acht Kernen. (©TURN ON 2016)
Für 199 Euro gibt es zwar keinen USB Typ-C-Anschluss, ... fullscreen
Für 199 Euro gibt es zwar keinen USB Typ-C-Anschluss, ... (©TURN ON 2016)
... dafür aber die Möglichkeit zur Nutzung als Dual-SIM-Handy. fullscreen
... dafür aber die Möglichkeit zur Nutzung als Dual-SIM-Handy. (©TURN ON 2016)
Ausgeliefert wird das Honor 5C mit Android 6.0... fullscreen
Ausgeliefert wird das Honor 5C mit Android 6.0... (©TURN ON 2016)
... und der EMUI-Oberfläche in der Version 4.1. fullscreen
... und der EMUI-Oberfläche in der Version 4.1. (©TURN ON 2016)
Die Hauptkamera besitzt einen Autofokus, die Selfie-Cam einen festen Fokus. fullscreen
Die Hauptkamera besitzt einen Autofokus, die Selfie-Cam einen festen Fokus. (©TURN ON 2016)

Auf der Hardware-Seite ist zudem die mögliche Nutzung als Dual-SIM-Smartphone hervorzuheben. Wird diese nicht wahrgenommen, findet eine microSD-Karte zur Speichererweiterung im Honor-Modell Platz. Das kann durchaus sinnvoll sein, da der interne Speicher nur 16 GB fasst. Davon stehen rund 10 GB zur freien Nutzung zur Verfügung. Ob einem schließlich der Fingerabdrucksensor fehlt, den P9 Lite und Honor 5X mitbringen, das 5C aber nicht, muss jeder für sich entscheiden. Der Hersteller verzichtete nach eigener Aussage aus Energiespargründen auf dieses Hardware-Feature, wird sicherlich aber auch nach Möglichkeiten gesucht haben, die Kosten bei der Produktion einzusparen.

Kamera: Sehr gut für seine Preisklasse

An der Kamera hat Honor hingegen nicht gespart. Wie beim Huawei P9 Lite fotografiert die Hauptkamera des 5C mit 13 Megapixeln, Autofokus und einer f/2.0-Blende. Die Frontkamera löst sogar mit 8 statt 5 Megapixeln wie noch beim Honor 5X auf. Mit der Rückkamera entstehen bei Tageslicht gute Fotos – mit leichtem Hang zur Überbelichtung. Auch die Farben könnten noch etwas kräftiger wirken. Allerdings bietet Honor dem Smartphone-Fotografen mittels manuellem Modus die Möglichkeit zum Nachregulieren. Auch ein paar andere Spielereien wie einen Modus für Lebensmittel, Lichtmalerei oder Zeitraffervideos spendiert der Hersteller seinem jüngsten Modell.

Die Rückkamera des Honor 5C löst mit 13 Megapixeln auf. fullscreen
Die Rückkamera des Honor 5C löst mit 13 Megapixeln auf. (©TURN ON 2016)
Sie liefert grundsätzlich ordentliche Fotos. fullscreen
Sie liefert grundsätzlich ordentliche Fotos. (©TURN ON 2016)
Und bietet einen Pro-Modus für manuelle Einstellungen. fullscreen
Und bietet einen Pro-Modus für manuelle Einstellungen. (©TURN ON 2016)
Im Tageslicht können die Schnappschüsse überzeugen. fullscreen
Im Tageslicht können die Schnappschüsse überzeugen. (©TURN ON 2016)
Zu kämpfen hat das Honor 5C mit schwierigen Lichtverhältnissen. fullscreen
Zu kämpfen hat das Honor 5C mit schwierigen Lichtverhältnissen. (©TURN ON 2016)
Tendenziell werden die Bilder recht hell. fullscreen
Tendenziell werden die Bilder recht hell. (©TURN ON 2016)
Aber auch da lässt sich natürlich nachregeln. fullscreen
Aber auch da lässt sich natürlich nachregeln. (©TURN ON 2016)
Leider ist die Kamera-App ein wenig langsam. fullscreen
Leider ist die Kamera-App ein wenig langsam. (©TURN ON 2016)
Auch der Autofokus genehmigt sich eine Gedenksekunde. fullscreen
Auch der Autofokus genehmigt sich eine Gedenksekunde. (©TURN ON 2016)
Dadurch können Bilder leicht verwackeln. fullscreen
Dadurch können Bilder leicht verwackeln. (©TURN ON 2016)
Auch im Lebensmittelmodus, der die Farbsättigung erhöht, wirkt der Hintergrund verwaschen. fullscreen
Auch im Lebensmittelmodus, der die Farbsättigung erhöht, wirkt der Hintergrund verwaschen. (©TURN ON 2016)
Im normalen Modus könnten die Farben wiederum etwas kräftiger sein. fullscreen
Im normalen Modus könnten die Farben wiederum etwas kräftiger sein. (©TURN ON 2016)
Besonders bei nahen Motiven will das Honor 5C die Helligkeit immer erhöhen. fullscreen
Besonders bei nahen Motiven will das Honor 5C die Helligkeit immer erhöhen. (©TURN ON )
Insgesamt kann sie also nicht mit High-End-Modellen mithalten, ist für diese Preisklasse aber sehr solide. fullscreen
Insgesamt kann sie also nicht mit High-End-Modellen mithalten, ist für diese Preisklasse aber sehr solide. (©TURN ON 2016)

Im Vergleich zu Premium-Smartphones fallen vor allem die langsamere Kamera-Software, der langsamere Autofokus und eine kleine Verzögerung beim Auslösen auf. Dadurch kommt es immer wieder mal zu verwackelten Bildern, wenn man nicht lange genug stillhält. Zudem gerät die Honor-Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen schneller an ihre Grenzen als etwa ein Samsung Galaxy S7 mit f/1.7-Blende. Dieses spielt aber natürlich in einer ganz anderen Preisliga.

Akkulaufzeit: Sparsam im Stand-by, hungrig unter Last

 Im Akkutest von Geekbench 3 hielt das Honor 5C fast 11 Stunden durch. fullscreen
Im Akkutest von Geekbench 3 hielt das Honor 5C fast 11 Stunden durch. (©TURN ON 2016)

Beim Test des Honor 5C stellten wir noch eine weitere Ähnlichkeit zum P9 Lite fest. Genau wie das Huawei-Modell ist das Honor mit einem 3000-mAh-Akku grundsätzlich gut ausgestattet. Davon dürften aber vor allem diejenigen profitieren, die ihrem Smartphone nicht ständig alles abverlangen. Das Honor 5C ist nämlich vor allem im Stand-by äußerst sparsam. Wenignutzer kommen locker über zwei Tage und mehr. Wer den Prozessor jedoch ordentlich auslastet, wird das auch am Akkustand merken. Heavy User müssen das Smartphone laut Hersteller im Schnitt alle 1,34 Tage laden. Das kommt auch ungefähr hin.

Fazit: Nirgends gibt's mehr fürs Geld

Das Preis-Leistungs-Verhältnis beim Honor 5C stimmt. fullscreen
Das Preis-Leistungs-Verhältnis beim Honor 5C stimmt. (©TURN ON 2016)
Größter Kritikpunkt ist der fehlende Fingerabdrucksensor. fullscreen
Größter Kritikpunkt ist der fehlende Fingerabdrucksensor. (©TURN ON 2016)
Der gehört allerdings auch noch nicht zum Standard in dieser Preisklasse. fullscreen
Der gehört allerdings auch noch nicht zum Standard in dieser Preisklasse. (©TURN ON 2016)

Ein vernünftiges Smartphone für unter 200 Euro? Das gibt es – wie Honor mit dem 5C eindrucksvoll beweist. Zwar darf man in dieser Preisklasse keine High-End-Technik erwarten. Aber eine solide Ausstattung und eine ordentliche Akkulaufzeit sind schon drin. Im Test konnten wir keine Punkte feststellen, in denen das Honor 5C vollends enttäuscht. Größter Knackpunkt dürfte daher für viele preisbewusste Smartphone-Käufer der fehlende Fingerabdrucksensor sein. Wer darauf absolut nicht verzichten möchte, kann das Honor 5X mittlerweile zu einem ähnlichen Preis wie das 5C erhalten – muss sich dann aber auch mit dem größeren Display und der etwas schwächeren Performance arrangieren. Für Smartphone-Nutzer, die ihr Gerät ohnehin lieber per PIN, Muster oder Passwort sperren, ist das Honor 5C allerdings die attraktivere Option und in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis nur schwer zu toppen.

TURNON
Score
3.9
Honor 5C
Honor 5C
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  • Akkuleistung
    4.0
  • Ausstattung
    3.0
  • Design
    4.0
  • Handling
    4.0
  • Hardware
    3.0
  • Preis-Leistung
    5.0

Datenblatt

  • Gerätetyp
    Smartphone
  • Abmessungen
    147,1 x 73,8 x 8,3 Millimeter
  • Gewicht
    156 Gramm
  • Farben
    Silber, Grau und Gold
  • Lieferumfang
    Honor 5C, Headset, Ladegerät, Micro-USB-Kabel, Anleitung
  • Preis
    199,99 Euro

Hardware und Software

  • Display-Größe
    5,2 Zoll
  • Display-Auflösung
    1920 x 1080 Pixel
  • Prozessor
    HiSilicon Kirin 650
  • Arbeitsspeicher
    2 GB RAM
  • Speicherkapazität
    16 GB (per microSD erweiterbar)
  • Betriebssystem
    Android 6
  • Kameras
    Frontkamera (8 Megapixel), Rückkamera (13 Megapixel)
  • SIM-Karten-Format
    Nano-SIM
  • Akkukapazität
    3000 mAh
  • Besondere Merkmale
    Dual-Antenne, Dual-SIM-Slot
Meinung des Autors
Nach einer Handvoll Huawei-Geräten ist das Honor 5C das erste Modell der Tochtermarke, das ich ausgiebig testen durfte. Und das Smartphone hinterlässt auch gleich einen guten Eindruck. Mit seinem Gehäuse im gebürsteten Alu-Look ist das Design durchaus zeitgemäß, Handling und Verarbeitung gehen ebenfalls in Ordnung. Zwar könnte das Handy gerne noch etwas schlanker sein. Aber das ist von einem Gerät dieser Preisklasse einfach nicht zu erwarten. Was den fehlenden Fingerabdrucksensor angeht, könnte man das gleiche Argument vorbringen. Allerdings ist die Technik ja bereits vorhanden und es wäre für Honor sicher nicht sehr viel aufwendiger gewesen, die Sensoren des 5X auch in das 5C zu übertragen. Auf der anderen Seite: Zumindest ich vermisse den Fingerabdrucksensor nicht, denn ich nutze ihn auch bei meinem aktuellen Smartphone überhaupt nicht.

Das Honor 5C kommt dafür aus einem anderen Grund nicht für mich infrage: Da ich sehr viel mit dem Handy fotografiere, würde ich persönlich lieber etwas mehr Geld in die Hand nehmen und in ein Modell mit besserer Kamera investieren. Allen Nutzern, die auf der Suche nach einem Smartphone für unter 200 Euro sind, kann ich das Honor-Modell aber definitiv empfehlen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in meinen Augen aktuell nicht zu schlagen.
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